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RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW kommt von Oktober 2014 bis Mai 2015 on Tour

Das Kultmusical schlechthin gastiert ab 28. Oktober 2014 in Deutschland, Österreich und der Schweiz: die Rocky Horror Show in der international gefeierten und unter dem Augenmerk des Schöpfers Richard O’Brien geschaffenen Inszenierung. So weit wie keine andere Produktion zuvor dringt sie zu den Wurzeln des ultimativen Werks über Sex, Trash und Rock’n’Roll vor. RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW kommt in der hochgelobten Inszenierung des Regisseurs Sam Buntrock für eine sechsmonatige Gastspielserie erneut nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz. Nach seinem Auftakt in Köln wird das Kultmusical u.a. in Zürich, Wien, Berlin, Hamburg, München und Frankfurt gastieren. Weitere Stationen im europäischen Ausland sind Luxemburg und Mailand. Mit dieser Produktion begibt sich die Rocky Horror Show zurück zu ihren Wurzeln, hinein in die Faszination und den schrillen Charme der B-Movies, der Burlesque und des Glamrock.

Das wohl extravaganteste und schillerndste Werk der Musicalgeschichte
Über 20 Millionen Menschen haben das schräge Märchen für Erwachsene seit seiner Uraufführung 1973 am Royal Court Theatre in London bis heute erlebt. Schnell wurde die Rocky Horror Show Kult. Euphorisch wird sie noch immer in den Theater- und Kinosälen der Welt geradezu zelebriert. Mit „The Time Warp“, „Sweet Transvestite“ und vielen anderen aus dem kulturellen Kollektivgedächtnis nicht mehr wegzudenkenden Kompositionen prägte sie eine ganze Epoche. Dabei stand sie mit ihrer genialbizarren Atmosphäre von Anfang an unerreichbar und allein gegen jegliche Konvention in einer braven Musicalwelt.

Trash, Sex und Rock’n‘Roll: Die schräge Story um Brad, Janet und Dr. Frank’n’Furter
Aus der Verirrung eines biederen Pärchens entwickelt sich eine skurrile Story aus treibenden Rock‘n’Roll-Hits, anarchistisch-brillantem Humor und einigen der scharfsinnigsten Dialoge der Musical-Geschichte: Brad und Janet, frisch verlobt und glücklich verliebt, bleiben durch eine Autopanne bei strömendem Regen auf einer einsamen Landstraße liegen. In einem nahe gelegenen Schloss bitten
sie den kauzigen Diener darum, telefonieren zu dürfen, ohne zu wissen, dass sie bereits erwartet werden. Im Bann des animalisch exzentrischen Dr. Frank’n’Furter tut sich allmählich ein Abgrund der verbotenen Lüste vor ihnen auf, bereit, die Liebenden zu verschlingen.

International gefeiert: RICHARD O’BRIEN’S ROCKY HORROR SHOW
Von Anfang an definierte die Rocky Horror Show eine Klasse für sich und wurde schnell zum weltweiten Phänomen. Kein Stück über Trash, Sex und Rock’n’Roll, das sich nicht an ihr messen lassen müsste. Großen Anteil an dieser Popularität trägt die legendäre Verfilmung des unkonventionellen Plots aus dem Jahr 1975.
Der Einfluss, den die Rocky Horror Show bis heute auf Drag Shows, Rockbands, Theater und die Burlesque Szene ausübt, ist unschätzbar groß. Die Neuinterpretation wagt den „Time Warp“ zurück zu ihren Wurzeln und belebt den schrägen Kult durch seine eigenen, ursprünglichen Kräfte.

LET’S DO THE TIME WARP AGAIN!

28.10. – 01.11.2014 Köln, Lanxess Arena (Premiere 29.10.2014)
04.11. – 09.11.2014 Zürich, Theater 11
11.11. – 16.11.2014 Basel, Musical Theater
19.11. – 14.12.2014 Wien, Museumsquartier (Premiere 20.11.2014)
25.12. – 31.12.2014 Dortmund, Konzerthaus (Premiere 26.12.2014)
02.01. – 04.01.2015 Mannheim, Rosengarten
06.01. – 11.01.2015 Bremen, Musical Theater
13.01. – 18.01.2015 Düsseldorf, Capitol Theater
20.01. – 25.01.2015 Hamburg, CCH
27.01. – 01.02.2015 Essen, Colosseum Theater
03.02. – 15.02.2015 Berlin, Admiralspalast (Premiere 04.02.2015)
17.02. – 22.02.2015 Stuttgart, Liederhalle
24.02. – 01.03.2015 Luxemburg, Rockhal
03.03. – 22.03.2015 München, Deutsches Theater (Premiere 04.03.2015)
31.03. – 12.04.2015 Frankfurt, Alte Oper (Premiere 01.04.2015)
14.04. – 15.04.2015 Bielefeld, Stadthalle
17.04. – 19.04.2015 Oberhausen, König-Pilsener-Arena
22.04. – 25.04.2015 Baden-Baden, Festspielhaus
05.05. – 17.05.2015 Mailand, Teatro della Luna

Vorverkauf:

Tickethotline Deutschland: +49 1805 – 2001
(0,14 €/Min. a. d. dt. Festnetz, Mobilfunk max. 0,42€/Min.)
Tickethotline Österreich: +43 1 – 96 0 96
Tickethotline Schweiz: +41 900 – 800 800
und an allen bekannten Vorverkaufsstellen

Informationen: www.rocky-horror-show.de

Auch ohne Wanda Jackson gelungenes 3. Firebirds Festival

3. Firebirds Festival | Rockabilly Rendezvous Kulturmagazin

3. Firebirds Festival | Rockabilly Rendezvous Kulturmagazin

Petrus hat es sehr gut mit uns gemeint. Denn das 3. Firebirds Festival vom 04. – 06.07.14 auf Schloss Trebsen war heiß. Nicht nur heiß im Sinne von um die 30 Grad, sondern vorwiegend die Musik und Stimmung. Wanda Jackson, die gleich am Freitag spielen sollte, hatte aber schlechteres Wetter. So kam um circa 20 Uhr 40 beim Veranstalter die Meldung an, dass die Rockabilly Lady auf Grund eines Unwetters und Flugausfalls nicht erscheinen könne. Wer die 76 jährige als persönlichen Hauptact sehen wollte, wurde enttäuscht. Sehr schade. Wünschenswert wäre ihr Erscheinen dann im nächsten Jahr. Die Firebirds Crew machte jedoch das Beste draus und die anderen Bands spielten früher und auch länger. So konnten wir uns an Chris Aron & The Croakers, dem schwedischen Rockin’ Blues Trio – The Domestic Bumblebees oder den Firebirds selbst erfreuen. Letztere haben einst als Schülerband angefangen, sind 22 Jahre im Geschäft und die leipziger Jungs organisieren nun seit 3 Jahren das Firebirds Festival in Trebsen. Im Laufe des Abends kamen noch meine persönlichen Favoriten The Rimshots aus Wales auf die Bühne. Diese Band hatte sich lange Zeit rar gemacht. Sie verbinden Elemente des Rockabilly, des Westernswing und des vor allem in England so populären Skiffle zu einer brisanten Mixtur, die zum Tanzen einlädt.

3. Firebirds Festival The Rimshots| Rockabilly Rendezvous Kulturmagazin

3. Firebirds Festival – The Rimshots| Rockabilly Rendezvous Kulturmagazin

Sie sind eine der besten Rockabilly Bands in Europa und ich liebe es, wie Frontmann John Lewis zum fetzigen Sound die Augen rollt. Die letzte Band an diesem Freitag waren Ray The Ray Collins Hot Club. Das flotte Rhythm and Blues Orchester kann weltweite Konzerte und Touren, sowie Filmauftritte (Barefoot) aufweisen. Es war besonders schön dieser Combo im Ambiente des Schlosses zu lauschen. Sogar das Wetter hielt bis zum letzten Song, Dann erst gab es mit „Bye, bye Paris“ einen kleinen Schauer. Wer im Anschluss an die Bands noch weitertanzen wollte konnte dies jeden Abend in der urigen Schlosskapelle tun. Das Rahmenprogramm auf dem Firebirds Festival konnte sich ebenfalls sehen lassen. Es gab ein großes Verkaufszelt mit Mode- und Burlesqueschauen, Hair Styling, Carshow, Tätowierer und natürlich das Dancecamp. Hier konnte man gegen einen Obolus Kurse belegen, um alle nötigen Tanzschritte zu erlernen.

3. Firebirds Festival Ray Collins| Rockabilly Rendezvous Kulturmagazin

3. Firebirds Festival – Ray Collins| Rockabilly Rendezvous Kulturmagazin

Jeden Tag wurde auch eine gratis Schnupperstunde geboten und es gab auch einen Tanzkurs für die ganz kleinen Billies und Bellas. Eine sehr schöne Idee, so kann man das Firebirds Festival auch als Familienfest begreifen. Der Samstag begann auf dem Campingplatz frühmorgendlich mit der Info Strom ist da und Strom ist weg, welches minütlich wechselte. Wahrscheinlich war die Stromversorgung auf dem Platz nicht der Morgentoilette samt Lockenstäben und Föns gewappnet, so dass es hier und da zu Engpässen kam. Einige Camper fanden die 25,– Euro Campinggebühr pro Nase für das Wochenende im Vergleich zum Vorjahr sehr teuer und bemängelten außerdem die wenigen Toiletten für Damen.

3. Firebirds Festival The Silverettes| Rockabilly Rendezvous Kulturmagazin

3. Firebirds Festival – The Silverettes| Rockabilly Rendezvous Kulturmagazin

Die Versorgung mit Klopapier und Reinigung war jedoch gut. Nach einem ausgiebigen Frühstücksplausch stürzten wir uns in einen schönen heißen Sonnabend. Wenn da doch nicht die schattigen Campingplatzbäume gewesen wären, die es einem nicht leicht machten den Weg zum Festivalgelände zu finden. Denn auf dem Schlossgelände war es sehr heiß und es fiel schwer bei praller Sonne Bands, wie The Silverettes, Dollar Bill oder gar Marla Blumenblatt zu lauschen. Letztere fand mit ihrem Schlagerbilly bei der gesetzten Rockabillyfraktion nicht ganz so viel Anklang. So freute man sich auf Eddy & The Flatheads auf der Bühne Nord. Seit 1992 sind die Schweden für ihren affengeilen authentischen 50s Rock’n’Roll und Rockabilly bekannt. Und als Zugabe kommen die Jungs dann natürlich auch in ihrem Gorillaoutfit daher. Bei soviel schweißtreibender Bühnenshow haut es dann noch Bassmann Carl-Johan Viktor um. Schnelle Hilfe ist vor Ort und unser Southern Boy Sanitäter Spike sowie Moderator Wildcat Udo bringen Carl-Johan wieder auf die Füße. That’s Rock ‚n‘ Roll.

3. Firebirds Festival Pep Torres| Rockabilly Rendezvous Kulturmagazin

3. Firebirds Festival – Pep Torres| Rockabilly Rendezvous Kulturmagazin

Weiter ging es mit Gizelle & The Mellow Kings und meinem Highlight des Abends den Playboys auf der Bühne Süd. Endlich einmal wilder Rock ‚n‘ Roll nach meinem Geschmack. Die Jungs, die schon 30 Jahre im Geschäft sind gaben sich alle Mühe das Publikum zum Mitsingen des bekannten Stückes „Little Lil‘“ von Mel Dorsey zu bewegen. Dies klappte nur schleppend, da wohl zu viele „nur 50ies Mode“-Liebhaber unter den Zuhörern waren. Für diese Besucher war das umfangreiche Rahmenprogramm mit Oldtimern, Mode, Frisuren, Hula-Hopp und der Verkaufsmeile, das wichtigere Highlight des Festivals.
Der Sonntag erfreute sich dann gleich wegen seines Flohmarktes größter Beliebtheit. Obwohl es sich danach weiterhin besonders gut unter schattigen Bäumen auf dem Campingplatz aushalten lies, versäumten wir natürlich The Booze Bombs aus dem Schwarzwald nicht. Die charismatische Sängerin Anni Leopardo und ihr Herrentrio brachten eine aktuelle CD mit und sorgten für beste Sonntagsstimmung.<

3. Firebirds Festival | Rockabilly Rendezvous Kulturmagazin

3. Firebirds Festival | Rockabilly Rendezvous Kulturmagazin

Leider leerte sich das Festivalgelände an diesem Sonntag recht früh, aber Pep Torres zusammen mit den Round Up Boys waren für die meisten ein schöner Abschluß des 3. Firebirds Festivals. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr. Man kann sich gleich den 03. – 05. Juli 2015 im Kalender anstreichen. Dann geht es wieder rund, beim 4. Firebirds Festival 2015.

Text:i.s.o.
Foto:i.s.o

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Jubiläum in der Westernstadt – 20. Brandenburger Meeting in Templin

Brandenburger Meeting 2014| Rockabilly Rendezvous Kulturmagazin

Brandenburger Meeting 2014| Rockabilly Rendezvous Kulturmagazin

Der inzwischen älteste deutsche Rockabilly-Weekender, das Brandenburger Rock’n’Roll & Rockabilly Meeting, geht in diesem Jahr in die 20. Runde. In der schönen Westernstadt El Dorado in Templin werden uns folgende Bands einheizen:

Matchbox`s Graham Fenton (UK)
Dale Rocka & the Volcanoes (I)
Badland Slingers (D)
Mars Attacks (I/CH)
Blue Cats (UK)
Crazy Teds (JAP)
I Belli di Waikiki (I)
Jungle Tigers (D)
Skinny Teens (D)

Eine Pre-Party findet am Donnerstag, den 31. Juli, in der dortigen Beaver Lodge statt.

Der kostenlose Zeltplatz wird dreimal so groß wie im vorletzten Jahr und auch ein richtiger Toilettenwagen wird dort für Euch bereit stehen.
Die Westernstadt “El Dorado” bietet tagsüber ihr übliches Programm an, aber Samstag, gegen 15 Uhr, wird dort auch schon eine Band auf der Mainstreet für Euch spielen.
Gäste, mit unserem Eintrittsband, erhalten damit an diesem Wochenende freien Eintritt in die Westernstadt und ab 19 Uhr ist dann Einlaß in die Dancehall, wo dann das Abendprogramm mit jeweils 4 Bands statt findet.
Weiterhin ist das Heiraten auf dem Meeting möglich.

Tagesticket = 25,- Euro
Wochenendticket = 50,- Euro

Wochenendtickets im Vorverkauf = 45,- Euro
(Nur bis zum 20.07.2014, Überweisungsträger bitte vorzeigen)
Berliner Sparkasse, BLZ: 100 500 00, Volker Sauer, Kto.-Nr.: 6011936162
IBAN: DE39 1005 0000 6011 9361 62, BIC: BELADEBEXXX

http://www.brandenburger-meeting.de/
http://www.eldorado-templin.de

Boom Boom & the Mancinis am Sa. 05.07.2014 im Blue Shell, Köln

Boom Boom Maniacs | Rockabilly Rendezvous Kulturmagazin

Boom Boom Maniacs | Rockabilly Rendezvous Kulturmagazin

Boom Boom & the Mancinis ist die brandneue und brandheiße Rock’n’Roll-Attacke aus Köln.
Die Band ist zwar ganz neu, die Bandmitglieder sind aber bei weitem keine Unbekannten, spielen sie doch unter anderem bei Ray Collins Hot Club, The Black Sheeps, The Petits Fours Show, The Black Cat Combo, The Lennerockers, The Silverettes, Tilmann Schneider Swing Terzett, Mike Sanchez, Grits ‚N Gravy, Ali Gator and his Real Hot Reptile Rockers, Lucky Tubb uvm.

Tilmann Schneider (Gitarre und Gesang), Cat Lee King (Piano und Gesang),
Claudia Lippmann (Schlagzeug), Chad Hawkins (Kontrabass) spielen energiegeladenen Rhythm’n’Blues und schnörkellosen Rock’n’Roll mit offenem Hemd und offenem Visier.
„Als wir uns das erste Mal im Proberaum trafen, spielte ich die ersten Takte von „Oakie Dokie Stomp“ und bevor auch nur ein Wort gesprochen wurde, stiegen die Anderen sofort mit ein und wir jammten spontan. Danach hatten alle ein Grinsen im Gesicht und wußten: Hier sind wir richtig!“ erzählt Tilmann Schneider, Initiator der Band.

Boom Boom & the Mancinis wollen das Rad nicht neu erfinden, sondern es einfach mit viel Druck auf der Überhohlspur rollen lassen. „Let it roll like a big wheel!“ (Big Joe Turner).
Beim Stompin‘ Saturday am Samstag, dem 05.07.2014 im Blue Shell (Köln) geben die vier Heart-and-Soul-Rock’n’Roll-Junkies ihre Bühnenpremiere.
Präsentiert werden eigene Songs und viele All-Time-Favorites im Geiste von T-Bone Walker, Jerry Lee Lewis, Muddy Waters, Big Joe Turner, Little Richard, The Fabulous Thunderbirds uvm…

Dazu gibt es natürlich den legendären Stompin‘ Saturday-Record-Hop mit Tanzgarantie ohne Pause!!!

Die Daten im Überblick:
Stompin‘ Saturday mit Boom Boom & the Mancinis
und Record-Hop mit Kölns wildesten DJs
Wo? Blue Shell, Luxemburger Str. 32, 50674 Köln
Wann? Samstag, 05.07.2014 Einlass: 21:00, die Band spielt ab 22:00 Uhr.

BIG RHYTHM RUMBLE Rock’n’Roll Weekender: 11. – 13. Juli 2014, Ulm

Big Rhythm Rumble | Rockabilly Rendezvous Kulturmagazin

Big Rhythm Rumble | Rockabilly Rendezvous Kulturmagazin

Das erwartet uns am 11/12 Juli 2014 auf dem Big Rhythm Rumble in Ulm.
Neue fantastische Location im Herzen von Ulm.
Grosse Livehalle, Café-Bar, Empore, Record-Hop-Raum, Außenbereich mit Strandbar, großer Parkplatz, etc.
Vintage-Stände (CDs, Vinyl, Klamotten, Möbel & mehr).
Hair Styling by Greaseur 50s Haircouture, Piercing, Tiki Art by Thaly, Vintage Möbel und Accessoires by Gangster, American Bio-Food by Damn Burger und vieles mehr.
Liveübertragung des Spiels um Platz 3 der Fussball-WM auf Großleinwand in separatem Raum.
Zusammenarbeit mit dem Donaufest, Ulm. Classic Car Meeting und spezielle Parkplätze rund um das Roxy.
Registriert Eure Classic Cars unter cars@bigrhythmrumble.de Vergünstige Eintrittspreise für alle Fahrer von Classic-Cars (bis Bj. 65) (siehe „Tickets“). Neun fantastische Bands und sechs internationale Top-DJs, Rockabilly Jive Tanzworkshop mit Nellia & Dietmar.
Classic Car Meeting und Vintage Flohmarkt mit Liveband am Sonntag (11:00 – 15:00 Uhr)
Warm-Up Record Hop Swobster’s Bar (Samstag ab 14:00 Uhr)

Anreise
Mit dem Auto: Über die A8 (Ulm liegt zwischen Stuttgart und München)
Flugzeug: Flughafen Stuttgart (80 km), Flughafen München (160 km), Flughafen Memmingen/München West (60 km) (Billigflieger wie Ryan Air, etc.)

Programm
Freitag, 11. Juli

The Royal Flush (CH)
Cherry Casino and the Gamblers (D)
Truly Lover Trio (USA)
Big Sandy & his Fly-Rite Boys (USA)


Samstag, 12. Juli

Pike Cavalero (SP)
B & The Bops (CRO)
Miss T & The Mad Tubes (I)
The Excellos (GB)

Sonntag, 13. Juli

Classic Car Meeting and
Vintage Fleamarket around the Roxy
The Railbones (D) live

 

Smokestack Lightning, Bela B und Peta Devlin rocken das St. Pauli Theater

Smokestack Lightning |  Rockabilly Rendezvous Kulturmagazin

Smokestack Lightning | Rockabilly Rendezvous Kulturmagazin

Am vergangenen Freitag gastierten Smokestack Lightning, benannt nach dem gleichnamigen Song von Howlin‘ Wolf, samt Bela B und Peta Devlin im Hamburger St. Pauli Theater. Die Band präsentierte zunächst vier Stücke aus ihrem aktuellen Album. Der Titelsong „El Camino Real“, eine fast in Vergessenheit geratene 60er Jahre Nummer von Lee Dresser, kann sich wirklich hören lassen. Das Fränkische Quartett, deren Musik als Americana bezeichnet werden kann, hat aber auch eigene Stücke. Ihr Spirit ist eine Hommage an die Wurzeln der Rockin‘ 50s. Im nahezu ausverkauften St. Pauli Theater hatte sich an diesem Abend eine bunte Mischung an Gästen eingefunden. Rock ‚n‘ Roller, ältere Ärzte Fans, junge punkige Bela B Fans in der ersten Reihe und sogar Theaterabonnenten schienen sich hier getroffen zu haben. Der nächste Auftritt gehörte noch immer nicht Bela B, der an diesem Abend seine CD „Bye“-promoten wollte. Vielmehr kam die bezaubernde Lynda Kay mit hochtoupierter Mähne auf die Bühne. Voller Charme und mit einer tiefen Soulstimme performte sie in einem goldenen Hosenanzug im Sixties Style. Erotischer Hüftschwung gepaart mit Liebreiz ließen sie Stücke wie „Unchain My Heart“ oder „Funnel Of Love“zum Besten geben. Letzter Song stand der jungen Wanda Jackson in nichts nach. Lynda war schon eine Augenweide. Dann war es Zeit für eine Pause und ein Kaltgetränk vor der Tür des St. Pauli Theaters. Der zweite Teil der Show galt zuerst wieder Smokestack Lightning und der Sängerin und Gitarristin Peta Devlin (Ex-Die Braut Haut Ins Auge).

Smokestack Lightning  |  Rockabilly Rendezvous Kulturmagazin

Smokestack Lightning | Rockabilly Rendezvous Kulturmagazin

Mittlerweile hatte man sich in schönes Rot gekleidet, was optisch etwas hermachte. Dann kam endlich Bela B. Er trug einen schrill gemusterten Anzug, wie ihn Wigald Boning nicht schöner hätte vorführen können. Diesen Zwirn hatte Herr B. angeblich erst 30 Minuten vor dem Auftritt in der Hamburger Markstraße erstanden. Wollen wir ihm das einmal glauben. Musikalisch gab es nichts zu meckern. Bela B wechselte mehrfach die Gitarren und überzeugte mit seiner tiefen Stimme und lustigen Texten. Überhaupt hatte er allerhand Sprüche parat, um das Publikum zum Mitsingen und Dauerschnippen anzuregen. Wer nicht mitmachte, der wurde vom Meister schonungslos geoutet und später angeblich auf dem Kiez verprügelt. Duette mit Peta Devlin und Belas schauspielerische Fähigkeiten am grünen antiken Posttelefon, mit dem auch gleich eine Beziehung beendet wird, waren wundervoll. Die Songs, ein Reigen rund um die Liebe in all ihren Facetten wurde in den Liedern „Immer so sein“ oder „Wenn das mal Liebe wird“ deutlich . Es wurde mit „Johnny Remember Me“ von John Leyton oder „Don’t You Want Me“ von Human League außerdem gecovert.

Smokestack Lightning  |  Rockabilly Rendezvous Kulturmagazin

Smokestack Lightning | Rockabilly Rendezvous Kulturmagazin

Auch für Belas Vorgänger Alben mit Songs wie „Der Vampir mit dem Colt“, „Altes Arschloch Liebe“ und „Bausparvertrag“ war an diesem Abend gesorgt. Aus dem Ärztesong „Manchmal Haben Frauen“ machten die Musiker „Manchmal tanzen Frauen“ samt Twisteinlage. Die Hits aus Belas drittem Soloalbum „Bye“ sind meines Erachtens„ Nicht Nice“ und „Immer so sein“. Genau wie „Peng!“, bei dem es auch noch einen Ausflug in die Countrywelt gibt, sind diese Tracks einfach am dynamischsten. In dem fast dreistündigen Konzert, inklusive Pause, ist Herr B generell in Plauderlaune („An mir ist ein drittklassiger Comedy-Typ verloren gegangen“). Er rangelt mit dem Bassist Bernie, wer der eigentliche Star ist des Abends ist. Nach zwei ausgiebigen Zugaben ist ein gutstrukturiertes Konzert dann leider schon zu Ende.

 

Text:i.s.o.
Foto:es/i.s.o

Das 3. Firebirdsfestival 04.07.-06.072014, Trebsen

Das wackeln die Schlosswände im Schloss Trebsen. Denn vom 04.07.-06.072014 findet dort, in der Nähe von Leipzig, das 3. Firebirds Festival statt.
Nachdem die beiden Festivals der letzen Jahre ein voller Erfolg waren, kann sich das Line Up auch in diesem Jahr wieder sehen lassen.

Wir freuen uns auf folgende Bands und DJ’s:

WANDA JACKSON (USA)
THE PLAYBOYS (UK)
GIZZELLE (USA)
THE RIMSHOTS (UK)
RAY COLLINS HOT CLUB (GER)
DON CAVALLI (FRA)
THE FIREBIRDS (GER)
PEP TORRES & THE ROUND UP BOYS (USA/GER)
LILY MOE & THE ROCK-A-TONES (CH/GER)
DOLLAR BILL (UK)
EDDIE & THE FLATHEADS (SWE)
BILLIE & THE KIDS (CRO)
THE DOMESTIC BUMBLEBEES (SWE)
THE SILVERETTES (GER)
JAMIE BUBBA FAULKNER (UK)
MARLA BLUMENBLATT (AUT)
THE BOOZE BOMBS (GER)
ROY THOMPSON & THE MELLOW KINGS (FRA)
RHYTHM SOPHIE & THE BOOGIE TWIST BROTHERS (HUN/GER)
CHRIS ARON & THE CROAKERS (GER)
RICKY ROCKET & THE PHANTOMS (GER/ESP)

DJs:

ATOMIC MO (GER)
LUCKY SHOOTER (GER)
TWISTIN SHARKY (GER)
RED MOKUM (GER)
OLDSCHOOL (GER)
MIDNIGHT RAMBLE (GER)

The Firebirds Festival |Rockabilly Rendezvous Kulturmagazin

Nun kann man auf diesem Festival nicht nur konsumieren, sonder man ist auch selbst gefragt. Neben Bassworkshop gibt es auch einen Burlesqueworkshop ( leider nur für die Damen, schade!) und das beliebte Dancecamp:

DANCECAMP TOP TRAINER:

FLORA BOUCHEREAU & THORBJØRN SOLVOLL URSKOG (CH/NOR)
SUSANNE BARKHALD SANDBERG & ARTHUR CHAPPELLAZ (NOR/CH)
BÄRBL KAUFER & MARCUS KOCH (GER)
REGINA KUGLSTATTER & MATTHIAS REIN (GER)
+ MANY MORE

SPECIALS:

FASHION LABELS, SHOWS & STORES
VINTAGE MARKET RECORD HOP, 2 EXTRA FLOORS!
DANCECAMP, SHOWS & WORLD CHAMPIONS
CARSHOWS, SHINECARS & HOT RODS
BURLESQUE & HULA SHOWS
TATTOO, BARBER & STYLE
PINSTRIPING & TIKI ART
DINERS CATERING
CAR BOOT SALE, WORKSHOPS & SPECIALS
R´N´R KIDS CLUB DAY CARE

Sogar für eine Fußball WM Lounge ist gesorgt. Bekommt man den Liebsten von dort weg, steht sogar einer ROCK & ROLL Hochzeit nichts mehr im Wege.
Das ist alles möglich auf dem

3. The Firebirds Festival
04. – 06.07.2014

Schloss Trebsen
Zum Schloss 1
04687 Trebsen
Germany

BY CAR:
Autobahn A14 > Abfahrt Grimma > Wurzen/Trebsen
BY TRAIN+BUS:
Bahnhof Leipzig > Bahnhof Grimma oder Wurzen > Bus Trebsen
BY AIRPLANE
Flughafen Leipzig/Halle, Flughafen Dresden, Flughafen Berlin

Wer nicht campen mag ( Campingticket: Euro 25,–), der kann in folgendem Hotel ein Zimmer zum Preis von Euro 55,– bekommen. Pendelbuss zum Festivalgelände sind eingerichtet und kosten Euro 5,– pro Fahrt.

ACCOMODATION:
Festival Hotel ****Ramada Hotel Leipzig
Schongauer Str. 39
04329 Leipzig
Tel.: 03412540
Special Deal, Booking Code: Firebirds Festival Campground at Schloss Trebsen

TIMETABLE:
04.07.2014 Doors open: 17:00 Start: 18:00
05.07.2014 Doors open: 11:00 Start: 12:00
06.07.2014 Doors open: 11:00 Start: 12:00

TICKETS:
One Day Tickets
Weekender Tickets
+ Option Camping
+ Option Dancecamp
Ticketstore:
www.firebirds-festival.de

Rockabilly Riot: Brian Setzer meldet sich mit neuem Album zurück

Brian Setzer, Songwriter, Sänger und Meister an der Gitarre, kündigt mit „Rockabilly Riot: All Original“ ein neues Album an, das am 08. August 2014 über Surfdog Records (Membran) erscheinen wird. Es ist das erste Studioalbum seit der 2011 für einen Grammy-Award nominierten CD „Setzer Goes Instru-Mental!“ und, was Fans besonders freuen dürfte, wird von Anfang bis Ende Rockabilly der feinsten Art bieten.

Mit 12 neuen Originalsongs steht das Album damit erstmals seit beinahe 10 Jahren in einer Reihe mit dem Hitalbum „Rockabilly Riot Vol. 1“ und zeigt mit der flotten Single „Let’s Shake“, dass Setzers charakteristischer Sound brillant ist wie eh und je und er das Griffbrett im übertragenen Sinne in Feuer zu setzen weiß.

Unterstützt wird er von drei Musikern, die laut Setzer „die Besten ihres Faches“ sind: Mark Winchester (Bass), Kevin McKendree (Piano) und Noah Levy (Drums). Produziert wurde das Album in der Musiker-Stadt Nashville von Peter Collins, der auch schon bei Setzers Alben „Vavoom!“(2000) und „The Dirty Boogie“(1998) beteiligt gewesen ist. „Es ist komisch, aber Engländer scheinen ein besseres Gefühl dafür zu haben, was Rockabilly-Musik ausmacht, obwohl sie eigentlich im Süden der USA erfunden worden ist“, sagt Setzer. „Sie scheinen einfach zu wissen, wie es klingen muss. Peter Collins ist ein versierter Produzent, der eine Menge Alben gemacht hat, aber Rockabilly liebt er einfach und weiß, wie es sich anhören soll.“

Brian Setzer Rockabilly Riot | Rockabilly Rendezvous Magazin

Brian Setzer Rockabilly Riot | Rockabilly Rendezvous Magazin

Der dreifach mit dem Grammy-Award ausgezeichnete Brian Setzer ist bekannt dafür, den Mut für innovative Musikstile zu beweisen und im Alleingang gleich zwei in Vergessenheit geratene Genres wiederbelebt zu haben: Rockabilly in den 80er Jahren und Swing in den 90ern. Auf dem Weg dorthin hat er nicht nur als Leader der Stray Cats eine vielfach dekorierte Karriere und eine Reihe Chart-Hits hingelegt, sondern auch mit seinem 18-köpfigen Brian Setzer Orchestra und als Solokünstler. Er wird fortwährend als einer der besten Gitarristen der Welt zitiert, und hat eine beträchtliche Bestseller-Linie von Gretsch Signature-Guitars mit seinem Namen vorzuweisen. Auch sonst ist sein Name aus der Popkultur nicht wegzudenken. So hat er im 1987er Film „La Bamba“, der biographischen Geschichte über Leben und Karriere des Chicagoer Rock’n’Roll Stars Ritchie Valens, einen Cameo-Auftritt als Rockabilly-Pionier Eddie Cochran. 2002 wird ihm als einer der wenigen Musiker die Ehre zuteil, für eine Folge „Die Simpsons“ neben Mick Jagger und Keith Richards animiert zu werden.

 

„Für mich fühlt es sich ein wenig wie das erste Stray Cats-Album an“ erzählt Setzer über das neue Album. „Es sind Rockabillysongs, und keine Bluessongs im Rockabilly-Stil. Ich habe Leute schon den Ausdruck ‚Neo-billy‘ nutzen hören, den sich irgendjemand ausgedacht hat, aber ich finde den Begriff ganz passend dafür, weil es sich für mich nach sehr modernem und frischem Rockabilly anhört.“

Die Tracklist für Rockabilly Riot: All Original ist:

1. Let’s Shake
2. Rockabilly Blues
3. Vinyl Records
4. Lemme Slide
5. Nothing Is A Sure Thing
6. What’s Her Name
7. Calamity Jane
8. The Girl With The Blues In Her Eyes
9. Stiletto Cool
10. I Should Have Had A V8
11. Blue Lights Big City
12. Cock-a-Doodle Don’t

“I think the only way you can make a better rockabilly record is if you get Elvis to sing…”
-Brian Setzer

14. Juke Joint Jamboree – „We Say Yeah!“

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Chevy Devils | Rockabilly Rendezvous Magazin

Es war eine rauschende Ballnacht, oder warum war der Abend so kurz? Das 14.Juke Joint Jamboree am 17.05.2014 im Hamburger Gruenspan war einfach super. Schade, dass nicht am nächsten Wochenende noch einmal so ein schöner Event stattfindet. Lauthals wurde mitgesungen. Die Polecats-Version von „John, I´m only dancing“ habe ich noch den ganzen Sonntag im Ohr. Den Auftakt machten an diesem Abend allerdings die Chevy Devils. Für die Hamburger Jungs war das natürlich ein Heimspiel. Nach und nach holte die Band mit ihrem energiegeladenen New School Rockabilly auch den letzten Fußballfan in den Saal. So wurde es nach dem Ende des Spieles allmählich voller vor der Bühne. Sänger Nick Nickersen, der an diesem Abend Geburtstag hatte, wurde dann natürlich richtig gefeiert. Slapbass und Gesang, das ist doch ganz schön anstrengend.

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Furious | Rockabilly Rendevous Magazin

Nicht für Mark Halligan von der Liverpooler Band Furious, die die zweite Kapelle des Abends waren. Der Frontmann Mark begeisterte das Publikum im Anschluss auch mit Evergreens wie „My Bonnie Is Over The Ocean“. Jeder, der im Musikunterricht aufgepasst hatte konnte hier mitsingen. In einer Furious-Version ist das Ganze dann gleich eine Runde fetziger. Auch selbst geschriebene Songs über das Leben als Teenager heutzutage, heizen den Fans richtig ein. Mit Teenagern kennen sie sich aus, denn in ihren Anfängen haben Furious in den Jugendclubs rund um Liverpool gespielt. So stelle ich mir dynamischen Rock ‚n‘ Roll vor. Ob es da noch etwas zu toppen gibt? Nicht wirkliche Abkühlung gab es beim folgenden Record Hop. Die DJs des Abends überbrückten die Zeit bis zum Hauptact wie immer sehr kurzweilig. Dann war es soweit.

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The Polecats | Rockabilly Rendezvous

Nach langer Zeit betraten The Polecats endlich wieder eine Hamburger Bühne. Die New Wave- und Rockabilly Ikonen der 80er um Sänger Tim Polecat performten als wären sie nie weg gewesen. Ob nun Hits, des Albums “Polecats Are Go!“, beispielsweise “We Say Yeah!” oder das Bowie Cover„ John, I Am Only Dancing“, Tim ist immer noch beweglich wie früher. Eine Stimmung wie in den 80er Jahren. Einmal rutschte Tim auf der Bühne aus, rollte sich aber gekonnt ab, so dass man dies als Showeinlage der Extraklasse werten kann. Bei dem 1980 als Single erschienenen „RockabillyGuy“ stürmte auch Furious Sänger Mark die Bühne. Es kam zum genialen Stage Diving und Tim Polcat wurde dabei durch die Menge getragen. Lustiger und stimmungsvoller kann ein Abend nicht enden. Nur Eines wird mir immer ein Rätsel bleiben, warum verlassen immer alle Konzertgänger nach so einem Abend sofort das Geschehen? Hier hätten man unbedingt noch nach Records hoppen sollen.
Also, gelobet mir Besserung! Fazit des Abends: „We Say Yeah!“ und hoffen auf baldige Wiederholung.

Text:i.s.o.
Foto:th/i.s.o

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Die Show „Elvis Presley – On Stage“ gastiert im Juni in Deutschland

Elvis On Stage | Rockabilly Rendezvous Kulturmagazin

Elvis On Stage | Rockabilly Rendezvous Kulturmagazin

„Es gibt wohl keinen Weg, um Elvis näher zu sein!“ So urteilt Produzent Stig Edgren über jenes Bühnenspektakel, das im Juni erstmals live in Deutschland zu erleben sein wird. Das Besondere dabei: Während andere Shows erst beginnen, wenn sich der Vorhang öffnet, spielt dieser bei „Elvis Presley – On Stage“ eine entscheidende Rolle: Der geschlossene, halbtransparente Gaze-Schleier dient als großflächige Projektionsfläche für legendäre Videosequenzen, die den „King“ überlebensgroß auf die Bühne zurückholen. Die technisch perfekte Inszenierung verdichtet sich mit Presleys Originalstimme und einer (hinter dem Vorhang platzierte) Live-Band aus Top-Instrumentalisten und -Sängern zu einer „hochemotionalen Erfahrung“. Dabei werden das Bühnengeschehen und die Erinnerung/Fantasie der Zuschauer so stimmig miteinander verwoben, dass die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen und das Publikum glaubt, Elvis leibhaftig zu erleben. Durch die Originalszenen wird zudem eine historische Komponente eingeflochten. Dank neuester Bühnentechnik ist die Umsetzung, wie bereits beim Welterfolg „Elvis Presley – In Concert“, dennoch stets auf der Höhe der Zeit. Um dies zu gewährleisten, stand eine Frage im Entstehungsprozess immer im Vordergrund: „Wie würde eine Elvis-Show heute aussehen, wenn er noch leben würde?“ Erst danach wurde an Song- sowie Bewegtbildauswahl gefeilt und abgewogen, welche Szenen am besten auf das Publikum wirken. Herausgekommen ist eine US-Show der Extraklasse, bei der Elvis-Puristen und -Neulinge gleichermaßen auf ihre Kosten kommen.

 

Tickets für „Elvis Presley – On Stage“ kosten im Vorverkauf zwischen € 30 und € 70 (zzgl. Gebühren ) bei www.ticketmaster.de und an allen bekannten Vorverkaufstellen.

„ELVIS PRESLEY – ON STAGE”

02.06.14 Berlin, Admiralspalast
04.06.14 Hamburg, CCH2
05.06.14 Halle, Händelhalle
06.06.14 München, Circus Krone
07.06.14 Mainz, Rheingoldhalle

Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr

 

www.elvis.com

Text/Foto: fs/Hammerl

Tanztee, Mode, Autos beim 50er Jahre Oldtimertreffen am Kiekeberg

Oldtimertreffen 2014 Freilichtmuseum Kiekeberg  | Rockabilly Rendezvous MagazinAm Sonntag, den 04.05.2014 trafen sich Liebhaber der 50er Jahre zm Oldtimertreffen im Freilichtmuseum Kiekeberg. Wer pünktlich um 10 Uhr da war konnte sich erst einmal im Museum umschauen. Hier war ein Rundgang durch die Ausstellung „Der Apfel, Kultur mit Stiel“ sehr interessant. Es wurden alte Verfahren und Einmachgeräte gezeigt. Im Obergeschoss des Museums warteten schon Stände mit Kleidung, Tonträgern und 50er Jahre Nippes auf die Besucher. Die Band The Javelites spielte im Rahmen einer Modenschau ab 11 Uhr ihre Hits der Swingin‘ 40s und Rockin‘ 50s.oldtimerkiekeberg2014_isetta
Präsentiert wurde die Show von bekannten Gesichtern der Hamburger Oldschool Rockers und des Museumsvereins „Die Goldenen Fünfziger Jahre“ e.V.
Thematisch wurden Hawaiioutfit, Winterkleidung, Matrosenstyle und Tanzkleidung der 50 Jahre vorgetragen. Es wurde getanzt und sogar die Herren im Lederoutfit machten hierzu eine gute Figur. Diese tolle Modevorführung wäre generell an der Hauptbühne effektiver gewesen, um mehr Publikum für sich einzunehmen. Nach oben ins Gebäude verirrt sich der Besucher schwerer und zwischen den Ausstellungsstücken, was an sich eine gute Idee ist, findet sich zu wenig Platz. Im Museum wurde weiterhin für Kicker-Fans das berühmte Tipp-Kick-Spiel aufgebaut und es gab für Kinder ein buntes Mitmachprogramm. Unbedingt erwähnenswert ist der umfangreiche 50er Jahre Spielzeugladen, die sogenannte Spielwiese, des Museums. Der ausgestellte Laden zeigt Spielzeuge von damals, wie Puppenstube, Roller, Margarinefiguren, Sammelbilder oder Brummkreisel. Mehrmals an Tag spielten die Reinbeker Crazy Crackers auf der Hauptbühne. Die fünf Musiker haben sich ganz dem Geist Elvis Presleys verschrieben und brachten einige Petticoatträger zum Tanzen. oldtimerkiekeberg2014_taenzer1 Nun wurde es langsam Zeit die vielen Oldtimer anzusehen, die sich über das gesamte Gelände des Freilichtmuseums verteilt hatten. Neben den historischen Gebäuden sahen die Fahrzeuge besonders schön aus. Man konnte neben Isettas, VW Bussen, Amphicar, Gogomobil oder Borgwards sogar einen damaligen Bus der HVV samt Chauffeur in Uniform antreffen. oldtimerkiekeberg2014_crazycrackers1 So hatte man einen schönen Spaziergang durch die gesamte Anlage, bei dem man auch alte Wirtschaftsgebäude, Ställe und Wohnräume der damaligen Zeit ansehen konnte. Spielplatz, Federvieh, Gärten und Hausschweine waren eine gelungene Abwechslung, besonders für Familien. Diese konnten zum Nachmittagskaffee auf dem Gelände einkehren oder im Hofladen Produkte aus der Region kaufen. Ein weiterer Höhepunkt ist der aus Ingelheim geerbte Milchpilz. oldtimerkiekeberg2014_pilz
Ein damals verbreiteter 50er Jahre Kiosk in Form eines Fliegenpilzes, der im Museum liebevoll restauriert wurde. Bei diesem Pilz konnte man Erfrischungen kaufen. Ein weiterer Pilznachbau verschönt den Parkplatz und dient dort als Infokiosk. An diesem Ausflugssonntag hielt zum Glück auch das Wetter und mit Rock ‚n‘ Roll im Ohr ging ein schöner Tag zu Ende.

Text:i.s.o.
Foto:ak/i.s.o
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The Polecats beim Juke Joint Jamboree im Hamburger Gruenspan

Juke Joint Jamboree | Rockabilly Rendezvous Magazin

Juke Joint Jamboree | Rockabilly Rendezvous Magazin

Im Hamburger Gruenspan wird am 17.05.2014 noch einmal richtig in den Mai getanzt. Nachdem man sich auf dem Hamburger Hafengeburtstag eine Woche vorher schon einmal auf Rockabilly einstimmen konnte, kommen die legendären The POLECATS aus London endlich einmal nach Hamburg. Weitere Topbands des Abends sind Furious aus Liverpool und die Harburger The Chevy Devils .

Zwei Rockin‘ Dee Jays sind am Start:

Twistin‘ Sharky (Eimsbrush / Hamburg)
Aloha Kingman (east side of Göttingen)

Moderiert wird das Ganze von Wildcat Udo (Berlin). Nehmt genug Kleingeld mit, denn Ralph Rhythmbomb beglückt euch wieder mit CDs , Singles und T-Shirts,
Muckel Anette mit ihren Rockin Rollin Products und es gibt auch wieder einen Migraine Records Stand mit Olaf Mad House Jump.

Einlass: 20 Uhr
Eintritt: Euro 22,90

The Polecats

The Polecats sind eine New Wave- und Rockabilly-Revival-Band der späten 1970er und frühen 1980er Jahre. Ursprünglich war die Band mit Tim Worman (auch bekannt als Tim Polecat, Gesang), Martin „Boz“ Boorer (Gitarre und Gesang), Phil Bloomberg (E-Bass) und Chris Hawkes (Schlagzeug) besetzt und trat unter dem Namen Cult Heroes auf. Nachdem sie durch ihren „zu punkig klingenden Namen“ zunächst Schwierigkeiten hatten, einen Promoter zu finden, der bereit war, sie als Rockabilly-Band zu vermarkten, änderten sie ihren Bandnamen auf einen Vorschlag des Schlagzeugers Hawkes schließlich in The Polecats um. Hawkes wurde später durch Neil Rooney ersetzt.

Die Band wurde von dem noch jungen britischen Rockabilly-Label Iabel Nervous Records unter Vertrag genommen und veröffentlichte im Jahr 1980 die Single “Rockabilly Guy”. Im Jahr 1981 wurden die Polecats von Mercury Records unter Vertrag genommen und veröffentlichten ihre erfolgreichste LP, „Polecats Are Go!“. Die Band landete in den Charts des Vereinigten Königreiches mit „John, I’m Only Dancing“, einer überarbeiteten Version von „Rockabilly Guy“, sowie einem Cover des T. Rex-Songs „Jeepster“. „John, I’m Only Dancing“ war zur gleichen Zeit in den Charts wie die zweite Single der Rockabilly-Kollegen Stray Cats, „Rock This Town“.

In den Vereinigten Staaten landeten die Polecats im Jahr 1983 ihren einzigen Hit, „Make A Circuit With Me“. Dieser Song schaffte den Weg in die britischen Charts nicht. Der Plattenvertrag wurde anschließend gekündigt; dennoch veröffentlichte die Band noch einige Alben, denen verglichen mit „Polecats Are Go!“ jedoch stets der letzte Schliff fehlte. Eines der Alben war mit „Cult Heroes“ betitelt und enthielt eine Sammlung von Demo-Aufnahmen aus der frühen Phase der Band. Gitarrist Martin Boorer verließ zunächst die Band, um als Gitarrist, Musical-Direktor und Co-Songwriter mit Morrissey zu arbeiten, leitete jedoch 1989 eine Reunion der Polecats in die Wege, die daraufhin ein Live- und ein Studioalbum produzierten. Tim Polecat zog nach Los Angeles und spielte zusammen mit Slim Jim (Stray Cats) in einer Band namens „13 Cats“. 2001 erschien über das Label Raucous Records eine Sammlung von Martin Boorers Werken unter dem Titel „Between The Polecats“. Die Polecats touren bis heute gelegentlich durch Europa und Japan und veröffentlichen weiterhin Alben, inzwischen mit John Buck am Schlagzeug.

Furious

Ruthless, gritty and hellbent Rock n’ Roll!!! This trio hail from the streets of Liverpool and are being tipped as the UK’s break-out band of the year! With a relentless touring schedule, FURIOUS have been cemented as one of the hardest working & wildest live acts around. Their appeal crosses so many borders and with their self penned songs about teenage life today, they are turning the world’s kids onto a wild Rock ‘n’ Roll beat. Even from their early days playing in youth clubs around Liverpool, they caused a big stir! They have starred on MTV as ambassadors for the Liverpool music scene, their debut album reached number 10 in the UK vinyl charts (above Elton John & Thin Lizzy) and more recently, they have been featured on the computer game ‘Rock Band’ with one of their songs ‘All Night Long’.

They have played countless gigs abroad, all over Europe and following two successful tours of Russia, it looks like Furious are set to take America by storm! The critics are already comparing it to the arrival of The Beatles, so prepare yourself, this ain’t for the faint hearted! This is the real roots of Rock ‘n’ Roll!

Chevydevils

Die Chevydevils sind vier Musiker aus den Südstaaten Hamburgs.
Auf der Bühne zeigen sie, dass sie Rock n Roller mit breitem Horizont sind. Ihre eigenen Songs sind energiegeladene Rockabilly/Psychobilly Stücke, die die Zuhörer in Bewegung bringt. Alte Rock n Roll Klassiker erscheinen in einem ganz neuen Licht. Doch eins haben sie alle: Den Sound der Chevydevils. Die Jungs leben ihre Musik mit jeder Pore. Sie zeigen euch Rock n Roll mit Körpereinsatz.

Oldtimertreffen im Freilichtmuseum am Kiekeberg

Am Sonntag, 4. Mai von 10:00 – 18:00 findet wieder das beliebte Oldtimertreffen im Freilichtmuseum am Kiekeberg statt.
Chromblitzende Oldtimer rollen auf den Wegen zwischen den historischen Gebäuden: Beim Oldtimertreffen werden die 50er Jahre wieder zum Leben erweckt. Hier stehen die Fahrzeug-Klassiker der Baujahre 1950 bis 1965 im Mittelpunkt. Auf dem gesamten Gelände des Freilichtmuseums können Sie die rollenden Zeitzeugen der Wirtschaftswunderjahre bestaunen.
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Aber nicht nur mit Motorengeräusch werden die 50er Jahre wieder lebendig: Es gibt Live-Musik mit den Crazy Crackers, einen Tipp-Kick Spielraum und ein Programm für Kinder.
Stöbern Sie nach 50er Jahre-Möbeln, Kameras oder Schallplatten auf dem Sammlermarkt mit Modellautobörse im Agrarium. Petticoat und Co erleben Sie bei unserer 50er Jahre Modenschau live auf dem Laufsteg. Filmvorführungen wie „Simson Rider“ entführen Sie zurück in eine andere Zeit.
Unsere Gäste sind Tipp-Kick, das Team von der Oldtimertankstelle, der Verein Verkehrsamateure und Museumsbahn e. V., Modenschaut mit Charme & Chic der 1950er sowie der Museumsverein „Die Goldenen Fünfziger Jahre“ und CAM e. V.
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Im Freilichtmuseum am Kiekeberg findet jährlich im Wechsel ein Oldtimertreffen der 50er und der 70er Jahre statt.
Sie sind stolzer Besitzer eines Oldtimers der Baujahre 1950-1965 und wären gerne dabei, dann melden Sie sich an.
Für den 50er Jahre-Sammlermarkt werden noch Aussteller gesucht. Bei Interesse melden Sie sich bitte unter Tel. (0 40) 79 01 76-39.
Mehr Infos hier:

Freilichtmuseum am Kiekeberg
Am Kiekeberg 1, 21224 Rosengarten, Hamburg, Germany
Sonntag, 4. Mai, 10-18 Uhr, 9 Euro

 

3. Rockabilly Moersquake 11/12.04.14 im Bollwerk, Moers

Diese Jahr feiern wir schon das 3. Rockabilly Moersquake. Die Veranstaltung erfreut sich immer größerer Beliebtheit.Am Freitag, den 11.04.2014 geht es mit den Star Shooters aus Köln und den Rebel Ted Rock aus Darmstadt rund. Im Anschluss sorgt DJ Holgi für super Stimmung beim Record Hop.

Beginn: 19.00 Uhr
Eintritt: 12,- € (Festivalticket für Freitag + Samstag: 25,- €)

Wer am Samstag noch nicht Tanzen kann, wird ab 14 Uhr das Jivetanzen erlernen können. Bei freiem Eintritt gibt es, umsonst und draußen, den Moersquake Rockabilly-Markt mit Old-Timer-Show, Verkaufsständen und die kostenloser Jive-Tanzstunde.

Ab 18 Uhr geben sich namhafte Bands im Saal die Ehre. Graham Fenton&The Jungle Tigers (D/UK), Tin Cans (D), Riot Rockin Teds (F), Heavy Teddies (D) konnten für den Abend gewonnen werden. Dies verspricht ein geniales Rockabilly Wochenende zu werden.

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Riot Rockin‘ Teds
Aus Nantes begrüssen wir eine der beliebtesten Teddy-Boy-Bands Europas. Die Riot Rockin‘ Teds waren schon auf unzähligen Festivals in Europa unterwegs. Immer wieder aufs Neue begeistern sie das Publikum mit ihrem schnellen, durchdringenden Sound und lassen die Hallen binnen kürzester Zeit in wahre Hexenkessel verwandeln.

Heavy Teddys
Jahrelang nicht auf der Bühne, erst seit geraumer Zeit rocken sie wieder auf vereinzelten,von ihnen ausgewählten Events. Wir freuen uns tierisch und sind mächtig stolz, auch die Heavy Teddys für das 3.Rockabilly Moersquake gewonnen zu haben. Deutscher Rockabilly aus Köln mit Texten über Frauen, Bier und Rock ‚n’Roll…

Tin Cans
Die Tin Cans sind eine, nein vielleicht die beste deutsche Neo-Rockabillyband. Auf mittlerweile sechs Longplayern haben die Tin Cans einen eigenen Sound kreiert, ein Gebräu aus HonkyTonking-Country,Neo-Rockabilly, Boogie und einen Schuss von dem Rest, den man auf akustischen Instrumenten erzeugen kann. Sie haben die Musik ihrer Idole aufgesaugt, destilliert und genau hingehört. Entstanden ist etwas, das nicht etwa an abgenudelte Oldies denken lässt, im Gegenteil: selbst den wenigen Coverversionen wird der „TC-Stamp“ verpasst. Wenn die Tin Cans die Bühne betreten und die Regler hochschieben, dann glühen die Röhren. Es riecht nach Bier und Rauch und es wird getanzt, bis die Schuhe brennen – eine schweißtreibende Angelegenheit.

Graham Fenton
Unser diesjähriger Headliner bringt Weltruhm in die Grafenstadt, denn kein Geringerer als Graham Fenton betritt beim 3. Moersquake die Bollwerkbühne. Der Sänger der legendären englischen Band ‚Matchbox‘ wird sich beim 3. Moersquake die Ehre geben. Wer kennt sie nicht, seine Hits, die in den 80ern um die Welt gingen.’Buzz Buzz A Diddle it‘. ‚Rockabilly Rebel‘. „Midnight Dynamos‘ Genau diese und viele andere MATCHBOX -Songs wird Fenton in Moers zum Besten geben. Begleitet wird er dabei von den Jungle Tigers, die seit 25 Jahren Europas Bühnen in Sachen Rock’n’Roll unsicher machen.

Beginn: 18.00 Uhr
Ort: Halle
Eintritt AK: 19,- € (Festivalticket für Fr + Sa: 25,- €)
VVK: 15,- €

NEED FOR SPEED – das legendäre Action-Game in 3D im Kino

NEED FOR SPEED in 3D ist die actiongeladene
Rückkehr zu den großen Asphalt-Kultstreifen der 60er und 70er Jahre.
In einer rasanten Verfolgungsjagd quer durch die USA treibt der Film
ab dem 20. März 2014 Aaron Paul („Breaking Bad“) und Dominic Cooper
(„Captain America: The First Avenger“) über die amerikanischen
Highways. Nicht nur für Motorfans und Autoschrauber ein absolutes
Kino-Muss im neuen Jahr.

Tobey Marshall (Aaron Paul) ist Mechaniker, größter
Muscle-Car-Fan und illegaler Street Racer. Als er sich mit dem
reichen, arroganten Ex-NASCAR-Rennfahrer Dino Brewster (Dominic
Cooper) zusammentut, um seine Werkstatt zu retten, beginnt der Ärger
für Tobey: Dino hängt ihm einen Mord an, den er gar nicht begangen
hat. Während Tobey für ein paar Jahre ins Gefängnis wandert, nutzt
Dino die Gunst der Stunde und expandiert sein Geschäft. Wieder in
Freiheit startet Tobey einen erbarmungslosen Rachefeldzug gegen seinen
ehemaligen Partner. Als dieser von Tobeys Plan Wind bekommt, setzt er
ein hohes Kopfgeld auf ihn aus. Von nun an liefert sich Tobey nicht
nur mit der Polizei eine schonungslose Verfolgungsjagd quer durch die
USA. Ein Rennen auf Leben und Tod beginnt.

Das Action-Spektakel basiert auf dem sensationell erfolgreichen
EA (TM)-Videospiel-Franchise „Need for Speed“, welches sich bis heute über
140 Millionen Mal verkaufte. Mit nie gesehenen Stunts und rasanter
Geschwindigkeit bringt Regisseur Scott Waugh („Act of Valor“) den
Herzschlag der Zuschauer garantiert auf Touren. Dank einer exquisiten
Auswahl coolster und PS-stärkster Rennwagen wie dem Saleen S7, McLaren
P1, Lamborghini Sesto Elemento, GTA Spano, Bugatti Veyron und
Koenigsegg Agera R sowie natürlich dem Kult-Auto Shelby Ford Mustang
lassen Aaron Paul („Breaking Bad“) und Dominic Cooper („Captain
America: The First Avenger“, „Mamma Mia!“) als rivalisierende
Vollblutfahrer den Asphalt brennen. An ihrer Seite sorgen Imogen Poots
(„Fright Night“, „Jane Eyre“), Ramon Rodriguez („Transformers – Die
Rache“), Dakota Johnson („21 Jump Street“) und der Rapper Scott
Mescudi (aka Kid Cudi) für den richtigen Drive.

KINOSTART: 20. März 2014 im Verleih der Constantin Film

Mit: Aaron Paul, Dominic Cooper, Imogen Poots, Ramon Rodriguez,
Michael Keaton
Executive Producer: Stuart Besser, Scott Waugh, Max Leitman, Frank
Gibeau, Patrick Soderlund, Tim Moore
Produzenten: John Gatins, Pat O’Brien, Mark Sourian
Regie: Scott Waugh

Rockin‘ around the Christmas Tree 20.-22.12.2013 in Dortmund

Alle Jahre wieder, schwingt man das Tanzbein rund um den Weihnachtsbaum im Musiktheater Piano.
Zum zehnjährigen Bestehen des RATCT-Weekenders gibt es ein Bomben-Line-Up.

Freitag, 20.12. :

Crazy Cavan & The Rhythm Rockers
Gringos Fate

Einlass : 19:00 Uhr
Beginn : 20:00 Uhr
VVK : 21,-€
AK : 25,-€

Samstag, 21.12. :

Miss Ruby Ann
The Crystalairs
The Bricats
Billy & The Two Tones
The Gin Soaked Boys

Einlass : 19:00 Uhr
Beginn : 19:30 Uhr
VVK : 24,-€
AK : 28,-€

Sonntag,22.12. :

Rockin’ Ryan & Band
C.C. Jerome & The Jetsetters
Mr. Cracker

Einlass : 19:00 Uhr
Beginn : 20:00 Uhr
VVK : 16,-€
AK : 20,-€

Weekender-Tickets für alle 3 Tage sind zum Preis von 49,-€ zu erhalten unter : info@3dog-entertainment.com

Pokey LaFarge bringt authentisches 20er-Jahre-Feeling nach Berlin

Pokey LaFarge und seine Band bringen Frische und Energie ins amerikanische Roots – Genre, mit ansteckenden Original-Songs, die am Scheideweg zwischen frühem Jazz, Ragtime, Country-Blues und Western-Swing stehen. Mit seinem unangestrengten Charisma und unvergleichlichen Charme hat Pokey für sich ein eigenes Genre geschaffen – eines, das die bloße Musik übersteigt.

Sein zeitloser Flussdampfer-Stil erinnert an ein dunkles aber aufregendes Kapitel der amerikanischen Geschichte, an Prohibition, Gangster in Nadelstreifen und illegale Jazz-Clubs. Kein Wunder also, dass Pokey LaFarge in der dritten Staffel der HBO-Erfogs-Serie Boardwalk Empire zu sehen ist und einen Song zum Soundtrack beisteuerte. Sein neues Album „Pokey LaFarge“ (VÖ: 05.07.) wurde vom Frontman der Band Old Crow Medicine Show, Ketch Secor, produziert und die erste Single-Auskopplung ist der Song „Central Time“, zu dem es auch ein Video gibt:

 

Mit einem Auftritt in der populären Sendung „Later … with Jools Holland“ hat sich Pokey bereits eine große Fanbase in UK erspielt. Sein Gastauftritt beim Jack White – Song „I Guess I Should Go To Sleep“ auf dessen Solo-Album und diverse Supportshows für den White Stripes – Kopf während der „Blunderbuss“-Tour haben ihn bei vielen Musikinteressierten in den Fokus gerückt. Und es ist kein Wunder, dass der musikbegeisterte Jack White es sich nicht nehmen ließ, das neue Album dieses einzigartigen Künstlers auf seinem eigenen Label Third Man Records zu veröffentlichen.

Aufgrund der großen Nachfrage und begeisterter Kritik wird es Ende November 2013 eine Europa-Tour geben, bei der Pokey LaFarge und seine Band am 26.11. im Imperial Club in Berlin gastieren.

TOURDATEN (Auswahl):

14. Nov. – Brüssel – Ancienne Begique

26. Nov. – Berlin – Imperial Club

27. Nov. – Eindhoven – De Effenaar

29. Nov. – Amsterdam – People’s Place (2 shows)

30. Nov. – Rotterdam – Erasmus Paviljoen

01. Dez. – Groningen – De Oosterpoort

www.pokeylafarge.net

„Heut Nacht – das Logo kracht Hamburg“
Beste Stimmung bei der 1. Nacht des deutschen Rockabillies

Schöne Abende gehen leider viel zu schnell zu Ende. So auch die erste „Nacht des deutschen Rockabilly“ im Hamburger Logo. Wohl dem, der eine Eintrittskarte ergattern konnte, denn das Logo war ausverkauft und somit pickepacke voll. Pünktlich um 19 Uhr 30 legten die Ragged Rebels aus Hannover los. Mit ihnen wurde es schnell noch heißer im Saal, denn Sänger Sascha Zerfall ist ein Energiebündel. Er hopst auf der Bühne umher und sorgt so für eine Menge verwackelter Fotos bei den Fans. Aber warum sollte man bei tollen Coverversionen und wilden Eigenkompositionen auch stillstehen. Die zweite Band des Abends waren Tom Toxic und die Holstein Rockets. Also echter Holsteinbilly?! Eigentlich stimmt also der Begriff der „Nacht des deutschen Rockabilly“ nicht so ganz. Ist es doch vielleicht schon deutscher Psychobilly, den wir da zu hören bekommen? Besonders gut gefällt mir die hübsche Sweet Babydoll am Standschlagzeug. Sie sorgt in ihrem maritimen Outfit für Raketensound und genug Bumm Bumm.
Mit Tom Toxic geht es dann, getreu der letzten CD „Auf Ins Nächste Gefecht“, man besingt die „A7“ oder amüsiert sich mit den besten Freunden „Jack und Jim“. Leider wollen Tom Toxic und die Holstein Rockets nun einmal eine Zeit pausieren, so dass dies vorerst der letzte Auftritt der Rockets ist. Wer es nicht schon vorher auf dem Programmablauf bemerkt hatte war bestimmt verwundert, dass die Düsseldorfer Pandhandle Alks Headliner des Abends waren. Daher spielten die im Norden beheimateten und daher in Hamburg sehr bekannten Rockabilly Mafia als dritte Band. Songs, wie“ Friedrich Timm“ oder „Rockabilly Rhythm“ sorgten für eine ausgelassene Stimmung. Sänger Ted Harbeck lockerte das Set, wie immer, mit lustigen Sprüchen und Anektoden auf. Auch das legendäre Drummstick-Basssolo fehlte in dieser Nacht nicht. Da der Zeitplan an diesem Abend strikt eingehalten werden musste, ließen die Headliner des Abends nicht lange auf sich warten. Angesagt von Veranstalter Arne (Rockin Nightmares), der sich eigens dafür in ein Bierflaschenkostüm gestürzt hatte, kamen die Panhandle Alks auf die Bühne. Ja, Alkabilly lebt noch immer. Obwohl Arne kein Altbierkostüm trug, war die Düsseldorfer Band um Ralf Isbert bester Stimmung und zog auf den „Alkabilly Trail“. Wir gingen auf eine Zeitreise auch mit Songs, wie „Ford Granada“, „Fieber“ oder „Heut Nacht“. Es wurde lauthals mitgesungen und mitgetanzt. Mitten im Set wurde jedoch Schlagzeuger Schotti blümerant, lag es am Becks Bier aus dem Backstage oder an der aufgeheizten Stimmung, wer weiß? Jedoch sprang Schlagzeuger Björn von der Rockabilly Mafia kurzerhand für Schotti ein und so bekamen wir dann eine ganz neue Altstarband zu sehen, die Alkabilly Mafia. Krönenden Abschluss fand der Abend beim letzten Song „Auf Nach Memphis“. Hier kamen alle Bands noch einmal auf der Bühne zusammen und sangen aus voller Kehle. Was für eine Besetzung, besser konnte der Abend nicht enden. Wer dann noch Lust hatte, den zog es zwar nicht nach Memphis aber in die Bar Cabana am Hamburger Fischmarkt zur After Show Party. Wir wünschen uns, dass die „Nacht des deutschen Rockabilly“ im nächsten Jahr ihre Fortsetzung findet. Vielleicht in einer größeren Location, damit mehr Leute in den Genuss des bunten Abends kommen.

Text:i.s.o.
Foto:i.s.o./th

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Inside Wikileaks – Die fünfte Gewalt

Julian Assange: politischer Aktivist, investigativer Journalist, ehemaliger Computer-Hacker, Programmierer und Sprecher der Enthüllungsplattform WikiLeaks. Egomane oder Weltenretter? Das Premierenpublikum konnte sich bei der gestrigen Deutschlandpremiere von INSIDE WIKILIEAKS – DIE FÜNFTE GEWALT selbst ein Bild von der kontroversen Figur machen. Regisseur und Oscar®-Gewinner Bill Condon erzählt in seinem dramatischen Thriller die Gründungsgeschichte der Enthüllungsplattform WikiLeaks. Gemeinsam veröffentlichten Julian Assange und Daniel Domscheit-Berg auf ihrer Internetplattform anonyme Daten, enthüllten brisanteste Regierungsgeheimnisse und veränderten damit für immer die Spielregeln im 21. Jahrhundert. Was ist der Preis für die Geheimhaltung von Informationen in einer freien Gesellschaft? Was ist der Preis für deren Offenlegung? Ein Film, der Gesprächsstoff liefert und sicher niemanden kalt lässt.
Am Roten Teppich präsentierten sich neben den anwesenden Darstellern Daniel Brühl, Edgar Selge, Franziska Walser und Alexander Beyer, Buchautor und „Real“-Figur Daniel Domscheit-Berg, Martin Moszkowicz, Vorstand Film und Fernsehen Constantin Film, und Oliver Berben, Geschäftsführer Constantin Film Produktion. Unter den prominenten Gästen waren Thomas Heinze, Philipp Rösler, Tom Schilling, Minu Barati-Fischer, Dennenesch Zoudé, Carlo Rola, Pasquale Aleardi, Philipp Langenegger, Anna Julia Kapfelsberger sowie Wolfgang Bosbach mit Familie.

Die Deutsche Film- und Medienbewertung FBW hat INSIDE WIKILEAKS – DIE FÜNFTE GEWALT das „Prädikat besonders wertvoll“ verliehen. In der Begründung heißt es unter anderem: „Bill Condon nimmt kürzere Zeitgeschichte und packt sie in ein spannendes Drama. Seine Hauptfiguren sind Computerfreaks, die sich hauptsächlich per Tastatur unterhalten. Und doch ist der Film visuell so abwechslungsreich und originell gestaltet und gekonnt geschnitten, dass jeder Chat ein Rededuell, jeder Post eine Waffe ist. Die phänomenale Darstellerleistung von Benedict Cumberbatch als Assange und Daniel Brühl als Domscheit-Berg bildet nur die Spitze des glänzend besetzten Cast und in seiner atemlos gehaltenen Spannung und Bilderflut fesselt der Film den Betrachter bis zur letzten Botschaft Assanges aus seinem Exil heraus. Ein Politthriller des digitalen Zeitalters, der aktueller nicht sein kann.“

Mit: Benedict Cumberbatch, Daniel Brühl, Anthony Mackie, David Thewlis, Alicia Vikander, Peter Capaldi, Carice van Houten, Dan Stevens, mit Stanley Tucci und Laura Linney sowie Moritz Bleibtreu, Edgar Selge, Franziska Walser, Axel Milberg, Alexander Beyer, Anatole Taubmann u.v.m.
Drehbuch: Josh Singer nach „Inside WikiLeaks“ von Daniel Domscheit-Berg und „WikiLeaks“ von David Leigh und Luke Harding
Executive Producer: Richard Sharkey, Paul Green Jeff Skoll, Jonathan King
Produzenten: Steve Golin, Michael Sugar
Regie: Bill Condon

Kinostart: 31. Oktober 2013 im Verleih der Constantin Film

King Rockers Weekender am 15./16. November 2013 in Hamburg

Am 15/16.11.2013 können wir uns auf den nächste King Rockers Weekender freuen. Los geht es am Freitag, den 15.11.2013 mit dem Record Hop von den „KingRocker Wax Weirdos“ im 20 Flight Rock, ab 22 Uhr.

http://www.20flightrock.de/

Am Samstag, den 16.11.2013 heißt es auf zur „Night Of The Crown“

Folgende Bands haben sich angesagt:

RubberChukks (D)

 

Magnetix(RUS)

 

Batmobile(NL)

 

DJ´s:
KingRocker Record Retards

MerchandiseArea

Weitere Infos

Euro 22,- VVK, Abendkasse Euro 25,-

Vorverkauf

 

Peter Kraus auf großer Abschiedstournee
Vorverkaufsstart am 27.09.2013

Peter Kraus hat sich entschieden, wieder auf Tournee zu gehen. Und diese wird
eine ganz besondere werden: Unter dem Motto „Das Beste kommt zum Schluss“wird sich der Ausnahme-Künstler nach rund 60 Jahren auf der Bühne vom intensiven Tourleben verabschieden. Am 11. Oktober 2014 gastiert Kraus in der Kölner LANXESS arena.
Peter Kraus wird 75! Es ist kaum zu glauben – und doch, es ist wahr: Am 18. März
2014 feiert Peter Kraus diesen großen und ganz besonderen Geburtstag! Schlank,
athletisch, scheinbar zeitlos, unsagbar jung geblieben und immer noch bestens bei
Stimme – Peter Kraus ist wohl der fitteste 75-Jährige, den es landauf, landab gibt.
Und nicht nur der fitteste. Auch der aktivste.
„Bei meiner letzten großen Tournee mit über 60 Terminen habe ich zum ersten Mal
bemerkt, dass mich das Reisen und Performen in dieser sehr intensiven Form
angestrengt hat, weil ich der Typ bin, der immer alles gibt. Das wird sich nie ändern.
Ich werde sicherlich immer wieder Konzerte geben. Darauf möchte ich nicht
verzichten. Aber ich habe mich mit meiner Familie beraten und beschlossen, dass ich
– was meine Konzerttätigkeit betrifft – kürzer treten werde. Die Tournee 2014 „Das
Beste kommt zum Schluss“ wird definitiv meine letzte große Tour sein.“

Peter Kraus hat Filmgeschichte, Musikgeschichte und Fernsehgeschichte
geschrieben. Seine Karriere, die 1956 mit seinem ersten öffentlichen Auftritt als
Rock’n’Roller und Gast von Hugo Strasser im Konzertsaal des Deutschen Museums
München begann, nahm ihn voll und ganz in Anspruch. Mit der Entscheidung –
kürzer treten zu wollen – schafft sich Peter Kraus etwas, von dem er bisher nicht so
viel hatte: Nämlich Zeit! Zeit für sich, für seine Familie, für all die Dinge, die ihm noch
wichtig sind: Malen, Reisen, Golf spielen.
Seine letzte große Show wird ihn im Herbst 2014 in 34 Städte in Deutschland,
Österreich und der Schweiz führen. Ein wunderbarer Anlass, sein übervolles Leben
Revue passieren zu lassen. Mit einem Peter Kraus in Bestform – unterhaltsam,
humorvoll und mit dem für ihn so typischen Schuss Ironie. Dabei wird er nur Hits
singen – seine und auch die von anderen Interpreten. Es wird ein Konzertabend, der
das Publikum zum Mitsingen und Tanzen animieren soll. Er will es richtig krachen
lassen! Und so seinem Publikum für seine langjährige Treue mit einem vergnüglichen
und stimmungsvollen Abend „DANKE!“ sagen.

Foto: Kraus & Perino
Quelle: Semmel Concerts Veranstaltungsservice GmbH

 

Robert Rodriguez’ MACHETE KILLS ab 19. Dezember 2013 im Kino

Der Mexikaner ist zurück – und kommt auch im zweiten Teil von Kultregisseur
Robert Rodriguez’ „Machete“-Trilogie blutig, gnadenlos und schwarzhumorig
zur Sache. Ex-Federal Agent Machete (Danny Trejo) trauert um seine geliebte,
im Drogenkrieg ermordete Sartana, als ihn der Präsident der Vereinigten
Staaten (Charlie Sheen) für eine scheinbar übermenschliche Mission anheuert:
Machete soll den verrückten Kartellboss Mendez the Madman (Demiàn Bichir)
ausschalten, der droht, die Vereinigten Staaten mit einer Nuklearrakete zu
zerstören. Der einzige Mann jedoch, der die Rakete entschärfen kann, ist der
steinreiche, exzentrische Waffendealer Luther Voz (Mel Gibson), der ganz
eigene Pläne für einen weltweiten Krieg mit Hilfe von Weltraumraketen hegt.
Doch beide haben sich mit dem falschen Mexikaner angelegt. Auf seiner wilden
Jagd durch Mexiko verführt Machete nicht nur die heißesten Frauen, sondern
schießt und säbelt sich durch unzählige Gegner, um die globale Anarchie zu
stoppen.

 

Robert Rodriguez („Planet Terror“, „Sin City“, „From Dusk Till Dawn“), der
Meister des schrill-rasanten Exploitation-Actionkinos, gelang mit der
Fortsetzung seiner Filmreihe rund um den gnadenlosen Mexikaner Machete
erneut ein Casting-Coup: Neben Danny Trejo („Machete“, „Predators“), Jessica
Alba („Sin City“) und Michelle Rodriguez („Resident Evil: Retribution“)
spielen diesmal u.a. Mel Gibson („Braveheart“) als Milliardär mit
Allmachtsfantasien, Charlie Sheen („Two and a Half Men“) als US-Präsident
sowie Pop-Diva Lady Gaga als verruchte Gangsterbraut. In weiteren Rollen
sind u.a. Amber Heard („Zombieland“), Sofia Vergara („Modern Family“),
William Sadler („Der Nebel“), Cuba Gooding Jr. („Men of Honor“) und Vanessa
Hudgens („Sucker Punch“) zu sehen.

Kinostart: 19. Dezember 2013 im Verleih von Universum Film

Die Nacht des deutschen Rockabillies

Seit mittlerweile 10 Jahren sorgen das Team von Rockin Nightmares für Konzerte im norddeutschen Raum. Es waren The Bones, Mad Sin, The Meteors, Rockabilly Mafia und viele mehr dabei. Im Oktober geht es weiter.

Am 19.10.2013 findet im Logo, Hamburg der Tag des deutschen Rockabillies statt. Mit dabei sind Rockabilly Mafia, Panhandle Alks, Tom Toxic und die Holstein Rockets und Ragged Rebels.

Mit der Rockabilly Mafia, den Panhandle Alks , Tom Toxic und den Holstein Rockets sowie den Ragged Rebels werden an diesem Abend vier Topbands der deutschen Rockabilly Szene das Publikum im Hamburger Logo begeistern.

Die Vorverkaufskarten sind bei eventim, ticketmaster, ticketweb oder im Logo bestellbar. Die Karten kosten 20 € zzgl. Gebühr und an der Abendkasse 23€.

Einlass ist um 19 Uhr, Beginn pünktlich um 19:30 Uhr.
Eintritt AK: 23.00 EUR
Eintritt VVK: 20.00 EUR

Die offizielle After Showparty findet in der Bar Cabana am Fischmarkt mit den Record Hop Rockern vom No Boom Boom Music DJ Team mit einem wilden Mix aus Rockabilly und Psychobilly statt.

Bandinfos:

Rockabilly Mafia

mtc11052013rockabillymafia9Die Rockabilly Mafia war anders, ist anders und bleibt anders. Auch im 27. Jahr der Kultband hört und sieht man etwas Einmaliges – ein Geschlagener Kontrabass, ein kraftvolles Schlagzeug und eingängige Riffs auf der Fender-Telecaster sind die Attribute des Trios.
Alles getreu dem Motto: Keine Oldies, keine nachgemachten Hits, aber 100% Rockabilly Mafia Klassiker. Denn: Hoch im Norden sind sie geboren, zwischen den Meeren in Elmshorn!

Panhandle Alks
Die Panhandle Alks aus Düsseldorf wagten 1981 etwas Neues – Rockabilly mit deutschen Texten. Und weil die erste Mini LP „Fuffi Bop“ die Hörer dermaßen begeisterte, dass sich jedes Live Konzert zu einer großen Party entwickelte, kreierten sie kurzerhand den Musikstil Alkabilly. Es sind also Spaß und gute Musik garantiert. Also aufgepasst: Alkabilly lebt noch immer!

Tom Toxic und die Holstein Rockets

Tom Toxic und die Holstein Rockets aus Kiel zündete vor 6 Jahren ihre musikalische Rakete. Ihr Stil ist gnadenloser „Holsteinbilly“ – eine Mischung aus Rock’n’Roll, Psychobilly, Rockabilly und einer Prise Country mit ausschliesslich deutschen Texten. Und bei dem Holstein Rockets Rock bleibt garantiert kein Bein ruhig stehen.
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The Ragged Rebels

The Ragged Rebels sind eine junge Band aus Hannover, die sich ganz dem Rockabilly gewidmet haben. Ihr Repertoire umfasst geniale Coverstücke und wilde Eigenkompositionen. Mit Patze am Bass, Wänner am Schlagzeug, Schröder an der Gitarre und dem wilden Sänger Zerfall ist eine energiegeladene Show garantiert

Rockabilly- und Country-Sänger Mac Curtis in Weatherford, Texas gestorben

Gestern soll der Künstler WESLEY ERWIN CURTIS JR. aka MAC CURTIS in Weatherford, Texas gestorben sein. Curtis wurde 1939 geboren und lernte mit 12 Jahren Gitarre spielen. In den 1950er-Jahre begann der US-amerikanischer Rockabilly- und Country-Sänger seine Karriere und gründete The Country Cats. King Records nahm ihn unter Vertrag und es erschien die Debut Single, „If I Had Me a Woman“ Später folgte seine Militärzeit und erst in den 70er Jahren als der Rockabilly ein Revival feierte, begann MAC zusammen mit der Rockabilly-Legende RAY CAMPI neue Aufnahmen einzuspielen. Beide Künstler hatten bei Ronnie Weisers Rockabilly Label Rollin‘ Rock Records unterzeichnet. Mac Curtis war bis zuletzt aktiv. Er wurde aufgrund seiner Verdienste um die Rockabilly-Musik in die Rockabilly Hall of Fame aufgenommen. 2009 konnten wir ihn noch auf dem High Rockabilly Festival in Calafell live erleben.

 

Text:i.s.o.
Foto:High Rockabilly 2009

2. Jamboree zum 11 jährigen Bestehen von Mr. Cracker

Am Samstag den 2. November 2013 feiert die Band „Mr.Cracker“ ihr 11 jähriges Bestehen mit dem zweiten Jamboree im Artland in der Badberger Schützenhalle.

Programm:

• The Whip Crackin Daddies – Jim Jeffries, Choppy and Lee Barnett (UK)
• Restless – Mark Harman & Co. (UK)
• Mr.Cracker (GER & HOST)
• Teddy Conetti (GER)
• Cocktails von der Enverano Bar
• Big Aftershow Party with DJ Zucki
• Platten -und Klamottenstand Sick´n´Crazy (www.sickncrazy.de)

Konzert & Party
VVK 17,- € + GEBÜHR, AK 19,- €,
Einlass 20:00 Uhr, Beginn 20:30 Uhr

Badberger Schützenhalle · B68 · 49635 Badbergen
B 68 zwischen Badbergen und Bersenbrück, gegenüber vom Tierhofparkplatz.

 

Bands

RESTLESS sind eine Neo-Rockabilly Band aus England, die mehr oder weniger seit 20 Jahren in der Szene unterwegs sind und mittlerweile absoluten Kultstatus erreicht haben. Die ersten Singles der Band sind absolute Sammlerstücke, wohl auch, weil davon anfangs kaum welche verkauft wurden.
Sänger Mark Harman ist ohne Zweifel das Aushängeschild der Band, wegen seines Gesangs und sein Bühnenpräsenz, aber vor allem auch wegen seinem Gitarrenspiel. Er gilt ohne Frage als einer der besten Gitarristen des Rockabilly überhaupt.

WHIP CRACKIN DADDIES rockin’ trio from the U.K. with Jim Jeffries – lead vocals, lead guitar (56 Killers, Mad Dog Cole, Rancho Deluxe, Caravans…),
Paul “Choppy” Lambourne – double bass (Guana Batz, Mad Dog Cole, Demented Are Go, Caravans….), Lee Barnett – drums, backing vocals (56 Killers, Caravans…).

MR.CRACKER Mittlerweile seit über 10 Jahren erfolgreich auf den Bühnen in Deutschland und Europa unterwegs. Über 450 gespielte Shows, Auftritte sowohl mit Szenegrößen wie Mad Sin · The Klingonz · Voodoo Swing · Mad Dog Cole · The Caravans · Adriano Batolba · als auch mit bekannten Künstlern wie Boppin´B · Tito & Tarantula · Kettcar · The Rattles · Monster Magnet · Hamburg Blues Band · Fiddler´s Green · Epitaph. Seht zu wenn Bassist „Master” den Kontrabass erklimmt, Sänger „Mr.Cracker himself” seine Hüften kreisen lässt, Gitarrist „Crackhead Moon” seine cremige Gitarre spielt und Drummer „CandyHeart” wie ein wahnsinniger seine Naturfellimitate bearbeitet.
eine Live CD „Jamboree Vol.1″ (2013),zwei Studioalben, zwei Studio EP´s (2011), sowie mehrere Tonaufnahmen, zwei gedrehte Musikvideos sowie mehrere Videoaufzeichnungen
Bekannt von vielen Stadtfesten und Festivals (u.A. Alstervergnügen Hamburg, Maiwoche Osnabrück, Rock am Schloss, TOA).

TEDDY CONETTI TRIO Seit mehr als drei Jahrzehnten bereichert Teddy Conetti nun schon die Welt mit seinem authentischen
und geradlinigen Rock’n’Roll, stilistisch in erster Linie geprägt durch “klassischen” Rockabilly, Country, Blues und purer ungezügelter Energie.

Die Veranstaltung wird von „DJ Zucki” abgerundet. Er selbst ist ein weiteres Massiv in der Rockabilly und Psychobilly Welt und auch selbst als Veranstalter tätig.

Ticketverkauf:

Die Jamboree-Tickets können unter www.rocknrollshop.net bestellt werden. Die Tickets kosten im Vorverkauf 17 Euro wovon 1 Euro an Titus Skate Aid geht. Zudem sind 5-Freunde-Tickets erhältlich (15% Rabatt). Außerdem gibt es ein Bundle aus der Jamboree-CD 2012 und einem Ticket – das ganze kostet 21,60 Euro (20% Rabatt)

Gewinnspiel:

Zu guter Letzt die Info, dass das Mr.Cracker Gewinnspiel mittlerweile auch online machbar ist. Einfach das Formular unter www.gewinnspiel.mrcracker.de ausfüllen. (Mehrfachteilnahmen haben keine Wirkung).

Weitere Infos auf http://www.mc-jamboree.de

17. Rockabilly Allnighter am 05.10.2013 in Hamburg

Auf einen bunten Abend können wir uns am Samstag, den 05.10.2013 freuen. Der 17. Rockabilly Allnighter findet statt.Im Hamburger Knust spielen Carolina & her Rhythm Rockets + Lou Cifer & the Hellions + B & the Bops.

Das verheißt schon einmal besten Teddyboy Rock n Roll.

Wer dann noch nicht genug hat, schwingt natürlich das Tanzbein, wenn DJ Atomic Shuffle + DJ Shakin‘ Casi auflegen.

Tickets

Anstelle einer Ticketgebühr geht 1,00 € je Ticket an die Clubstiftung.
http://stiftung-private-musikbuehnen-hamburg.de/

Einlass Saal 20Uhr
Beginn 21.00 Uhr

Abendkasse: 20,-

Knust
Neuer Kamp 30
20357 Hamburg

Rawhide! – The Meteors im Indra Club, Hamburg 06.09.2013

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30 Jahre nach Gründung der THE METEORS im Süden von London, dreht P. Paul Fenech immer noch seine Runden. THE METEORS starteten ihre Karriere in den späten 1970er, frühen 1980er Jahren und spielten ihre erste Show in einem Rockabilly-Laden im Norden von London.
Der Name „Wrecking“, durch den eigenen Tanzstil, der auch heute noch eine wichtige Rolle in der Psychobilly Szene spielt, wurde durch die Meteors geboren und wird natürlich auf jedem Konzert ausgiebig zelebriert. Am Freitag, den 06.09.13 spielte die Band im Hamburger Indra Club. Um 21 Uhr befand sich erst eine überschaubare Menge an Leuten vor dem Indra. Dafür, dass es um 21:30 Uhr starten sollte, füllte es sich sehr schleppend.

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Doch die erscheinenden Gäste hatten den richtigen Riecher sich nicht zu beeilen. Obwohl wir schon befürchteten P. Paul Fenech und Mannen würden gar nicht oder nur recht kurz spielen, wurden wir nicht enttäuscht. Das Konzert begann zwar erst um 22:30 Uhr mit dem üblichen Horrorfilmintro und dauerte über eine Stunde. Es wurde natürlich gewrecked bis die Brillen flogen und Hits wie „I Hate People“ oder „Wrecking Crew“ taten ihr Übriges. Das Trio verstand es die Reihen in Bewegung zu setzten und man hat selten so viele sangesfreudige und textsichere Fans gesehen.
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The Meteors erfreuten die Fans natürlich mit ihren Coverversionen von „Rawhide“ und „Bertha Lou“.
P. Paul Fenech ist Meister im Grimassenschneiden und Augenverdrehen und lies sich auch zur Zugabe nicht lange bitten. Obwohl das Publikum dann noch versuchte die Band durch eigene Gesänge auf die Bühne zu locken, ging ein schöner Konzertabend viel zu schnell zu Ende.

Text:i.s.o.
Fotos: Isabel Oerke (i.s.o.)

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Nekromantix on Tour

Die Geschichte der Nekromantix begann im Jahre 1989. Die Band wurde von Kim Nekroman gegründet, der in den dunklen Sümpfen des Untergrunds von Kopenhagen aufgewachsen war.
Ihr erstes Album „Hellbound “ war eines der am meist verkauften nicht-britischen Alben des Psychobilly Genres aller Zeiten. In der englisch dominierten Psychobilly Szene, die Anfang der 90er Jahre schon etwas im Abflauen begriffen war setzte sich der neue, sehr schnelle und trotzdem melodiöse Stil der Nekromantix schnell durch. Ihre Musik beschreibt man am besten mit: „Elvis meets the Wolfman“ mit einer Prise Punkattitüde und jeder Menge Monster Movie Trash – Texten veredelt.

 

Es dauerte nicht lange und die Band gehörte zu den Big Playern des Genres. Nekroman ist das einzige verbliebene Mitglied aus dieser Zeit. Er lebt heute in LA und ist die treibende Kraft der Band. Die letzte CD „What happens in hell, stays in hell” war wieder ein großer Erfolg, allerdings mit einem frischen Line up der Band.
Ihre wilde Liveshow wird geprägt von Kim, der mit seinem Sargbass wie eine Furie über die Bühne hetzt und von Lux, der Drummerin, die die Doppelbasstrommel mit High Heels bedient, dass einem die Ohren wegfliegen. Die harten, schnellen Gitarrenriffs von Franc tun ein Übriges, um im Pit die Fäuste fliegen zu lassen. Nach acht Jahren in denen sie nur Festivals in Europa gespielt haben, kommen NEKROMANTIX für ihre Gargoyles over Europe – Tour wieder über den großen Teich, um sich mit 11 Konzerten in 5 Länder auch in Euer Herz zu bohren.

Rocket to Stardom – Zusammenarbeit mit Kris Kristofferson

Wie man es als 3-Mann-Band schafft, aus Düsseldorf und Pfungstadt nicht nur die Aufmerksamkeit der Country- und Hollywood-Legende Kris Kristofferson (76) zu bekommen, sondern von diesem unter Vertrag und mit auf Deutschland-Tour genommen zu werden, zeigt Rocket to Stardom:

2011 als Projektband ins Leben gerufen, hat Rocket to Stardom ein Album ihrer ganz persönlichen Favoriten der Songs von Kris Kristofferson aufgenommen und ihm hiervon 2012 ein Demo übergeben.
Ob es auch daran lag, dass sie hierfür extra nach Las Vegas geflogen sind, um ihr Idol zu treffen, oder vielleicht am Niederrheinischen und Hessischen Charme, lässt sich wohl schwer sagen. Fakt ist jedenfalls: Die Aufnahmen gefielen dem amerikanischen Singer-/Songwriter Kristofferson so gut, dass er das pünktlich zum Tourbeginn erscheinende Debut-Album von Rocket to Stardom – „A Rockin‘ Tribute To Kris Kristofferson“ auf seinem eigenen Label KK Records veröffentlicht.

„Es ist immer noch schwer zu glauben“, sagt der Düsseldorfer Sänger und Gitarrist Julian Wiethoff über diese Entwicklung, „und all das war auch nie unser Ziel. Wir wollten nur, dass er unsere Versionen wenigstens einmal zu Gehör bekommt.“
Und jetzt ist nicht nur Kris Kristofferson selbst auf mehreren Stücken zu hören, sondern auch dessen Tochter Kelly, die mit ihrer erster Aufnahme als Sängerin das Album von Rocket to Stardom zu dem macht, was es ist: Eine liebevolle, rockige Interpretation der Songs, die Kris Kristofferson neben Hits wie „Me & Bobby McGee“ oder „Sunday Morning Coming Down“ geschrieben hat und eher selten von anderen Künstlern interpretiert wurden.
Was Herrn Kristofferson so fasziniert hat, lässt sich nun selbst erfahren: Rocket To Stardom wird als Support-Act alle vier Deutschland-Auftritte eröffnen. Einem außergewöhnlichen Kris-Kristofferson-Abend dürfte damit nichts mehr im Wege stehen.

 

35 Jahre Towncats – Feier im Hapa Haole am 14.09.2013

Am Samstag, 14. September 2013 geht es im Hapa Haole, Mühlheim/Ruhr wieder rund. Wir feiern 35 Jahre des Clubs Towncats. Von 20 – ca. 3 Uhr können wir uns auf Tanz und Musik von folgen Bands freuen:

The Jets (UK) , Johnny Stark and the RazorGang (UK),Johnny & the Roccos (UK)

außerdem dabei D.J. Southern und Verkaufsstände.

Einlass ist 20:00.

Eintritt AK 23 Euro und VK 18 Euro

INSIDE WIKILEAKS – DIE FÜNFTE GEWALT Erster Trailer online

“Two people and a secret: The beginning of all conspiracy.”

Diesen Satz sagt Benedict Cumberbatch als Julian Assange
im ersten Trailer zu INSIDE WIKILEAKS – DIE FÜNFTE GEWALT
(Kinostart: 31. Oktober 2013). Regisseur und Oscar®-Gewinner Bill
Condon verfilmte die spannende Geschichte über WikiLeaks-Gründer
Julian Assange und seinen Partner Daniel Domscheit-Berg. Gemeinsam
veröffentlichten sie auf ihrer Internetplattform anonyme Daten,
enthüllten brisanteste Regierungsgeheimnisse und veränderten damit für
immer die Spielregeln im 21. Jahrhundert. Was ist der Preis für die
Geheimhaltung von Informationen in einer freien Gesellschaft? Was ist
der Preis für deren Offenlegung?

 

Neben den beiden Protagonisten Benedict Cumberbatch als Julian Assange
und Daniel Brühl als Daniel Domscheit-Berg zählen unter anderem Laura
Linney, Stanley Tucci, David Thewlis, Carice van Houten sowie Moritz
Bleibtreu zum Ensemble. Das Drehbuch von Josh Singer basiert auf den
beiden viel beachteten Büchern “Inside WikiLeaks: Meine Zeit bei der
gefährlichsten Website der Welt” von Daniel Domscheit-Berg sowie
“WikiLeaks: Inside Julian Assange’s War on Secrecy” von David Leigh
und Luke Harding.

Kinostart: 31. Oktober 2013 im Verleih der Constantin Film

Mit: Benedict Cumberbatch, Daniel Brühl, Anthony Mackie, David
Thewlis, Alicia Vikander, Peter Capaldi, Carice van Houten, Dan
Stevens, mit Stanley Tucci und Laura Linney
Drehbuch: Josh Singer nach “Inside WikiLeaks” von Daniel
Domscheit-Berg und “WikiLeaks” von David Leigh und Luke Harding
Executive Producer: Richard Sharkey, Paul Green Jeff Skoll, Jonathan King
Produzenten: Steve Golin, Michael Sugar
Regie: Bill Condon

11. Juke Joint Jamboree im Hamburger Gruenspan

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Am Freitag, den 12.072013 führte uns der Weg nach Hamburg, um nach langer Anreise dem 11. Juke Joint Jamboree beizuwohnen. Im Sommer macht dieser Event besonders viel Spaß, da man sich auch gemütlich bei lauen Temperaturen vor dem Gruenspan auf der Großen Freiheit einfinden kann. Das verspricht Abkühlung zwischen den heißen Bands. Doch leider war der Event diesmal schwächer besucht, was meines Erachtens auch an diversen Parallelveranstaltungen in Deutschland liegen könnte. Da auch Festivals in Elm, Meerbuch oder Ulm um das Rockabilly Herz buhlten. Mit einiger Verspätung begannen Little Neal And The Blue Flames den Abend. Bassist Sascha machte lustige Sprüche und zeigte sich am Keyboard gleichermaßen versiert. Sänger Nino besang nicht nur „Stutterin‘ Cindy“, denn ab circa 22 Uhr 30 wurden Eigenkompositionen und Coversongs, wie zum Beispiel „You Don´t Love Me „, „High School Cosh „oder „ Stickin‘ that Boogie“ zum Besten gegeben. Der Saal füllte sich langsam aber sicher. Neben dem Barbecue vor der Tür des Gruenspans , fand nach der ersten Band das Bullenreiten statt. Hierbei gab es Preise zu gewinnen. Leiter konnte man daran nur in der ersten Pause teilnehmen. Ein paar weitere Runden hätte bestimmt Spaß gemacht.

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Die zweite Band des Abends war Truly Lover Trio aus den USA. Die waren eigentlich nur ein Duo, denn zum Trio wurden sie erst durch Randy Rich aus Good Old Germany am Schlagzeug. TLT haben schon auf den größten Rockabilly Festivals der ganzen Welt gespielt, wie zum Beispiel Hemsby oder The Rockabilly Rave. Sie sind für purem Rock and Roll und Rockabilly, und einen Hauch von rockin` Roy Orbison bekannt. Anfang September kann man sie noch einmal in Köln bewundern.

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Ihr aktuelles Album “Surefire Hits” wurde im Oktober 2012 herausgebracht. Klassiker, wie „ Drinkin‘ Wine Spo-Dee-O-Dee“ kamen bei aufrechtem Gitarrenspiel besonders gut an. Der Highlight des Abends waren The Playboys aus England. Die Urgesteine sind bekannt für harte Sounds und gute Stimmung. Doch leerte sich das Gruenspan jetzt schon immer mehr. Die Band um Sänger Glazebrook gab alles, toller Bass, tolles Saxophone.

 

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Zugegeben, es war laut, aber warum so viele schon gingen, bleibt schleierhaft. Leider war der Abbau des Bullridings mitten in dem Gig der Playboys mehr als störend. Trotzdem konnte man sich über Stücke wie“ Skippy Is A Sissy“ oder „Little Lil“ freuen. Alle, die an diesem Abend nicht in Hamburg waren haben in jedem Fall gute Bands verpasst.

 

Text:i.s.o./ak

Fotos: Isabel Oerke (i.s.o.)

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19. Brandenburger Rock’n’Roll & Rockabilly Meeting in Templin

The Oldest German Rockabilly Weekender, Since 1994

Donnerstag/Thursday Beaver Lodge 20.00 Uhr/08.00 pm

PRE-PARTY mit/with DJ

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DJ: Wolfman Ralle (GER), Kuczijo (PL)

Kostenloses Zelten

Mit Konzertkarten freier Eintritt in die Westernstadt!

ELDORADO, Am Röddelinsee 1, GER-17268 Templin

Tel./Phone: 0049-(0)3987-20840, Fax: 0049-(0)3987-2084219

info@eldorado-templin.de, www.eldorado-templin.de

www.brandenburger-meeting.de

Kirsten Dunst und Jim Sturgess in UPSIDE DOWN

Adam (Jim Sturgess) ist ein scheinbar normaler junger Mann, der bescheiden lebt und Tag für Tag versucht, über die Runden zu kommen. Doch er existiert in einem Universum jenseits unserer Vorstellungskraft. Adam ist leicht romantisch veranlagt und so hält er

an der Erinnerung an ein Mädchen, das er einst als kleiner Junge getroffen hat, fest.

Doch Eden (Kirsten Dunst) stammt aus einer anderen Welt – ein umgekehrter und wohlhabender Kosmos mit seiner eigenen Schwerkraft. Dieser liegt direkt über seiner eigenen Welt und ist unerreichbar für ihn. Und jeder Kontakt zu Eden ein Tabu, da der

Kontakt zwischen den Bewohnern beider Erden von der Regierung strengstens untersagt ist. Doch als Adam eines Tages die erwachsene Eden im Fernsehen sieht, ist er entschlossen sie zurück zu bekommen.

Adam und Eden treffen sich heimlich wieder, aus einer kindlichen Liebelei entwickelt sich eine unerlaubte Liebe. Adam beschließt, irgendwie endgültig in Edens Welt zu gelangen. Und weder die Gesetzeder Schwerkraft, noch die Gesetze der Welt können ihn aufhalten.

In atemberaubend schönen 3D-Bildern erzählt Regisseur und Drehbuchautor Juan Solanas, eine noch nie da gewesene Liebesgeschichte aus zwei Welten, die näher und gleichzeitig weiter von einander nicht sein könnten. Das spannende Drama

ist mit Cannes-Gewinnerin Kirsten Dunst („Melancholia“, „Marie Antoinette“, „Spider-Man 1-3″) und Jim Sturgess („Zwei an einem Tag“, „21“) großartig besetzt. In weiteren Rollen spielen u. a. John Maclaren („Doppelmord“, „The Day After

Tomorrow“, „Capote“) und Timothy Spall („The King’s Speech – Die Rede des Königs“, „Harry Potter“, „Alice im Wunderland“). Das Produktionsdesign

stammt von Alex MacDowell, der bereits mit Filmen wie „Fight Club“, „Minority Report“ oder „Charlie oder die Schokoladenfabrik“ begeisterte. Für die beeindruckenden Bilderzeichnet Kameramann Pierre Gill verantwortlich.

Kinostart: 22.08.2013 im Verleih von Concorde Film

SYSTEMFEHLER – WENN INGE TANZT Deutschland-Premiere in Köln

Madsen, Peter Kraus und Co rocken den Roten Teppich im Kölner Cinedom Am 26. Juni 2013 um 20 Uhr feiert die romantische Teenager-Komödie SYSTEMFEHLER – WENN INGE TANZT im Kölner Cinedom Premiere. Die Hauptdarsteller Paula Kalenberg (KRABAT) und Tim Oliver Schultz (DIE WELLE) werden mitfeiern – genauso wie weitere Mitglieder des ungewöhnlichen Teams, darunter Constantin von Jascheroff, Tino Mewes, Thando Walbaum und die Rock’n’Roll-Legende Peter Kraus. Außerdem ist auch die Indie-Rock-Band Madsen dabei, die einen Cameo-Auftritt im Film hat. Die neue Komödie von Regisseur Wolfgang Groos lebt von krassen Gegensätzen. Da trifft postpubertärer Punk-Rock auf nerdigen Öko-Aktivismus und arroganter Ehrgeiz prallt gegen unsicheren Idealismus: Max (Tim Oliver Schultz) und Inge (Paula Kalenberg) hassen einander amtlich und haben so gar nichts gemeinsam – außer Musik. Max’ bisher größter Erfolg mit seiner Band “Systemfehler” ist der Schmähsong “Wenn Inge tanzt”, mit dem er Inge vor der ganzen Schule bloßgestellt hat. Als Max vor dem ganz großen Durchbruch steht, verletzt sich sein Gitarrist und es gibt nur noch einen Menschen, der Max zum ersehnten Erfolg verhelfen kann: Inge. Doch die stellt Bedingungen: Den großen Hit “Wenn Inge tanzt” will sie natürlich auf keinen Fall spielen . Die Produzenten Andreas R. Klein, Sandro Lorino und Ingo Schuenemann freuen sich über das erste Projekt der neu gegründeten Kölner Splendid Produktion. “Liebe, Balance, Freundschaft, Herzlichkeit und vor allem Humor”, sagt Lorino, “diese Geschichte hat alles, was wir im Leben wichtig finden.” Splendid-Geschäftsführer Andreas R. Klein betont: “Unser Cast ist ein echter Glücksgriff. Die jungen Talente in Zusammenarbeit mit erfahrenen Stars wie Jürgen Tarrach und Peter Kraus – es war uns eine absolute Ehre, mit diesen Menschen hier in NRW und auf Kuba zu drehen.” Und Schuenemann ergänzt: “Man merkt dem Film an, wie viel Herzblut, Spaß und Leidenschaft alle Beteiligten hineingesteckt haben. Das Ergebnis werden wir auf der Premiere gebührend feiern!” SYSTEMFEHLER – WENN INGE TANZT, im Verleih von Twentieth Century Fox, ist die erste deutsche Eigenproduktion von Splendid Produktion gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW, der FFA sowie dem DFFF. Die junge, frech-musikalische und romantische Komödie kommt am 11. Juli 2013 in die deutschen Kinos.

Fotoband Raf Simons neu im TASCHEN Verlag

In Raf Simons’ Schnitten verschmelzen puristische Eleganz und rebellische Jugendkultur Referenzgesättigt, dekonstruktivistisch, futuristisch – der als medienscheuer Querdenker geltende belgische Modedesigner Raf Simons verführt das Feuilleton zu schwerem Kaliber. Zweifellos gehört er zu den aufregendsten und einflussreichsten Modeschöpfern von heute. In allem, was er gestaltet, spürt man seine Leidenschaft und Sensibilität für Musik, Kunst und Gegenwartskultur. Aus dem Industriedesign kommend, stieg Simons 1995 gleich mit einem eigenen Männermodelabel in die Branche ein. Seine charakteristischen schlanken Schnitte prägten eine ganze Generation junger Modeschöpfer und begründeten seine Stellung als einer der revolutionärsten Männermodedesigner unserer Zeit. 2005 wurde Simons zum Kreativdirektor von Jil Sander ernannt; in dieser Position katapultierte er das Label erneut an die Spitze des Luxussegments und in die Wunschlisten aller Fashion-Editorialistas – um es nach sechs Jahren unter Tränen wieder zu verlassen. Die Berufung zum künstlerischen Direktor von Dior im Jahre 2012 ließ die Modebranche aufhorchen. Sein fulminanter Einstand in einem Meer aus Pfingstrosen, Dahlien, Rosen, Orchideen und Nelken verlief wie erwartet anspielungs- und zitatenreich … und … nun ja, furios! Unser Fotoband dokumentiert alle Phasen der beispiellosen Karriere von Raf Simons, von seinem ersten Menswear-Label bis zu seiner heutigen neuen Wirkungsstätte bei Dior. Seine beiden ersten, mit großer Spannung erwarteten Kollektionen für das Pariser Modehaus sind vollständig enthalten, ergänzt durch ein Exklusivinterview. Raf Simons Terry Jones, Hardcover, Halbleinen, 29,6 x 42 cm, 120 Seiten € 29,99 ISBN 978-3-8365-3895-4

11. Juke Joint Jamboree im Hamburger Gruenspan

Am 12. Juli geht das Juke Joint Jamboree in die elfte Rundeg. Um 20:00 Uhr öffnen sich die Türen des Hamburger Gruenspans.

Die kürzeste Anreise haben Little Neal & The Blue Flames aus Berlin und starten als Erste an diesem Abend. Nach Veröffentlichung ihrer ersten EP, im Jahre 2000, tourten Little Neal & the Blue Flames vermehrt im Ausland, um sich auch dort Gehör zu verschaffen. Zu ihren Live-Höhepunkten zählen Shows in Schweden, bei den A-Bombers, auf dem Bedrock Weekender in Dänemark, Rockin’ Around Turnhout, in Belgien und natürlich Hemsby, wo sie im Oktober 2003 zu sehen waren. Im Frühjahr 2004 gingen sie ins Lightning Recording Studio um ihren ersten Longplayer aufzunehmen. Entstanden sind 9 Eigenkompositionen und 6 Coversongs, welche im Oktober 2005 auf Rhythm Bomb veröffentlicht wurden.

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Weiter geht es mit den Truly Lover Trio aus den USA. Diese haben bei einigen der größten Rockabilly Festivals der ganzen Welt gespielt, wie zum Beispiel Hemsby, The Rockabilly Rave, The American International und viele mehr. Wenn wir ihre Musik beschreiben müssten, reden wir von purem Rock and Roll, Rockabilly, und einem Hauch von rockin` Roy Orbison. Ihre Debüt EP namens “Lonely Blue Dreams” wurde auf Sunset Records im Jahr 1998 veröffentlicht und ist heutzutage ein rares Sammlerstück. Seitdem haben sie 5 Alben-”Hey Little Girl”, “Dance”, “Dig It, Baby, Dig It”, “Bullseye”, und das neueste Album “Surefire Hits” herausgebracht.

Sensation des Abends und der krönender Abschluss sind The Playboys, die uns aus England besuchen. Sie sind Weltweit für ihren wilden Rock’n’Roll und Hard Edge Rockabilly bekannt und gelten bei zahlreichen Weekender als Topact. Aber wir wollen auch gar nicht zu viel verraten, kommt vorbei und überzeugt euch selbst!

Nicht zu vergessen natürlich die Dj’s welche euch durch den gesamten Abend begleiten werden:

DJs Reverend Rock

Wieland

Als kleines Special werden wir diesmal einen Bullriding Contest veranstalten, eine passende Western Bar fehlt natürlich auch nicht und ein Late Night Barbecue hilft gegen den Hunger!

Konzert & Club/ Einlass 20:00 Uhr/ VVK 21,00€ zzgl. Gebühren

TAV FALCO & PANTHER BURNS

Tav Falco gilt als der Grandseigneur des postmodernen Blues und Art-Damage Rockabilly. Seit Gründung der Panther Burns 1979 zusammen mit Alex Chilton produziert er seinen eigenen, oft als No-Wave oder Proto-Wreckobilly miss-kategorisierten Sound, ist bekennender Fan von Charlie Feathers‘ „Hick-up“-Gesangsstil und beeinflusste unter anderem die GORIES, DIRTBOMBS, PUSSY GALORE und die JON SPENCER BLUES EXPLOSION. Sein Spätwerk wird zunehmend beeinflusst durch seine Liebe zum Tango und seine Live-Auftritte sind legendär, wie eine ausverkaufte US-Tour im November 2012 wieder belegte. Im Juni ist der Herr bei uns auf Tour.

Könnt Ihrs Ticken Hörn? – ROCKABILLY MAFIA/The Gorilla Gunmen MTC,Köln

Schon zum dritten Mal lud Lothar von den Towncats am 11.05.2013 zu Rockabilly Mafia ins Kölner MTC und ihm wurde an diesem Abend der Mafia Song „Ich Schlag Den Bass“ gewidmet. Die Elmshorner Kapelle gibt es mittlerweile seit 28 Jahren und so ist man mit ihnen groß und älter geworden. Als Support spielten aber zuerst The Gorilla Gunmen aus Köln feinsten Gorilla Sound. Das Repertoire des Trios reichte von 50er Jahre Sound, Rockabilly, Rock and Roll bis Swing. Als Tonträger hat die Band bisher eine Single mit vier Tracks herausgebracht. Doch befinden sie sich aktuell im Studio, um geplante 12 – 15 Songs einzuspielen. Das MTC war leider an diesem Abend nicht so gut gefüllt wie erwartet. Als die Mafia auf die Bühne kam, gab es gleich eine Kunstpause zwischen dem ersten und zweiten Track. Der Tonabnehmer am Bass wollte nicht mehr. Gut, dass ein echter Rock and Roller Messer und Tesa dabei hat und Sänger Ted den Schaden somit schnell beheben konnte. Dann ging es hurtig weiter durch 28 Jahre Mafia Sound gepaart mit den üblichen Döntjes und Anektoden, die die Band zwischen Songs, wie „Jamboree“ „Was Noch?“ oder „Könnt Ihrs Ticken Hörn?“, zum Besten gab. Alles in Allem war das Konzert etwas zu kurz und namhafte Songs, wie“ Ich lass alle Puppen tanzen“ oder „Friedrich Timm“ hätten noch gespielt werden können. Es gab allerdings, bei zwei Zugaben, ein superlanges, kreatives „Der falsche Weg nach Haus“ mit Schlagzeugsolo. Ein paar Mafiagigs stehen demnächst noch an, beispielsweise im August auf dem diesjährigen Brandenburger Meeting in Templin. Wir freuen uns dann auf einen längeren Gig.

Text/Fotos: Isabel Oerke (i.s.o.)Mehr Fotos

BIG RHYTHM RUMBLE ROCK’N’ROLL WEEKENDER vom 12. – 14. Juli 2013 im Roxy, Ulm

Der Vorverkauf für das Big Rhythm Rumble Rock and Roll Weekender ist bereits gestartet. Mit dabei sind: Ray Collins Hot Club (G)*** The Playboys (UK)*** Jake Calypso & His Red Hot (FR)*** The Orbitunes feat. Wildfire Willie (SWE)*** Rhythm River Trio (UK)*** Wild Boogie Combo (FR)*** Carolina & Her Rhythm Rockets (G)*** Sandy Lane & The Headlights (G)*** Screamin‘ Victor & The Heart Attacks (G)*** DJs: DJ Miss Aloha (UK)*** DJ Giusy Wild (IT)*** DJ Lucky Shooter (G)*** DJ Twistin‘ Sharky (G)*** DJ Pierre La Qua (G)*** DJ Tip Top Daddy (SP)*** Vintage-Stände (CDs, Vinyl, Klamotten & mehr) Hair Styling by Greaseur 50s Haircouture American Bio-Food by Damn Burger *** Classic Cars *** Classic Car Meeting und spezielle Parkplätze rund um das Roxy Registriert Eure Classic Cars unter cars@bigrhythmrumble.de Vergünstige Eintrittspreise für alle Fahrer von Classic-Cars (bis Bj. 65) (siehe „Tickets“) *** Rockabilly Jive Tanzworkshop mit Nellia & Dietmar *** *** Vintage Flohmarkt und mehr *** Tickets & Infos: WWW.BIGRHYTHMRUMBLE.DE

The Ragtime Wranglers rockten das Blue Shell

blueshell040513theragtimewranglers3 Am 04.05.13 traten The Ragtime Wranglers aus den Niederlanden im Blue Shell, Köln auf. Der Saal füllte sich nur langsam, da an diesem Abend einige Parallelveranstaltungen waren. Die Band spielte dann ab 22:30 Uhr für eine Stunde ihr erstes Set. Die meisten werden The Ragtime Wranglers mit Miss Mary Ann als Sängerin kennen und so war es erst einmal gewöhnungsbedürftig die Band rein instrumental zu hören. Doch gerade dies ist nach Meinung der Holländer eine oft verschmähte Kunst, die die Band seit 1993, damals erstmals für eine EP der Ranch Girls, praktiziert. Technisch kann die Gruppe sich absolut hören lassen. Ihr Stil ist beeinflusst von frühem Country, Hillbilly, Western, Swing, Rockabilly, Rock and Roll, Blues, Rhythm & Blues, Surf, Jazz und allem was dazwischen liegt. Namhafte Künstler wussten bereits in der Vergangenheit die Fähigkeiten der Ragtime Wranglers bei eigenen Konzerten gekonnt einzusetzen. Beispielsweise spielte Huey Moor Slapbass für Slim Jim Phantom (Stray Cats) und Wayne Hancock. Nach einer kurzen Pause spielte die Band ihr zweites Set des Abends. Man konnte unter den Instrumentals Stücke, wie „These Boots are made for walking“ ausmachen und der Gitarrist Joe lies sich sogar auch zu etwas Gesangartigem hinreißen. blueshell040513theragtimewranglers7 In der Pause war die Musik aus der Konserve flotter. So dass wir froh waren, als später Gastgeberin DJ Lily Tiger ein paar Stücke intonierte. Die intrumentale Musik der Band war eher Tanztee geeignet und für einen Samstagabend einfach zu ruhig. Es es fehlten ein paar schmissige Songs Gegen 0:30 war dann Schluss und man konnte sich beim Record Hop, diesmal in Vertretung mit Elvis Pummel, amüsieren. Text:Isabel Oerke (i.s.o.) Fotos: Isabel Oerke (i.s.o.)/Marc Nicolai (mn)

Walldorf Weekender 2013 Bands – Hier spielt die Musik

Freitag (Pre-Party) Cherry Tess (SWE) Hillbilly Boogiemen (NL) Domestic Bumblebees (SWE) Samstag- Pool-Party (Holiday Inn 12-16h) Horst With No Name (GER) Black Raven (GER) Samstagabend Greyhounds (GER) Lazy Lovers (GER) Johnny Knife & His Rippers (NOR/GER) Charlie Thompson feat. Lester Peabody (UK/GER/FIN) Go Getters (SWE) Sonntag Johnny Horsepower (DK) Dieter Kropp (GER) Gerry Lee & The Wanted Men (GER) Mystery Trio (BRA) Cherry Casino And The Gamblers (GER) Jack Baymoore – Elvis In Germany (SWE/GER) Wild Wax Combo (DK) Montag Ducky Boys (GER) Horst With No Name (GER) Texabilly Rockets (POR) Ray Campi (USA) & Texabilly Rockets (POR) Keytones (UK)

Das Firebirds Festival geht in die zweite Runde

Vom 05.- 07.Juli 2013 geht es auf Schloss Trebsen wieder heiß her. Über 20 Bands und DJs auf mehreren Bühnen und Record Hops, Retromodelabels mit Shows, Tanzkurse mit den Meistern im Boogie Woogie und Lindy Hop, Oldtimer, Lesungen, Ausstellungen, Burlesque Shows und verschiedene Workshops werden zu erleben sein. Let´s rock and roll to the CASTLE STOMP #2. An allen 3 Tagen: Oldtimerparade, Pinstriping, Tattoo & Piercing, Schallplattenbörse, Vintage Market, Foto Shootings, Gastronomie 3 Tage-Festivalticket – Freie Platzwahl Freitag, 05.07.2013, Einlass: 17:00 Uhr Beginn: 18:00 Uhr Sonnabend, 06.07.2013, Einlass: 11:00 Uhr Beginn: 12:00 Uhr Sonntag, 07.07.2013, Einlass: 11:00 Uhr Beginn: 12:00 Uhr Eintritt: Vorverkauf: 39€ (zzgl. Gebühren) Abendkasse: 49€ inkl. Camping: Vorverkauf: 49€ (zzgl. Gebühren) Abendkasse: 59€

2. Rockabilly Moersquake im Bollwerk 107 – ein voller Erfolg

rockabilly_rendezvous_magazin_2-moersquake2013_marsattacks1 Am vergangenen Wochenende trafen sich Rockabillies und Rock ‚n‘ Roller von nah und fern, um das 2. Rockabilly Moersquake Festival zu feiern. Schon letztes Jahr war die Veranstaltung im Bollwerk 107 gut besucht und auch dieses Jahr kamen noch mehr 50ies Begeisterte, sogar Hamburg und Frankreich war vertreten. rockabilly_rendezvous_magazin_2-moersquake2013_cars1 Schon am Freitag, den 12.04.2013 konnte man sich bei der Preparty mit einem Jive-Tanzkurs und dem Konzert der Ragged Rebels auf das schöne Wochenende einstimmen. Und das Wetter war am Samstag dann auch gleich recht gut, so dass einige Oldtimer den Weg auf das Gelände fanden. Hier konnte man ab 14 Uhr sein Geld beim Shopping loswerden, sich vom Friseur Andre direkt aus dem Kofferraum seines Oldtimers heraus stylen lassen oder einfach nur die Fahrzeuge bewundern. rockabilly_rendezvous_magazin_2-moersquake2013_spunyboys3 Ab 18 Uhr öffnete dann die Halle ihre Tore für das Abendprogramm. Hier machten die Gießener Teddyboys Town Rebels den Auftakt und nach und nach trafen um die 500 Leute ein. Das absolute Highlight waren wieder einmal The Spunyboys aus Frankreich, die als zweite Band des Abend den Saal auf den Kopf stellte. Bassist/Sänger Remi turne auf seinem Slapbass herum, begab sich ins Publikum und warf seinen Bass trotz mehrmaliger Zugaben immer noch gut gelaunt in die Höhe. rockabilly_rendezvous_magazin_2-moersquake2013_spunyboys1 Schon vom Zusehen war man ganz außer Atem und musste sich erst einmal setzen. Schade war, dass im Saal selbst keine Sitzgelegenheiten waren. Das wäre eine schöne Verbesserung für das nächste Moersquake. Man konnte sich aber in der Bollwerkkneipe oder draußen etwas ausruhen und unterhalten. Die nachfolgende Band Mars Attacks aus der Schweiz/ Österreich hatte es unverdienter Maßen schwer, das Publikum wieder in den Saal zu lotsen. Sie hatten aufgrund der Vorlage der Spunyboys und der angenehmen Gespräche außerhalb der Halle, weit weniger Zuschauer. Obwohl Sänger Rolands Trompetenklänge immer eine tolle Abwechslung zu den sonst üblicheren Instrumenten sind. rockabilly_rendezvous_magazin_2-moersquake2013_cliffedmonds7 Cliff Edmonds aus England, diesmal begleitet von den Town Rebels war die letzte Band des Abends. Sie spielten British Rock’n’Roll und viele Klassiker, die zum Mitsingen animierten. Cliff machte sogar, seinen weiblichen Fans zuliebe den Oberkörper frei und lies sich richtig feiern. Am schönsten war jedoch der Schluss, bei dem alle Künstler und auch Zuschauer auf der Bühne gemeinsam sangen. So ein grandioses Rockabilly Happening macht einfach Spaß. Da blieb sogar dem Moderator des Abends DJ Claus „Southern Summer“ die Stimme weg, rockabilly_rendezvous_magazin_2-moersquake2013_marsattacks6 Den 11. und 12. April 2014 sollte man sich schon jetzt freihalten, denn dann können wir uns auf das 3. Rockabilly Moersquake freuen. Text:Isabel Oerke (i.s.o.) Fotos: Isabel Oerke (i.s.o.)/Marc Nicolai (mn)

Weitere Impressionen

Walldorf Weekender allgemeiner Ablauf 2013

Freitag, 17. Mai 2013: 12.00 Uhr – Der Zeltplatz kann bezogen werden. 20.00 Uhr – Beginn Pre-Party mit drei Bands und Record Hop Samstag, 18. Mai 2013: 09.00-13.00 Uhr – Frühstück (incl. Check-In and-Out Zeltplatz) 10.00-16.00 Uhr – Workshop Tiki Carving mit Alexander „Thaly“ Thalhofer 10.00-14.00 Uhr – Workshop Wax Tiki mit Raphaela Raddatz 11.00-14.00 Uhr – Weekender Rezeption im Holiday Inn Walldorf hat geöffnet 12.00 Uhr – Pool Party im Holiday Inn Walldorf mit Live-Band am Outdoor Pool, unterstützt vom Louisiana Wax Team und DJ Spy. 15.00-18.00 Uhr – Workshop Blues Harp mit Dieter Kropp 15.00 Uhr – Die Rezeption öffnet auf dem Veranstaltungsgelände. Ihr könnt einchecken. 18.00 Uhr – Beginn Live-Musik 21.00 Uhr – Pin Up Contest – Halbfinale 23.00 Uhr – Pin Up Contest – Finale und Siegerehrung 04.00 Uhr – Musik aus, Licht an Sonntag, 19. Mai 2013: 09.00-13.00 Uhr – Frühstück (incl. Check-In and-Out Zeltplatz) 10.00-13.00 Uhr – Flohmarkt im Außengelände 10.00-14.00 Uhr – Workshop Wax Tiki mit Raphaela Raddatz 13.00 Uhr – Rezeption öffnet (incl. Check-In and-Out Zeltplatz) 14.00 Uhr – Musik an, Licht aus 16.00 Uhr – Workshop Rockabilly Jive mit Dietmar & Nellia Ehrentraut 04.00 Uhr – Musik aus, Licht an Montag, 20. Mai 2013: 09.00-13.00 Uhr – Frühstück (incl. Check-Out Zeltplatz) 13.00 Uhr – Rezeption öffnet (incl. Check-In and-Out Zeltplatz) 14.00 Uhr – Musik an, Licht aus 16.00 Uhr – Workshop Rockabilly Jive mit Dietmar & Nellia Ehrentraut 22.00 Uhr – letzte Band des Weekenders geht auf die Bühne 01.00 Uhr – Musik aus, Licht an Dienstag, 21. Mai 2013: 09.00 Uhr – Katerfrühstück (incl. Check-In and-Out Zeltplatz sowie Rücktausch Weekender-Geld !) 10.00 Uhr -Shop geöffnet

Billy in Bottendaal 2013 in Nijmegen

Am 13.04.13 steigt das „Rock & Roll Kroegenfestival Nijmegen“ – Billy in Bottendaal Eintritt Euro 5,- Thiemepark / Beginn 15:00 Uhr 15-16 Uhr Phil Rizza (F) 16-17 Uhr Bootleg Betty 17-18 Uhr The Very, Very Nervous 20-21 Uhr Talisker Two 21.30-22.30 Uhr Phil Riza (F) 22.30 – 0.00 Uhr The Juicers 50s Stands, Us Cars etc. Thiemepark, Leemptstraat / van Goorstraat, 6512 Nijmegen Billy In Bottendaal in 7 Cafés / 21:00 Uhr Café Frowijn John Boy & The Waltons Café St. Anneke Downbeat Maestro’s Café De Kroeg The Eightball Boppers Café We Gaan Beginnen The Very, Very Nervous Bootleg Betty Café Maxim Mary Ann & The Art-Tones (EST) Café De Kluizenaar Tinez Roots Club Café Ergens Junior Marvel & The Hi-Tombs Afterparty ab 01:00 Uhr in diversen Cafés Billy in Bottendaal, Nijmegen /NL www.billyinbottendaal.nl

Mehr SHAKE, RATTLE & ROLL 2013 im Ulmer Roxy

Der erste SHAKE, RATTLE & ROLL des neuen Jahres findet am Samstag, 26. Januar 2013 im Roxy in Ulm statt. Live dabei sind die The Groove Diggers (UK). Ausserdem Rockabilly-Jive-Danceworkshop und Record Hop w/ DJ Pierre La Qua & special guest DJ Cowlick Lee Mit dem Ehrgeiz, den Rockabilly in seiner authentischsten Form zu spielen, haben die Groove Diggers vor fünf Jahren angefangen. Und sie sind sich damit treu geblieben. Nach zwei herausragenden Alben und zwei großartigen Singles haben sie spätestens mit der auf Witchcraft erschienenen Coverversion des Cramps-Songs “What’s inside a girl” genau diese Ambition unterstrichen. Zu ihren ganz großen Favoriten und Einflüssen zählen u. a. Charlie Feathers, Benny Joy, Hasil Adkins oder Dale Hawkins. Und das hört man mit jedem Ton. Rockabilly-Musik mit ganz viel Seele! Außerdem von 19 bis 21 Uhr Rockabilly-Jive-Danceworkshop und nach dem Konzert Record Hop mit DJ Pierre La Qua und special guest DJ Cowlick Lee! Schon jetzt kann man sich weitere Termine für das Roxy vormerken. Rockabilly Rendezvous Magazin - Roxy Ulm

Wanda Jackson -Let’s have a Party im Hapa Haole

Rockabilly Rendezvous Magazin Wanda JacksonThe Queen of Rock’n’Roll – Wanda Jackson – rocket am 03.11.2012 das Hapa Haole in Witten. Die 75 jährige Amerikanerin hat noch immer ihre markante Stimme und tourt schon seit mehr als 50 Jahren durch die Lande. In roter Fransenbluse singt die quirlige Lady ihre Hits wie „Fujiyama Mama“, „Funnel of Love“ und das deutsche „Santo Domingo“. Letzterer Song war schon immer etwas gewöhnungsbedürftig und passt so gar nicht in die Welt des Rock and Roll. Wanda Jackson war seinerzeit der erste weibliche Rockstar ohne Vorbilder. Elvis riet ihr einst, sich von Country auch dem Rockabilly zuzuwenden. Ihm zu Ehren gibt es auch an diesem Abend den Elvis-Hit „Heartbreak Hotel“ im röhrigen Wanda Style. Im letzten Jahr nahm die Rockabillyqueen außerdem zusammen mit Jack White von The White Stripes ein weiteres, besonderes Album auf. Rockabilly Rendezvous Magazin Wanda Jackson Die Show im Hapa Haole dauerte nahezu 75 Minuten. Unterstützt wurde Wanda Jackson von Chris Aron and the Single Bedrooms als Begleitband sowie im Vorprogram. Wer etwas auf sich hielt konnte sich noch vor der Show vom Rockabilly Friseur die Tolle legen lassen. Natürlich fehlte zum guten Schluss des Konzertes das legendäre „Let’s have a party“ nicht. So konnte auch der Letzte beschwingt und zufrieden nach Hause gehen. Natürlich nicht ohne auf der anschließenden Paty im Hapa Haole noch ausgiebig zu tanzen. Text:Isabel Oerke (i.s.o.) Foto: Pumpkinmania

Nach der Twighlight Saga startet RUBINROT am 14. März 2013 in den deutschen Kinos

Zum Inhalt des Films: Eigentlich ist Gwendolyn Shepherd (MARIA EHRICH) ein ganz normaler sechzehnjähriger Teenager – ärgerlich nur, dass ihre Familie definitiv einen Tick zu viele Geheimnisse hat. Allesamt ranken die sich um ein Zeitreise-Gen, das in der Familie vererbt wird. Jeder ist sich sicher: Gwens Cousine Charlotte (LAURA BERLIN) trägt das Gen in sich und so dreht sich alles ständig um sie. Bis sich Gwen eines Tages aus heiterem Himmel im London um die letzte Jahrhundertwende wiederfindet. Ihr wird schlagartig klar, dass stattdessen sie zur Zeitreisenden geboren wurde. Und das, obwohl sie darauf gut verzichten könnte. Genauso wie auf Charlottes arroganten Freund Gideon de Villiers (JANNIS NIEWÖHNER), mit dem sie sich nun zusammentun muss, um das größte Geheimnis ihrer Familiengeschichte aufzuklären. Eins steht für sie fest: Sie wird alles daran setzen die uralten Mysterien zu lösen. Was ihr dagegen nicht klar ist: Dass man sich zwischen den Zeiten möglichst nicht verlieben sollte. Denn das macht die Sache erst recht kompliziert. RUBINROT ist eine Produktion von Lieblingsfilm GmbH (Robert Marciniak, Philipp Budweg und Thomas Blieninger), mem film GmbH (Felix Fuchssteiner und Katharina Schöde), Tele München/Concorde (Markus Zimmer) und Geißendörfer Film- und Fernsehproduktion KG (Hans W. Geißendörfer). Das Drehbuch verfasste Katharina Schöde, Regie führt Felix Fuchssteiner („Die Kurve“, „Draußen am See“). Als Darsteller konnte ein bemerkenswertes Ensemble verpflichtet werden: Neben den Jungschauspielern Maria Ehrich („Rock it“, „Doctor’s Diary“) als Gwendolyn, Jannis Niewöhner („Die Wilden Hühner und die Liebe“, „Sommer“, „Gangs“) als Gideon, Laura Berlin („Schneewittchen“) als Charlotte, Jennifer Lotsi als Gwens beste Freundin Leslie, Josefine Preuß („Türkisch für Anfänger“) als Lucy, Florian Bartholomäi („Der Vorleser“) als Paul und Kostja Ullmann („Groupies bleiben nicht zum Frühstück“) als James, spielen namhafte Schauspielgrößen wie Veronica Ferres (als Grace, Gwens Mutter), Katharina Thalbach (als Großtante Maddy), Uwe Kockisch (als Falk de Villiers), Axel Milberg (als Lucas Montrose, Gwens Großvater), Gottfried John (als Dr. White), Chiara Schoras (als Margret Tilney), Rüdiger Vogler (als Mr. George), Peter Simonischek (als Graf von St. Germain), Sibylle Canonica (als Glenda, Charlottes Mutter) und Gerlinde Locker (als Lady Arista). RUBINROT Regie: Felix Fuchssteiner mit Maria Ehrich, Jannis Niewöhner, Laura Berlin, Josefine Preuß, Katharina Thalbach, Kostja Ullmann, Uwe Kockisch, Axel Milberg, Gottfried John, Rüdiger Vogler, Gerlinde Locker, Sibylle Canonica, Veronica Ferres, Peter Simonischek, Florian Bartholomäi, Jennifer Lotsi und Chiara Schoras nach dem Roman „Rubinrot – Liebe geht durch alle Zeiten“ von Kerstin Gier Kinostart: 14. März 2013 im Concorde Filmverleih

Chris Isaak – Rock and Roll Dandy in Köln

Endlich ist er da. Chris Isaak gab am 15.10.2012 sein einziges Deutschlandkonzert in der Live Music Hall, Köln. Die Halle war gut gefüllt und die Besucher durften sich kurz nach 20Uhr an dem Supportact Paul Freeman erfreuen. Dieser spielte Alternativerock auf Gitarre und ab und an begleitet er sich auf der Mundharmonika. Freeman hielt sich wacker, obwohl dem Publikum anzumerken war, dass es nur auf Chris Isaak wartete. Um kurz vor 21 Uhr geht es dann gleich los -„Bluehotel“ und. Isaak im edlen knallroten Anzug mit Glitzer und Stickerei, die Tolle immer noch an Ort und Stelle, wie in alten Zeiten. Seine Bandmitglieder Hershel Yatovitz (lead guitar), Scott Plunkett (keyboards, vocals), Rowland Salley (bass), Kenney Dale Johnson (drums), Rafael Padilla (percussion) haben sich ebenfalls in Schale geworfen. In ihren schwarzen Anzügen dürfen sie sich allerhand Witzchen von Isaak gefallen lassen. Hershel Yatovitz (lead guitar) tanzt seinen “Dance of Love”. Das Publikum, dass schon mit „Hello Reeperbahn“ begrüßt wurde, hat nicht zuletzt mit Geschichten wie, …..dass wir den Babysitter anrufen sollen, Chris spielt wieder länger…, eine Menge zu Lachen. Der US-Amerikaner aus Kalifornien zeigt sich als gefühlvoller Rock ‚n’ Roller, spielt Gegensätze wie „Wicked Game“, „Miss Pearl“,“ Dancin‘“, „Ring of Fire“ oder „Baby Did A Bad Bad Thing“, wobei er dann eine Dame aus dem Publikum zum Tanzen auf die Bühne holt. Er bittet die Zuschauer ihn ausgiebig zu fotografieren, schließlich hat er sich nicht umsonst so schick gemacht. Eineinhalb Stunden springt der 56 jährige über die Bühne, wagt sich in die Zuschauermenge und stell ganz neben bei sein aktuelles Album Beyond The Sun“vor. Hier interpretiert er die Musik von Jerry Lee Lewis, Johnny Cash und Elvis Presley, mit der er aufgewachsen ist. Sie alle haben Songs in den legendären SUN-Studios von Sam Phillips aufgenommen. Mit dem Highlight „Great Balls of Fire“ von Jerry Lee Lewis, bei dem sogar das Klavier qualmt, geht Isaak von der Bühne. Doch er kommt zurück und erscheint zur Zugabe in einem Anzug mit silbernen Metallplättchen, um strahlend Roy-Orbinsons-Hit „Pretty Woman“ zu singen. Es werden noch Plektren ins Volk geworfen und dann geht der gelungene Konzertabend zu Ende. Text: Isabel Oerke (i.s.o.)

7. WILD WEST ROCKABILLY SPECIAL in Pullmann City Harz

Einmal im Jahr bebt der Harz. The Lennerockers veranstalten Ihren alljährlichen Rockabilly-Weekender in der Westernstadt „Pullman City Harz“ bei Hasselfelde. Zum mittlerweile siebten Mal geben sich die Größen der internationalen Rock’n’Roll-Szene ein Stelldichein und lassen gemeinsam die sprichwörtliche Sau raus. Genial ist das Konzept: Nach dem Vorbild britischer Rock’n’Roll-Weekend-Festivals ist das ganze Partyvolk gleich neben der Konzerthalle in der Westernstadt untergebracht, d. h. niemand muss mehr fahren und alle feiern die Nacht hindurch. Vom 7. Dezember um 21:00 bis 9. Dezember um 02:00 kann man sich auf folgende Bands freuen: Rip Masters (USA) Restless’ Mark Harman (GB) Porky’s Hot Rockin’ (GB) Some Like It Hot (GB) The Lennerockers (D) Boppin’ B (D) FR: 20:30 (Einlass: 19:30) SA: 19:30 (Einlass: 18:30) Show starts Fri 8:30 pm / Sat & 7:30 pm Doors open one hour earlier Pullman City Harz, Am Rosentale 1 D, 38899 Hasselfelde / Harz Gute und günstige Übernachtungen buchbar unter: Kontakt: Tel.: (+49) (0)3945-97310, www.westernstadt-im-harz.de REISEBUS: HAGEN->HASSELFELDE Für Fans aus der südwestfälischen Heimatregion der Lennerockers wird wieder für eine stressfreie Anreise der Fans in den Harz ein Reisebus eingesetzt. Los geht es Freitagmittag in 58119 Hagen-Hohenlimburg, die Rückkehr ist für Sonntag (später Nachmittag / früher Abend) angesetzt. Für Interessierte gibt es einen heißen Komplettpreis, der folgendes umfasst: Eintritt an beiden Konzerttagen, zwei Übernachtungen im 4-Personen-Ferienappartement (im Ferienpark Pullman City) sowie die Hin- und Rückfahrt von Hagen nach Hasselfelde. Nur feiern muß man noch selbst! Preis-Infos und Anmeldungen für das Rundum-sorglos-Rock’n’Roll-Party-Paket unter der Hotline der Lennerockers: (02334) 55323

Moersquake die 2. im April 2013

Freitag, 12. April 2013 19:00 bis 02:00 Pre Party am 12.4.2013,19:00 mit The Ragged Rebels (GER) und Dj Holgi (AK 5,-) 13.4.2013 ab 14 Uhr— for free— US-Cars Records Barbershop Clothes ab 18 Uhr Cliff Edmonds & The Town Rebels (UK) Mars Attacks ( CH/AUT) The Spunyboys(F) Town Rebels(GER) VVK unter www.bollwerk107.de VVK 16,–/AK 18,-

Chris Isaak live in Köln

Der amerikanische Sänger Chris Isaak spielt im Herbst sein einziges Deutschland-Konzert am 15. Oktober in Köln! Der Song „Wicked Game“ reichte, um den amerikanischen Sänger und Entertainer unsterblich zu machen, wenn es um herzergreifendes Songwriting geht. Auf seinem aktuellen Album „Beyond The Sun“, welches im Januar über Warner Records erschienen ist, widmet sich Chris Isaak dem Repertoire der legendären Sun-Studios. Dort nahmen in den fünfziger Jahren Weltstars wie Elvis Presley, Johnny Cash, Roy Orbison und viele andere bis heute unvergessene Klassiker auf. Nach einem Vierteljahrhundert glänzender Karriere erfüllte sich Isaak mit „Beyond The Sun“ einen Traum und spielte in Memphis ein Album mit seinen persönlichen Sun-Hits ein. Für seine deutschen Fans geht ebenfalls ein Wunsch in Erfüllung, wenn er im Herbst für ein exklusives Konzert am 15. Oktober in die Live Music Hall nach Köln kommt und neben seinen zeitlosen Klassikern wie „Wicked Game“ und „Blue Hotel“ auch unvergessene Songs wie „Ring Of Fire“, „Pretty Woman“ oder auch „Great Balls Of Fire“ auf die Bühne bringen wird. Konzertdetails 15.10.2012 Live Music Hall – Köln Einlass: 19:00 Uhr

RESIDENT EVIL: RETRIBUTION kommt

Größter internationaler Start einer deutschen Produktion Schlagfertig, kampferprobt und unglaublich cool. Am Mittwoch startete RESIDENT EVIL: RETRIBUTION, der fünfte Teil des erfolgreichen Franchise, unter anderem bereits in Taiwan, Malaysia und den Philippinen, am Freitag folgen die USA, Japan, Russland und viele andere Länder. Am kommenden Donnerstag heißt es dann auch für die deutschen Fans: Evil Goes Global! Über 10.000 Kopien des Action-Abenteuers in 3D mit Milla Jovovich werden in den nächsten vier Wochen international in die Kinos kommen. Damit hat RESIDENT EVIL: RETRIBUTION das größte, weltweite Rollout einer deutschen Filmproduktion. Die RESIDENT EVIL-Reihe feierte in den letzten zehn Jahren mit den bisherigen vier Teilen RESIDENT EVIL, RESIDENT EVIL: APOCALYPSE, RESIDENT EVIL: EXTINCTION und RESIDENT EVIL: AFTERLIFE 3D international gigantische Erfolge und spielte weltweit bisher knapp 700 Millionen Dollar ein, davon mehr als 29 Millionen Dollar allein in Deutschland. Am kommenden Montag, den 17. September 2012, feiern zahlreiche Fans und Promis im Berliner CineStar CUBIX-Filmpalast am Alexanderplatz die große deutsche Fanpremiere von RESIDENT EVIL: RETRIBUTION! Kinostart: 20. September 2012 im Verleih der Constantin Film Darsteller: Milla Jovovich, Michelle Rodriguez, Kevin Durand, Sienna Guillory, Shawn Roberts, Colin Salmon, Johann Urb, mit Boris Kodjoe und Li Bing Bing Drehbuch und Regie: Paul W.S. Anderson Executive Producer: Martin Moszkowicz Co-Produzent: Victor Hadida Produzenten: Jeremy Bolt, Paul W.S. Anderson, Robert Kulzer, Don Carmody, Samuel Hadida

BEAR FAMILY – TAG DER OFFENEN TÜR + FESTIVAL am 01.09.2012

In Verbindung mit dem diesjährigen ‚Tag der offenen Tür‘ am Samstag, dem 1. September bei Bear Family Records in Holste-Oldendorf, findet abends in der ‚Music Hall‘ in Worpswede das ‚Bear Family Festival‘ statt. Am Samstag, den 1. September 2012 hat man von 11-19 Uhr die Möglichkeit, vor Ort interessante Artikel aus dem Bear Family Angebot zu erwerben. Restposten und teils günstige Sonderangebote aus vielen musikalischen Bereichen – CDs und LPs, DVDs und Bücher. Vorort erhält man einmalig einen 20% Rabatt auf die Artikel. Es ist eine Gelegenheit, Fachgespräche zu führen und Livemusic zu hören. u.a. mit Gaststar Gunter Gabriel, dem deutschen Country-Singer/Songwriter. Show-Beginn ca. 14h. Eintritt frei! Anschrift: Bear Family Grenzweg 1 27729 Holste-Oldendorf www.bear-family.de BEAR FAMILY FESTIVAL: Anschrift: Music Hall Findorffstraße 21 27726 Worpswede Einlass: 19 Uhr Beginn 20 Uhr Eintritt: 10 Euro www.musichall-worpswede.de Feat: – Gunter Gabriel – The Rob Ryan Roadshow – Bang! Mustang! GUNTER GABRIEL Das Leben des in Westfalen geborenen Musikers verlief alles andere als gradlinig. Nach großen Verkaufserfolgen und Hits wie „Er ist ein Kerl (Der 30 Tonner Diesel)“ oder „Hey Boss, ich brauch mehr Geld“ stürzte das sympathische Schwergewicht der deutschen Szene in den Achtzigerjahren ab und verlor den Boden unter den Füssen. Heute lebt GUNTER GABRIEL auf einem Hausboot, das im Hamburg-Harburger Hafen liegt, hat Alkohol und Zigaretten abgeschworen und geniest seine wieder gewonnene Popularität. Das Jahr 2009 war ein gutes Jahr für ihn. Mit dem Album ‚Sohn aus dem Volk‘, einer weiteren Hommage an seinen Freund Johnny Cash, gelang ihm ein fulminantes Comeback zurück auf die Bühne. Aktuell spielt er die Titelfigur in der Revue ‚Hello, I’m Johnny Cash‘ und gibt Konzerte. ROB RYAN ROADSHOW Das Logo der ROB RYAN ROADSHOW weist Berlin, Nashville und NYC als Heimatstädte aus. Der Liebe wegen zog der Bandleader aus Tennessee nach Deutschland – und hat diesen Schritt nicht bereut. Mit seiner Band und einem Roots-Cocktail aus Roadhouse Rock, Rockabilly und Country – genannt ‚High Energy Honky Tonk‘ – hat er u.a. als Tour-Support für The Boss Hoss und Imelda May auf Europas Bühnen gestanden. BANG!MUSTANG! Aus Leipzig kommen BANG!MUSTANG!, die ihre Musik als Mischung aus „Americana, chinesischem Pop und Surf“ bezeichnen, eine wilde Kombination aus brillanten Melodien, aufregenden Rhythmen und einem Gitarren-Feuerwerk

Brandenburger Rock’n’Roll & Rockabilly Meeting – die 18.

Der inzwischen älteste deutsche Rockabilly-Weekender, das Brandenburger Rock’n’Roll & Rockabilly Meeting geht in die 18. Runde und zwar wieder in der schönen Westernstadt El Dorado in Templin. Eine Pre-Party findet am Donnerstag, den 2. August, in der dortigen Beaver Lodge statt. Der kostenlose Zeltplatz wird dreimal so groß wie im letzten Jahr und auch ein richtiger Toilettenwagen wird dort für Euch bereit stehen. Die Westernstadt “El Dorado” bietet tagsüber ihr übliches Programm an, aber Samstag, gegen 15 Uhr, wird dort auch schon eine Band auf der Mainstreet für Euch spielen. Gäste, mit dem Brandenburger Meeting Eintrittsband, erhalten damit an diesem Wochenende freien Eintritt in die Westernstadt und ab 19 Uhr ist dann Einlaß in die Dancehall, wo dann das Abendprogramm mit jeweils 4 Bands statt findet. Auch ist jetzt das Heiraten auf dem Meeting möglich, einfach mal hier geschaut. Für mehr Info darüber, rechtzeitig, beim dortigen Standesamt in Templin (Fr. Faßhauer 03987/2030142 oder Hr. Fischer 03987/2030143) nachfragen. Fremdgetränke und -speisen sind in der Westernstadt untersagt! ——————————————————- 18. Brandenburger Meeting vom 02.08. – 04.08.2012 Tagesticket = 25,- Euro Wochenendticket = 45,- Euro

London – Portrait einer Stadt – neu im Taschen Verlag

Eine fotografische Reise durch die Historie der Olympia-Stadt Samuel Johnson hat einmal gesagt: „Wenn ein Mann Londons überdrüssig ist, ist er des Lebens überdrüssig.“ Hunderte von Fotos aus Archiven in aller Welt dokumentieren die Geschichte dieser faszinierenden Stadt, ihre Architektur, ihre Wahrzeichen, ihren Stil, ihr Flair – und natürlich ihre einzigartigen Bewohner. London ist eine ausufernde Metropole, immer in Bewegung und am Wachsen; doch durch alle Höhen und Tiefen sind der Humor, der Charakter und der Kampfgeist seiner Menschen stets unverändert geblieben. Dieses Buch feiert sie, ihre Stadt und deren große Vergangenheit. Neben grandiosen Fotografien (viele davon bislang unveröffentlicht) wird Londons Geschichte auch durch Essays, unzählige Zitate und Verweise auf Filme, Bücher und Musikalben erzählt, in denen oder für die London eine wichtige Rolle spielte. Vom viktorianischen London bis zu den Swinging Sixties; von der Luftschlacht um England bis zur Punk-Bewegung; vom Festival of Britain bis zu den Olympischen Spielen 2012; von nebligen Straßen bis zu den architektonischen Extravaganzen der Millennium-Feiern; von rauen Pubs bis zu Gentlemen’s Clubs; von königlichen Hochzeiten bis zu den Hipstern von Hoxton: Seite um Seite bekommt London die bildgewaltige Hommage, die es sich verdient hat. Mit Fotografien der Klassiker – Eve Arnold, David Bailey, Cecil Beaton, Bill Brandt, Norman Parkinson, Lord Snowdon u.v.a. – bis zu Werken heutiger Kamerakünstler wie Mario Testino oder Wolfgang Tillmans. London. Porträt einer Stadt Reuel Golden Hardcover 25 x 34 cm, 552 Seiten € 49,99

BIG RHYTHM RUMBLE

Arsen Roulette Show abgesagt! Neu: Rockin‘ Bonnie & The Mighty Ropers! Leider hat Arsen Roulette seine Show beim Big Rhythm Rumble kurzfristig abgesagt. Zum Glück konnte die charmante Rockin‘ Bonnie als Ersatz für Samstagabend verpflichtet werden. Der Vorverkauf ist beendet. Allerdings könnt Ihr Euch über die Homepage www.bigrhythmrumble.de noch Karten reservieren. Die müssen allerdings am jeweiligen Reservierungstag bis 20.30 Uhr an der Abendkasse abgeholt werden, sonst verfällt die Reservierung. Samstag wird es ziemlich voll werden. Also am besten gleich am Freitag ein Weekender-Ticket holen! Unter cars@bigrhythmrumble.de könnt Ihr weiterhin noch Eure Classic Cars für den Parkplatz direkt am Club anmelden. Der Parkplatz wird morgens nach der Veranstaltung abgeschlossen und erst wieder Nachmittags am Folgetag geöffnet.

50er Jahre Oldtimertreffen 20.05.2012 am Kiekeberg

„Alte Liebe rostet nicht“ war das diesjährige Motto des 50 Jahre Oldtimertreffens am Kiekeberg. Am vergangenen Sonntag hatten sich daher zu diesem alljährlichen Termin zahlreiche gut gepflegte Veteranen samt liebender Besitzer eingefunden.   kiekeberg020052012 Zwischen allen historischen Gebäuden des Freilichtmuseums blitzte der Chrome und man konnte unter anderem Käfer, Isettas, Topolinos, Isabellas und sogar ein paar Amphicars bestaunen. Dieses tolle Fahrzeug ist gleichzeitig als Schwimmwagen für den See zu benutzen. kiekeberg820052012 Im Hauptgebäude des Museums gab es neben einer großen Landmaschinenausstellung, zahlreiche Möbel- und Haushaltsgegenstände der 50er Jahre, sowie eine komplett eingerichtete Wohnung dieses Stils. Der 50er Jahre Spielzeugladen und die Spielzeugsammlung wecken Kindheitserinnerungen und ich sah sogar mein altes Springseil wieder. Zum Rahmenprogramm gehörten Filmvorführungen, ein 50er Jahre Sammlermarkt, eine Modenschau und Kasperletheater. kiekeberg4720052012 Für die passende Musik sorgte das Red Martin Trio mit Rockabilly und Artverwandtem. Der Eintritt von 9 Euro und fehlende Ermäßigungen war für einige Besucher zu hoch angesetzt, so dass es Leute gab, die an der Kasse wieder umkehrten. Mein Highlight war neben den tollen Fahrzeugen der Milchpilz, sprich Pilzkiosk, aus den 50er Jahren, welcher für das Museum gebaut wurde. Hier kann man sogar Waldmeisterbrause kaufen. Perfekt für einen schönen nostalgischen Sonntag. Text:Isabel Oerke (i.s.o.) Fotos: Isabel Oerke (i.s.o.)/Pumpkinmania

Weitere Impressionen

Hamburger Hafengeburtstag 2012 goes Rockabilly

Vom 11. -13. Mai war es wieder soweit, der Hamburger Hafengeburtstag wurde gefeiert. Mit dabei nicht nur der Seemannschor Hannover, sondern am Sonntag auch die Space Cadets, Chevy Devils und Tom Toxic. Hamburg ist immer eine Reise wert. h6hafengeburtstag13052012

Impressionen aus Hamburg und vom Hafengeburtstag

Rockabilly May Dance am 30.04.2012 in Witten

Rockabilly Rendezvous Magazin - Hapa Haole May Dance 30.04.2012

Rockabilly Rendezvous Magazin - Hapa Haole May Dance 30.04.2012

Dieses Mal war May Dance im Hapa Haole in Witten. Wir waren noch nie dort und dementsprechend gespannt. Um 19 Uhr war Einlass in den Saal und entgegen aller Befürchtungen, gab es noch genug Karten an der Abendkasse.

Der Saal an sich ist groß genug für eine solche Veranstaltung. Sehr schön ist auch die Einrichtung im Tikistil. Es gibt auch ein Außengelände, wo gegrillt und Getränke verkauft wurden. Das ist schon einmal eine gute Voraussetzung für ein Konzert. So gegen 20 Uhr ging es los. Als Erstes spielten die Beerbellys aus Spanien sehr guten Authentic Rock ‚n,Roll. Hervorzuheben war beispielsweise der klasse gespielte Song „ Rock House“ , da konnte man gut mitboppen. Das Publikum gab sich, wie immer zurückhaltend und verhalten, wenn eine relativ unbekannte Band spielt. Dieses lag aber auch an dem guten Wetter und viele Gäste verweilten noch draußen im Garten. Nach und nach kamen aber immer mehr Leute in den Saal. Am Ende des Sets brachte jeder der Beerbelly-Musiker noch ein Solo. Der Sänger hatte ein paar verwegene Gestalten des Publikums auf die Bühne geholt. Komischerweise waren es einige derselben Leutchen wie beim Moersquake eine Woche zuvor. Allmählich sanken auch die Temperaturen draußen und es zog die Leute in den Saal, wo man jetzt schon gut angeheizt für den weiteren Verlauf des Abends war. Die Musik vom Plattenteller war ein Mix aus unterschiedlichen Rock,n,Roll Richtungen und kam in den Bandpausen gut an. Der eigentliche Hauptakt, Rock,a,Billy Mafia, spielte als zweite Band von Dreien. Was an sich doch sehr ungewöhnlich ist. Wie erwartet füllte sich der Saal auch sehr schnell. Dann legten die drei Nordlichter auch schon los. Was sie musikalisch ablieferten, war wieder erste Sahne. Man merkte ihnen die Spielfreude an. Der Bass knallte, das Schlagzeug hämmerte und die Gitarre fenderte. Leider war der Gesang nicht allzu gut zu hören, ein Phänomen welches uns schon des Öfteren bei anderen Konzerten aufgefallen ist. Wie dem auch sei, die Stimmung war sehr ausgelassen und es wurde viel getanzt und mitgesungen. Bei „Der Falsche Weg Nach Haus“ kochte der Saal fast über. Björn lieferte ein Schlagzeugsolo vom Feinsten, auch Karsten nahm sich zwei Schlagzeugstöcke und trommelte auf dem Bass mit. Im Publikum wurde derweil Pogo getanzt.

Es war ein Hammerauftritt der drei Elmshorner. Ob die dritte Band des Abends das wohl noch toppen kann, eine spannende Frage! Wir haben ja viel erwartet, aber nicht das, was dann kam. Mafia wurde von der Stimmung her noch getoppt! Dies schafften The Spunyboys aus Frankreich. Trotz Cover Songs war die Darbietung der Band einfach klasse. Der Saal war über dem Siedepunkt.

Der Bassist, gleichzeitig der Sänger und Entertainer gab von Anfang an alles. Der Kontrabass flog mehrfach durch die Luft, er stand, setzte oder legte sich bei jedem Lied auf ihn und turnte ausgiebig.

Die anderen beiden machten zwar nicht so eine Show, aber sie rockten, dass das Holz sich bog. Selbst Ted von der Mafia boppte und tanzte mit. Die The Spunyboys waren so gut, dass sie mehrmals Zugaben geben musste. Wo nehmen die Jungs nur die Kraft dafür her? Den Auftritt wird man so schnell nicht vergessen. Sie spielten über anderthalb Stunden lang. Da wird einem um die Zukunft des Rock ,n, Roll nicht bang. Im Anschluss gab es noch einen Record Hop, doch der Saal leerte sich ziemlich schnell. Es war auch schon sehr spät oder früh, je nachdem wie man es sah. Wir erlebten einen Superabend und die Rock ,n, Roll Gemeinde war vollauf zufrieden.

Text: S. H. Reuter (hr)/Isabel Oerke (i.s.o.) Fotos: Isabel Oerke (i.s.o.)/S. H. Reuter (hr)

Fotos

Gelungener Festivalauftakt in Moers

Rockabilly Rendezvous Magazin - Moersquake 2012

Am 20/21.04.2012 ging das erste Rock ’a‘ Billy Moersquake, über die Bühne. Der 20. war ein Pre-Party Abend mit Record Hop: Die eigentliche Party ging dann am Samstag, 21.04.2012 los.Das Gelände ist sehr einladend und auch groß genug für solche Veranstaltungen. Im Bollwerk 107 gibt es auch sehr viel Platz und somit war man nicht auf einem Punkt geknubbelt. Draußen wurden am Samstag ab 12 Uhr schon Amerikanische Oldtimer gezeigt und für den großen Durst durfte ein Bierstand gegenüber dem Bollwerks 107 nicht fehlen. Innen fand man an drei Verkaufsständen mit Klamotten, Gürtelschnallen etc. alles was das Rock and Roller Herz begehrt. Außerdem war das Bistro sehr einladend und die Preise für Essen und Trinken gingen auch in Ordnung. Das Event war mit vielen Vertretern aus der Rock,n,Roll Szene sehr gut besucht. Selbst aus Frankreich waren die Rockabillies angereist. Das fand ich für den erstmaliges Event schon sehr bemerkenswert.. Die Musik vom Plattenteller heizte, dank DJ Holgi schon von Anfang an gut ein.

Rockabilly Rendezvous Magazin Rockmaier Moesquake 2012

Rockabilly Rendezvous Kulturmagazin - Rockmaier Moersquake 2012

Die erste Band des Abends waren die Rockameier. Die vier Jungs sind die Lokalband aus Moers. Ich kannte die Band noch nicht und konnte mir auch nicht viel drunter vorstellen. Als die Gruppe anfing, standen vorne an der Bühne größtenteils wohl Freunde der Jungs, die sehr textsicher mitsangen. Was ich immer schade finde ist, dass bei unbekannteren Bands der größte Teil des Publikums gar nicht im Saal ist. Gerade wegen der Musik geht man doch auf so eine Party.

Rockabilly Rendezvous Kulturmagazin - Rockmaier Moersquake 2012

Rockabilly Rendezvous Kulturmagazin - Rockmaier Moersquake 2012

Was mich überraschte war, das die Band auf Deutsch gesungen hat. Find ich persönlich sehr angenehm. Es gibt zu wenig Bands in der Szene die auf Deutsch singen. Musikalisch haben die Vier auch sehr überzeugt. Schön gerade heraus und sauber. z.B. war „Johnny B. Good“ klasse gespielt und lud zum Mittanzen ein. Die Band hat sehr hohes musikalisches Potenzial und man kann ihnen nur wünschen, dass sie bald bekannter werden. Klasse auch die spaßigen Stücke„Toilettensong“ und „Erste Sahne“.

Rockabilly Rendezvous Magazin Tom Toxic Moersquake 2012

Rockabilly Rendezvous Magazin Tom Toxic und die Holstein Rockets Moersquake 2012

Tom Toxic & die Holstein Rockets waren die zweite Band. Da ich die Band schon öfter gehört habe, wusste ich in etwa was auf mich zukommt. Der Saal wurde auch schon voller und die Stimmung ging deutlich nach oben. Man merkte der Truppe an, dass sie an diesem Abend Spaß hatte. Von Anfang an machten sie Druck und mit jedem Stück ging der Partylevel nach oben. Die drei Jungs und das Mädel spielten schön laut, hart und drauflos. Es war schwer, einfach still zu stehen und Fotos zu machen, da der Act so gut war.

Rockabilly Rendezvous Magazin Tom Toxic Moersquake 2012

Rockabilly Rendezvous Magazin Tom Toxic und die Holstein Rockets Moersquake 2012

Manche Lieder, ließen Einflüsse der anderen Holsteiner Band; namens Rock ’a‘Billy Mafia erkennen. Kommt eventuell. daher, dass sie öfter die Vorband von Mafia sind. Die Version des Rammstein Hits „ Engel“ knallte voll rein. Der Paradesong ist natürlich “Hot Rod Rebell“. Da ging das Publikum nach vorn und sang aus vollem Hals mit. Super Auftritt. So konnte der Abend weitergehen.

Rockabilly Rendezvous Magazin Lou Cifer and the Hellions Moersquake 2012

Rockabilly Rendezvous Magazin Lou Cifer and the Hellions Moersquake 2012

Lou Cifer and the Hellions waren dann die Dritten im Bunde. Was soll man dazu noch sagen? Es ist einfach ein harter und kraftvoller Teddyboy Rock. Schon vom ersten Lied an ging es zur Sache. Der Saal war voll und die Stimmung ging Richtung Siedepunkt. Es gibt kein herausragendes Stück, weil alle Songs einfach nur super waren. Außer “ DO YOU BELIEVE in Rock,n,Roll“. Das war der Höhepunkt des Abends. Der Sänger Lou Cifer ging voll aus sich heraus und machte einen Gottesdienst in Sachen Rock ’n ‘Roll.

Rockabilly Rendezvous Magazin Lou Cifer and the Hellions Moersquake 2012

Rockabilly Rendezvous Magazin Lou Cifer and the Hellions Moersquake 2012

Im Stil eines Gospelpredigers bekam er die göttliche Erleuchtung und verausgabte sich, bis zum Zusammenbruch. Auch das Publikum geriet in Entzückung und ein paar Gläubige stürmten die Bühne. Einfach eine perfekte Show. Für mich sind Lou Cifer and the Hellions die Nummer eins, was den englisch geprägten Teddyboy Rock angeht. Die letzte Band waren meine Heimatband die Panhandle Alks. Sie sind immer wieder ein Garant für super Stimmung im Saal. Jedes Lied wurde mitgesungen und wirklich jeder im Saal kannte die Texte. Auch ich konnte mich nicht mehr zurück halten und sang bei „Ford Granada“, aus vollem Hals mit. Wer die Panhandle Alks kennt, weiß dass die Stimmung immer am Kochen ist, wenn sie spielen. Leider war an diesem Abend die Aussteuerung nicht gelungen. Das lag aber nicht an der Band, sondern am Mischpult. Die Instrumente waren sehr gut zu hören, aber der Gesang kam sehr hallig und extrem leise rüber. Das Publikum wies des Öfteren darauf hin, doch leider wurde der Sound nicht korrigiert.

Rockabilly Rendezvous Magazin Panhandle Alks Moersquake 2012

Rockabilly Rendezvous Magazin Panhandle Alks Moersquake 2012

Aber das brachte der Stimmung keinen Abbruch. Am Ende des Auftritts, wurde“ Bis zum bitteren Ende“ gespielt und Mitglieder der anderen Bands kamen zum Mitsingen auf die Bühne. Besser kann so ein Abend nicht zu Ende gehen. Die Umbauphasen zwischen den Bands wurden mit genau 20 Minuten sehr schnell und gut abgewickelt. Auffallend waren außerdem noch die sehr sauberen sanitären Anlagen. Dies ist nicht immer selbstverständlich, besonders am Ende solcher Konzerte. Selten habe ich ein Event, das zum ersten Mal ausgetragen wurde, so gut in Erinnerung behalten, wie das in Moers. Man kann nur hoffen, dass es den Veranstaltern gelingt, das nächste Moersquake auf die Beine zu bringen. Das würde in jedem Fall ein Jahreshighlight in der Rock and Roll Szene werden. Let the good times roll Text: S. H. Reuter (hr) Fotos: Isabel Oerke (i.s.o.)

Street Mag Show 2012 – das American-Weekend in Hamburg

Am Sa./So., 19./20. Mai 2012 findet das traditionelle US-Car- & Harley-Meeting auf dem Hamburger Heiligengeistfeld statt. Alle Liebhaber von US-Oldtimern, Show-Cars, VW-Bugs und Harley-Bikes können sich auf ein einzigartiges Event freuen, das längst Kultstatus genießt. Die traditionelle „Street Mag Show“ ist wieder in Hamburg. Auch in diesem Jahr haben wir wieder jede Menge toller Show-Acts für Euch. Der weltberühmte Terry Grant wird euch eine unglaubliche Stunt-Show vorführen die ihr so noch nicht gesehen habt. Für die Ohren gibt es den Sound des 3.800 PS-starken Funny-Dragsters vom Jürgen Nagel-Racing-Team. Eine weiteres Highlight ist die Lowrider-Show mit Andy Weber. Samstag-Abend haben wird nach dem Sexy-Car-Wash die Hamburger Kultband „Mike and the Hellboys für Euch auf der Bühne. Hier das komplette Programm. Street Mag Show Hamburg 2012: Sa. 19. Mai 2012 11.00 Uhr Zuschauer- Einlass 12.00 – ca. 19.00 Uhr Autopräsentation auf der Street- Bühne Ca. 14.00 Uhr Lowrider- Show Ca. 15.00 Uhr Dragster-Show mit 3800 PS Funny Car Ca. 16.00 Uhr Stuntshow mit Terry Grant Ca. 17.30 Uhr Lowrider- Show Ca. 19.15 Uhr Sexy Car Wash Ca. 19.30 – 21.30 Uhr Live- Fun- Rock´n Roll mit “Mike & the Hellboys” Ca. 21.30 – 22.00 Uhr Erotik- Striptease- Show So. 20. Mai 2012 11.00 Uhr Zuschauer- Einlass 11.00 – ca. 16.30 Uhr Autopräsentation auf der Street- Bühne Ca. 13.00 Uhr Lowrider- Show Ca. 14.00 Uhr Stuntshow mit Terry Grant Ca. 15.00 Uhr Dragster-Show mit 3800 PS Funny Car Ca. 16.15 Uhr Lowrider- Show Ab ca. 16.30 Uhr Finale: „Concours d’Elegance“ – Pokalverleihung an die Top Cars aus 2 Tagen! Ca. 18.00 Uhr Ende www.street-magazine.com

Golden Oldies Festival Ende Juli 2012 in Wettenberg

Vom 27. bis 29. Juli 2012 wird das mittelhessische Wettenberg bereits zum 23. Mal „Deutschlands Hauptstadt der Oldiemusik“. Für drei Tage steht der gesamte Ort unter dem Motto „Musik, Motoren, Memories“. Auf 9 Bühnen präsentieren 52 Musikgruppen Beat, Soul, Pop und Rock’n’Roll der 50er bis 70er Jahre. Natürlich erklingen auch Klassiker und Evergreens der 20er bis 40er Jahre am Fuße der Burg Gleiberg. Neben dem umfangreichen Musikprogramm sorgen zahlreiche Aktionen, Ausstellungen und ein umfangreiches Kinderprogramm für Abwechslung. Auf dem Original „Nostalgie-Markt“ erhalten Sie an rund 100 Verkaufsständen die Originalware der sogenannten „Wirtschaftswunderzeit“. Petticoats, Tulpenlampen, Schallplatten und Jukeboxen stehen in der Hauptstraße und in der Mehrzweckhalle zum Verkauf. Getreu dem Motto „Lifestyle und Luxus der 50er Jahre“ flanieren nicht nur die die Damen auf der Hauptstraße unterhalb der Burg im Outfit der Zeit und die „Kinderwagenparade“ in der Hauptstrasse am Samstag ab 17 Uhr ist inzwischen Kult. Am Samstag, 28. Juli und Sonntag, den 29. Juli 2012, findet der automobile Höhepunkt statt: Die große Ausstellung der Klassikfahrzeuge. Zu diesem markenungebunden Treffen sind private Fahrzeugbesitzer und Oldtimerclubs herzlich eingeladen. Wer ein Fahrzeug bis Baujahr 1979 besitzt, kann sich mit seinem Fahrzeug zur Ausstellung am Samstag von 10-12 Uhr eintreffen. Die Ausstellung am Sonntag ist nur mit Anmeldung möglich. www.golden-oldies.de

1. Rockabilly Moersquake im Bollwerk

Freitag geht stimmt man sich schon mit dem Record Hop im Bollwerk ein. Ab 20 Uhr kann man dort bei freiem Eintritt das Tanzbein schwingen. Am Samtagmittag gibt es beim großen US-Car-Meeting amerikanisches Blech vom Allerfeinsten. Dazu kann man sich von André’s legendärem Barbershop „Cut Corner“, stilecht im Heck eines Cadillac untergebracht, die Haare mit der nötigen Portion Pomade verschönern lassen, die lang gesuchte Rockabilly-Platte oder das ultimative Fifties-Outfit erstehen. US Car Show, Rock n Roll Barbershop, Clothes & Records Market Beginn: 12.00 Uhr Eintritt frei KONZERT mit Panhandle Alks, Lou Cifer And The Hellions, Tom Toxic and the Holstein Rockets, Rockameier: Zum abendlichen Konzert kommt niemand Geringeres als die legendären Panhandle Alks, die im vergangenen Jahr ihr dreißigjähriges Bandjubiläum begingen und als Urväter der deutschen Rockabilly-Szene gelten. Ebenfalls am Start sind Lou Cifer And The Hellions, die man ohne Übertreibung als die absoluten Senkrechtstarter und Szenelieblinge der Branche betiteln darf und jede Halle binnen kürzester Zeit in einen schwitzigen Hexenkessel verwandeln. Aus dem hohen Norden reisen Tom Toxic and the Holstein Rockets an, in Fachkreisen längst als der nächste Klassiker gehandelt. Eröffnet wird der Abend durch ein Heimspiel der niederrheinischen Rock’n’Roll-Hoffnungsträger von Rockameier, die sich mit rasantem Tempo eine beachtliche Fangemeinde erspielen konnten. Konzert Beginn: 18.00 Uhr Eintritt: 16,-€ (VVK), 18,- €

24. TECHNO-CLASSICA ESSEN 2012 – die Weltmesse der Automobil-Leidenschaft

Die weltgrößte Messe der Oldtimer-, Klassik- und Young Classics-Branche, die TECHNO-CLASSICA, findet vom 21. bis 25. März 2012 statt. Sie ist seit 1989 die erste große anspruchsvolle Messe der Klassik-Szene. Bereits jetzt sind alle 1.200 Aussteller-Flächen in den 20 Messehallen und auf den Freigeländen der Messe Essen ausgebucht. Der Veranstalter der TECHNO-CLASSICA, die S.I.H.A. mit Sitz in Herzogenrath, kann mit über 2.500 zum Verkauf stehenden Sammler-Automobilen, Oldtimern, Klassikern und Young Classics den erwarteten über 180.000 Besuchern unter dem Leitspruch „Only the best…“ mehr als nur das weltgrößte Angebot an Liebhaberfahrzeugen bieten: Die TECHNO-CLASSICA wird auch 2012 wieder die weltgrößte Historik-Schau der internationalen Automobil-Hersteller sein. 21. — 25. März 2012 21. März: Vorschau-, Presseu nd Fachbesuchertag 24. Weltmesse für Oldtimer, Classic- & Prestige-Automobile, Motorsport, Motorräder, Ersatzteile und Restaurierung, Welt-Clubtreff Die Klassik-Sparten der wichtigen Automobil-Hersteller präsentieren sich ebenso sympathisch wie anspruchsvoll. Jubiläums-Feiern gehören ebenso zum spektakulären Infotainment-Programm der „24. Weltmesse für Oldtimer, Classic- & Prestige-Automobile, Motorsport, Motorräder, Ersatzteile und Restaurierung – Welt-Clubtreff“ wie spektakuläre Präsentationen historischer Automobile – und teilweise auch von neuen Modellen. Derzeit gehen die Historik-Abteilungen der Auto-Hersteller in die Vorbereitungsphase für ihre Auftritte, bei einigen stehen die Themen der Präsentationen bereits fest.

Die große Johnny Cash Nacht am 25.02.12 im Louisiana Inn

Die Parties im Louisiana Inn in Ratingen sind immer eine Reise wert. Mit 10 Euro Eintritt erlebten wir einen denkwürdigen Abend zum 80. Geburtstag von Johnny Cash. Schnell füllte sich der Saal mit den üblichen Panhandle Liebhabern.

Dann spielten sie auch schon, die Panhandle Alks. Sänger Isi mimte einen recht authentischen Johnny Cash und wurde von einer guten Sängerin á la June Carter unterstützt.

Bei vielen tollen Songs durfte dann natürlich auch der Hit „Jackson“ nicht fehlen, wobei die Sängerin zur Höchstform auflief. In der Pause gab es Johnny Cash auf der Leinwand und nach mehreren Zugaben war der Abend viel zu schnell vorbei. Text: Isabel Oerke (i.s.o.) Fotos: Isabel Oerke (i.s.o.)

GLÜCK – neuer Film von Doris Dörrie

Noah Leyden (MATTHIAS BRANDT) ist Strafverteidiger und bezeichnet sich als Spezialist für die Suche nach Glück und den Moment, wo das Glück uns verlässt. Er erzählt die unfassbare Geschichte von Irina (ALBA ROHRWACHER) und Kalle (VINZENZ KIEFER), die diesen Moment erleben. Zwei Gestrandete, die zueinander finden und das eben erst entdeckte gemeinsame Glück mit allen Mitteln zu verteidigen suchen. Irina verlässt das Glück, als ihr Land vom Krieg überrollt wird, Soldaten in ihr Zuhause eindringen, ihre Familie töten und sie vergewaltigen. Traumatisiert flüchtet sie nach Berlin und arbeitet dort als Prostituierte. Auf der Straße lernt sie den Obdachlosen Punk Kalle kennen. Die Beiden verlieben sich, zaghaft, und beginnen, sich ein kleines Leben aufzubauen. Bis eines Tages ein Freier (OLIVER NÄGELE) tot in der gemeinsamen Wohnung zusammenbricht, Irina flüchtet in Panik, Kalle kommt nach Hause, entdeckt die Leiche – und beschließt, sein Glück mit Irina zu bewahren. So oder so ähnlich hat sich dieser Fall für den Anwalt Ferdinand von Schirach zugezogen. GLÜCK ist eine von zahlreichen Erzählungen in seinem schriftstellerischem Debüt „Verbrechen“. Jetzt kommt die erste Kurzgeschichte als Kinofilm auf die große Leinwand. Doris Dörrie hat bei diesem außergewöhnlichen und spannenden Filmprojekt das Drehbuch geschrieben und Regie geführt. In den Hauptrollen spielen Alba Rohrwacher (u.a. COSA VOGLIO DI PIÙ, IO SONO L’AMORE), Vinzenz Kiefer (u.a. DER BAADER MEINHOF KOMPLEX, DIE GRENZE) und Matthias Brandt (u.a. DAS BLAUE VOM HIMMEL, IM SCHATTEN DER MACHT). Constantin Film Produktion verfilmte GLÜCK unter der Leitung von Oliver Berben und Executive Producer Martin Moszkowicz, Vorstand für Film & Fernsehen bei Constantin Film. Gedreht wurde von Anfang April bis Mitte Mai 2011 in Berlin und Mazedonien. Kinostart: 23. Februar 2012 im Verleih der Constantin Film

Silvester in Hamburg JUKE JOINT JAMBOREE 2012

Silvester wird es heiß & wild im Gruenspan. Zum JUKE JOINT JAMBOREE 2012 – A Fantastic New Year’s Eve Show gibt es etwas wirklich Fantastisches: 2 Live-Bands, 2 Floors und 2 DJs. Der Juke Joint Jamboree ist mittlerweile zu einer richtigen Institution im Hamburger Raum geworden. Weil er so beliebt ist, wird das alte Jahr mit ihm aus- und das Neue eingeläutet. Als Live-Acts bringen den Saal Andy Warner & his Spo-Dee-O-Dee Buddies aus Berlin und Jake Calypso & His Red Hot aus Frankreich zum Kochen. Hank McFly und Twistin’ Sharky sind für die Plattenteller verantwortlich. Der 2nd Floor steht ganz im Zeichen des Psycholbilly – Charly Jungbluth gastiert dort mit seinem Boneclub. Andy Warner und Ralf Sommer geben sich mit Tillmann Richter (Obsedians, Los Raw Meat), zum ersten Mal in dieser Besetzung, in Hamburg die Ehre. Geboten wird late fifties Rock`n`Roll. Wer die 3 bereits beim Custum Culture gesehen hat weiß: Hier geht‘s ordentlich zur Sache. Ain’t no stoppin this boppin. Jake Calypso ist schon unter diversen Namen durch die Clubs gezogen. Angefangen hat alles mit The Corals, 1985 war er Teddy Best, Anfang der 90er Mystery Train – gemeinsam hatten sie alle einen heißen Rockabilly-Sound und genau das ist es, was Jake noch immer verkörpert. Authentischer Rock’n’Roll Sound von Jake Calypso & His Red Hot! Tickets bekommt ihr unter www.ticketmaster.de Club + Konzert / Einlass 22:00 Uhr / EarlyBird-Tickets bis 1.12. 15,00€ zzgl. Gebühren VVK ab 1.12. 18,00€ zzgl. Gebühren

11. Kölner Theaternacht am 01.10.2011

Endlich mal wieder ins Theater und auch noch gleich Aufführungen in vielen Häusern sehen. Dann nichts wie hin zur 11. Kölner Theaternacht. Diese findet am Samstag, 1. Oktober 2011 ab 20.00 Uhr statt. Fast vierzig Spielorte, mehr als siebzig Ensembles und freie Gruppen und über zweihundert Vorstellungen, erwarten die Theaterbegeisterten in dieser Nacht.   Die Vorstellungen werden immer zur vollen Stunde beginnen und dauern jeweils 45 Minuten, wobei die eigene Tour auf Grund des äußerst großen Angebotes genau geplant werden sollte. Trotz des angebotenen Shuttleservices empfiehlt es sich in nur einem Stadtteil zu bleiben, damit nicht so viel Zeit für die Fahrerei verschwendet wird. Ob nun Südstadt, Schäl Sick oder Ehrenfeld bei Sprechtheater, Kabarett, Tanz, Oper, szenische Lesungen und Probenbesuchen ist für jeden etwas dabei. 11. Kölner Theaternacht 1. Oktober 2011 20 bis 4 Uhr Eintrittspreis: 21 Euro Tickets erhältlich bei Kölntourismus, www.koelnticket.de oder über print@home. Das gesamte Programm finden Sie unter www.theaternacht.de

Brandenburger Meeting 2011 vom 04.-06.08. in Templin

Am 4. August war es wieder einmal soweit, das Brandenburger Meeting fand zum 2ten Mal in Templin statt. Aufgrund der Erfahrungen vom letzten Jahr, war die Vorfreude dementsprechend groß. Am Nachmittag des 4. August kamen wir auf dem Campground an. Die Vorbereitung zu 3 Tagen Übernachtung waren schnell abgeschlossen. Schiebetür auf, Bier raus, Schiebetür zu, Party! Nach dem üblichen Umtrunk mit den anderen Übernachtern, ging es erstmal in die Westernstadt. Wie im vorigen Jahr angekündigt worden ist, konnte man mit dem Weekender Ticket auch tagsüber in die Westernstadt. Auch diesmal war wieder alles sehr sauber und gepflegt. Am Abend ging es dann zur Vorparty in die Beaver Logde. Es war ein sehr angenehmer und stimmungsvoller Abend mit viel Bier und guten Gesprächen. Schade nur, dass es mit den Duschen nicht so gut geklappt hat wie im vorigen Jahr. Die Duschzeitspanne war sehr kurz und dass es 1.50 € gekostet hat, kam bei manchen Zeitgenossen nicht sehr gut an. Ansonsten war das Treffen wie immer sehr gut organisiert. Am Freitagabend ging es dann pünktlich um 20 Uhr los. Nitus & The Rollin’ Dice aus Ungarn waren die erste Band. Die ersten Lieder hatten Ähnlichkeit mit Chilli& The Barracudas aus Österreich. K.u K. Rock`n´ Roll halt. Leider ist der Sound im Laufe des Auftritts verwässert worden. Irgendwie verlor die Band den Faden und die Musik wurde zu stadtfestkompatibel. Nach dem Auftritt erstmal raus – Bier und Luft nachtanken.Außerdem musste man sich geistig auf Lucky Linetti & The Western Spaghetti vorbereiten. Komischerweise hatte ich immer Spiel mir das Lied vom Tod im Ohr. Warum weiß ich auch nicht, egal. Rein in die Halle und zuhören. Das mit Spiel mir das Lied vom Tod hatte sich aber schnell erledigt, Musikalisch irgendetwas zwischen Rock´n´Roll und italienischen Schlagern aus den Fünfzigern. Hätte statt Bier, lieber einen Chianti trinken sollen, damit man mehr in Urlaubstimmung kommt. Auch dieser Auftritt war sehr kurzweilig und vergnüglich. Die dritte Band war dann was für Teddy Boy Rocker. Johnny Knife & His Rippers spielten klassischen, straighten Teddy Boy Rock. Die Stimmung wurde mit jedem Lied besser. Mir fehlte auf Dauer aber der Slapbass Sound, da ich mehr auf Rock`a´ Billy stehe, aber jeder hat halt einen anderen Geschmack. Auf jeden Fall war der Auftritt sehr gelungen. Und mal wieder raus, Bier und Luft, siehe oben. Dann kam der Headliner des Abends mit Cherry Casino. Musikalisch und vom Auftritt wie immer Spitze. Dass die Musik von Cherry sehr tanzbar ist, braucht man wohl nicht zu erwähnen, mache es aber trotzdem. Vor der Bühne wurde kräftig Jive getanzt. Man könnte fast neidisch werden, wenn man manchem Paar zuguckt. Aber mit Mitte 40 und ein paar Bier haut das nicht mehr so hin. Cherry hatte den Saal mal wieder gerockt und für gute Stimmung gesorgt. Blöderweise stand ich fast den ganzen Abend vor den Boxen und hatte nach Feierabend meine eigene Piepsserenade im Ohr. Dann ging es zum Zeltplatz, wo noch ein Bier gezogen wurde und danach ab in den Transit zum Ausnüchtern. Das war unser erster Abend. Am nächsten Tag wurde lange ausgeschlafen, so dass wir die Band, die draußen gespielt hatte leider nicht mitbekommen haben Erstmal nach Templin Nachschub einkaufen. Danach wurde gegrillt und sich auf den Abend vorbereitet. Die Stimmung auf dem Campground war wie alles sehr gut und man kam langsam in Schwung. Ein paar Stunden vor Konzertbeginn, sind wir in die Westernstadt gegangen und haben uns das dortige Programm angesehen. Es hat Spaß gemacht und man hatte eine entspannende Vorbereitung für den Abend. Am Zeltplatz wurde vor Konzertbeginn erstmal ein Gruppenbild mit Damen gemacht und dann ging es gemeinsam los zur zweiten Runde.Die Streamline Rockers waren die Ersten und spielten guten und soliden Teddy Boy Sound. Leider war es zu dem Zeitpunkt nicht sehr voll im Saloon. Das hatte aber den Vorteil von mehr Platz. Die Round up Boys betraten als zweite Band des Abends die Bühne. Die Lieder wurden sehr authentisch im 50er Stil gespielt und auch da waren die Tänzer wieder voll dabei. Es muss auch mal die Musik vom Plattenteller erwähnt werden. Zwischen den Auftritten gab es Musik für jeden Rock´n´Roll Geschmack was ja auch nicht immer bei Konzerten der Fall ist.Mit der nächsten Band hatte ich so meine Probleme. Es waren Lucky Linetti & The Western Spaghetti, die an dem Abend aber als Los Terribles De Tijuana auftraten. Musikalisch sehr gut, aber irgendwie nicht ganz passend. Lag wohl an der Trompete und auch daran, dass ich diesen Mex -Style nicht mag. Stand mit meiner Meinung aber nicht alleine. Jedenfalls war es mal was anderes.Zum Glück haben mich Johnny & the Roccos dafür entschädigt. Das war einfach nur guter alter Rock´n´Roll, dreckig, laut und ungehobelt. Vor allem, wenn man bedenkt, dass sie das erste Mal in dieser Besetzung gespielt haben. Außerdem war ich gespannt, wie sich Shoty von meiner Heimatband den Panhandle Alks macht. Es ging einfach nur vorwärts, z.B mit Slap- und E-Bass. Nach dem Auftritt war man zufrieden und geschafft. Danach noch ein bisschen Konservenmucke und ab in die Falle.Am nächsten Morgen kam das, was man nicht gerne hat. Abbau, verabschieden und Aufbruch. Aber es kommen ja wieder andere Meetings und Brandenburg steht auf jeden Fall wieder im Terminkalender.Wie immer haben die Preussen Rebs wieder alles richtig gemacht, um so ein Meeting zum Erfolg werden zu lassen. Cheerio und Let’s Bop. Text: S. H. Reuter (hr) Fotos: Isabel Oerke (i.s.o.)

22. Festival Golden Oldies vom 29. Juli bis 31. Juli 2011 im hessischen Wettenberg

Zum 22. Mal lädt das hessische Wettenberg zu „Deutschlands schönster Oldiefete“ ein: Neun Bühnen, 50 Livebands und 1.000 Oldtimerfahrzeuge lassen dieses Festival zu einer Zeitreise in die 50er und 60er Jahre werden. Im vergangenen Jahr erlebten 70.000 Besucher das Festival der 50er und 60er Jahre unter der Gleiburg. Vom 29. Juli bis 31. Juli 2011 lautet das Motto „Musik, Motoren, Cabrios“. Man reiste damals nach Italien und tanzte Boogie-Woogie und Rock ‚n‘ Roll. Bands schossen wie „Pilze“ aus den Beatkellern. Von der Vespa bis zur Isabella rollte die Reisewelle gen Süden. Das Festival im Wettenberger Ortsteil Krofdorf spiegelt diese Epoche wider. Aus derzeit rund 900 Bewerbungen werden dieses Jahr wieder 50 Bands ausgewählt, die den Festivalgästen insgesamt 150 Stunden Musikprogramm liefern. Rock’n’Roll und Beat sind ebenso zu hören, wie Rockabilly und Blues. Zahlreiche Aktionen, Ausstellungen und Wettbewerbe runden das Festival ab. Über 100 Aussteller präsentieren auf dem 50er-Markt Originalware der sogenannten „Wirtschaftswunderzeit“. Ob Nierentisch, Tulpenlampe, Cocktailsessel für die stilechte Einrichtung oder Vinylschallplatten und Modezeitschriften für den Sammler. Der deutsche Petticaot-Wettbewerb wird von RTL-Radio präsentiert. Die Jury aus Modemachern, Fotografen undTanzlehrern wählt am Sonntag, dem 1. August 2010 zum 17. Mal die deutsche „Miss Petticoat“. Ein begehrter Titel, der auch mit einem hochwertigen Preis dotiert wird. Der unverwechselbare Klang alter Motoren – Sehnsucht nach dem automobilen Glanz vergangener Tage, Fahrzeuge mit Kult-Charakter vor traumhaftem Panorama der Burg Gleiberg, Lifestyle und Luxus der 50er, 60er und 70er Jahre. Das und noch viel mehr ist die Welt des 22. Festival Golden Oldies. Am Samstag, 30. Juli und Sonntag, den 31. Juli 2011, findet der automobile Höhepunkt statt. Die große Ausstellung der Klassikfahrzeuge. Zu diesem Marken ungebunden Treffen sind private Fahrzeugbesitzer und Oldtimerclubs herzlich eingeladen. Wer ein Fahrzeug bis Baujahr 1979 besitzt, kann sich mit seinem Fahrzeug kostenlos zur Ausstellung anmelden. Nähere Informationen zum Festival: www.golden-oldies.de

„Screamin‘ – 50’s Rock and Rhythm Festival“ sucht noch Bands

In der ersten Juniwoche 2012 wird es wieder bunt am Strand von Pineda del Mar, Spanien. Rockabilly, 50’s Rock And Roll, Rhythm & Blues, Doo Wop, Western Swing sorgen für gute Stimmung bei qualmenden Tanzsohlen. Wo kann man sonst noch ein langes Wochenende am Strand bei dieser guter Musik verbringen Bisher sind folgende DJ’s dabei DJs —- ALEX (SP) TRACY DICK (SF) DANNY (SP) POOLY (SP) AT (NL) EDDIE-CESC (BCN) THE GRINSTER (UK) WILLIE THE KID STORM (NL) MOONWOLF (SP) PEPE SEVEN WHEELS (SP) Es werden noch flotte Tanzkapellen gesucht. Bands können sich jetzt für 2012 bewerben. Dafür können Demos und Presseunterlagen an folgende Adresse gesand werden. El Toro Records – Box 220 – Pineda de Mar 08397 – Barcelona, Spain Mehr Infos unter http://www.screaminfestival.com Text: Isabel Oerke Foto: Screaming Festival

BIG RHYTHM RUMBLE Rock’n’Roll Weekender vom 22. – 24. Juli 2011 in Neu – Ulm

Auch in diesem Jahr startet in Neu- Ulm der Big Rhythm Rumble, der diesmal mit einem 50s-Flohmarkt und einem Classic Car Meeting auf dem Parkplatz des Orange Hotel aufwarten kann. Während sich Freitag und Samstag die Classic Cars rund um das Mahatma treffen, gibt es am Sonntag von 11 bis 15 Uhr ein abschließendes Highlight mit dem Classic Car Meeting auf dem Parkplatz des Orange Hotels in Neu-Ulm, einem 50s Flohmarkt (keine gewerblichen Händler erlaubt!!) und einer weiteren Liveband. Tickets, Unterkunft, Anfahrt und weitere Infos unter http://www.bigrhythmrumble.de/ Veranstaltungsorte: Club Mahatma: 89231 Neu-Ulm, Lessingstraße 2 ½ Orange Hotel: 89231 Neu-Ulm, Dieselstraße 4 BIG RHYTHM RUMBLE Rock’n’Roll Weekender 22. – 24. Juli 2011 89231 Neu-Ulm Club Mahatma & Orange Hotel Timetable Friday, 22nd ab 20.00 Uhr alle DJs auf zwei Dancefloors (Mahatma) 20.45 Uhr Lonesome Drifters (G) 22.15 Uhr Round Up Boys (G) 23.00 Uhr Chi Chi Bouvet 23.45 Uhr Paul Ansell’s Number Nine (GB) 01.30 Uhr Texabilly Rockets (Por) Saturday, 23rd 14.00 Uhr Record-Hop Swobster’s Bar Ulm 18.00 Uhr Rockabilly-Tanzworkshop Mahatma ab 20.00 Uhr alle DJs auf zwei Dancefloors (Matatma) 20.45 Uhr Tommy Flash & The Smoking Guns (G) 22.15 Uhr Dale Rocka and the Volcanos (I) 23.00 Uhr Chi Chi Bouvet 23.45 Uhr Cherry Casino (G) 01.30 Uhr Jack Rabbit Slim (GB) Sunday, 24th 11 – 15 Uhr Classic Car Meeting, 50s Flohmarkt und Liveband auf dem Parkplatz des Orange Hotel DJs: Silvia Pierre La Qua Wildgoner Sleepy Gene Reb Mokum Cowlick Lee

Moritz Petz WARTEN AUF FRAUEN Eine Liebeserklärung an einen untragbaren Zustand

Ein geschätztes Drittel seines Lebens verschläft der Mensch. Weitere eineinhalb Jahre verbringt er auf der Toilette. Doch Männer müssen überdies noch mindestens ein Jahr ihrer ohnehin vergleichsweise kürzeren Lebenszeit nur damit zubringen, auf Frauen oder Freundinnen zu warten, so das Ergebnis einer aktuellen britischen Studie. Meistens ist ihnen diese Tatsache nicht einmal bewusst – längst haben sie sich damit abgefunden und sich in ihr Schicksal gefügt. Als Moritz Petz zufällig mit oben genannten Fakten zum Warten auf Frauen konfrontiert wird, beschließt er, dem Phänomen endlich auf den Grund zu gehen. In Warten auf Frauen reflektiert er sein Leben als Wartender und berichtet in über 40 Kapiteln detailliert und voller Humor von den zahllosen Wartegelegenheiten, die ihm das Leben mit Frauen so beschert hat. In zuweilen detektivischer Kleinstarbeit enthüllt er häufige, oft verheimlichte, Wartegründe. Dabei findet er heraus: All diese Zeiten können bei entsprechender Flexibilität nicht nur praktisch genutzt werden, sondern haben sogar ihre guten Seiten. Seine Freunde Alex und Leo, vor allem aber seine Frau Claudia und die Kinder Jan und Simone sind ihm bei dieser »Pionierarbeit« eine ebenso aufschlussreiche wie unschätzbare Hilfe. Das amüsante Buch über zeitkostende Frauen und ihre geduldigenMänner erscheint am 1. August 2011.

Lindy Hopper teffen sich im September 2011 zur Cologne Lindy eXchange 2011

Einfach einmal tanzend die Stadt erkunden. Vom 09 – 11. September gibt es in Köln für alle Tanzbegeisterten ein tolles Programm. Historische Stadtführung, Filme der 30er und 40er Jahre, 3 Parties, 2 Bands werden für eine tolle Stimmung sorgen. Am Samstag ist ab 21:00 Uhr Aloha-Colonia Party, mit den Ballroom Rockets feat. Martina Breitmar Das Komplette Programm

Brian Setzer’s Rockabilly Riot-Tour im Juli

Hätte Brian Setzer zur Geburt des Rock and Roll Mitte der Fünziger in Memphis Tennessee gelebt, dann würde heute keiner Elvis Presley kennen und wir alle würden nur von King Brian reden. Die Karriere des 1959 geborenen New Yorkers beginnt jedoch später, als er, Sänger und Gitarrist, mit dem Bassisten Lee Rocker und dem Schlagzeuger Slim Jim Phantom die Stray Cats gründete. Die Band bewirkte einen regelrechtes Rockabilly-Revival. Mit Alben wie „Built For Speed“ (1982) oder „Rant N‘ Rave With The Stray Cats“ (1983) gelingt ihnen der Sprung in die obersten Etagen der Charts. 1986 löste sich die Band zum ersten Mal auf, nach einer Reunion war 1992 aber endgültig Schluss. Setzer orientierte sich neu und verpflichtet ein Orchester mit 16 Musikern. Neben dieser Orchestertätigkeit unternahm Setzer mit seinem Album „Rockabilly Riot“ eine Soloreise in die Zeit kurz vor seiner Geburt. (c) Pressebild Prime Die Songs stammen aus den Jahren 1954 bis 1957, als Produzent Sam Phillips mit Sun Records und Elvis, Carl Perkins, Roy Orbison, Jerry Lee Lewis oder Johnny Cash den Rock’n’Roll verbreitete. Dass er dabei aber nicht einfach Coverversionen bekannter Lieder mit Pepp unterspielt, sondern eigenes, hochwertiges Material präsentiert, ist bei Setzers Vielzahl an Hits wie beispielsweise „Rock This Town“ und „Runaway Boys“ klar zu erkennen. Auf der „Brian Setzer’s Rockabilly Riot“ Tour präsentiert er nun das Beste der Stray Cats, dem Brian Setzer Orchestra und aus seinen Solo-Werken. Als wenn das nicht schon Sensation genug wäre, kann man sich auf ein special Set mit Slim Jim Phantom freuen. Juli 13 @ Berlin, Germany – Huxley’s Juli 15 @ Hamburg, Germany – Grosse Freiheit Juli 16 @ Cologne, Germany – E-Werk

Rockabilly Ruhrpott Filmpremiere im Rahmen der Kölner Kino Nächte

Jenseits von Popkultur und Mainstream hält sich im größten Ballungsgebiet Deutschlands seit Jahrzehnten beständig die Rock’n’Roll-Szene. Vereint durch die Liebe zur Musik, den Look der 50er Jahre und dem verinnerlichten Rebellentum leben und feiern die Rockabillies jenseits von gängigen Normen. ROCKABILLY RUHRPOTT ist der erste Dokumentarfilm, über die Rockabilly-Szene im Ruhrgebiet. Durch den offenen Blick, der beiden Kölnerinnen Christin Feldmann und Claudia Bach, erhält der Zuschauer einen einzigartigen Einblick in eine Subkultur, die sich nach außen hin eher verschlossen gibt. Der Film geht dem Lebensgefühl Rock’n’Roll ebenso auf den Grund, wie dem Dresscode, den Helden und der Liebe zum Ruhrgebiet. Interviews, Konzertauschnitte und Aufnahmen von Land und Leuten vermischen sich zu einem Mosaik, dass informiert, unterhält und verdammt viel Spaß macht – Rock’n’Roll. ODEON-Lichtspieltheater, Köln am Do. 30.6. 19.00 Uhr Eintritt: Euro 6,–

WERNER EISKALT – Beinharte Premiere in Hamburg

1000 Gäste und Fans pilgerten gestern in Hamburg zur Premiere des heißersehnten fünften Teils der WERNER-Reihe und ließen ihren Comic-Helden und dessen Schöpfer gebührend hochleben. Ganz Hamburg hielt den Atem an, als gegen halb acht Uhr abends knapp 100 Harley-Davidson-Fahrer das Cinemaxx Dammtor stürmten. Sie bildeten die motorisierte Vorhut für WERNER-Erfinder Rötger „Brösel“ Feldmann, die Produzenten Oliver Berben, Hermann Weigel und Associate Producer Petra Feldmann, die Darsteller Ivonne Schönherr, Marysol Fernandez, Andreas „Andi“ Feldmann und Holger „Holgi“ Henze sowie die Musiker von Torfrock und die Wildecker Herzbuben, die ihren gemeinsamen Film WERNER – EISKALT in der Hansestadt präsentierten. Neben dem Harley-Davidson Fan Club Hamburg mit Präsident Dierk Schulz waren auch Hamburgs Kiez-Größe Karl-Heinz „Kalle“ Schwensen, Ernie Reinhardt alias Lilo Wanders, Das Bo, Lorielle London, Karim Maataoui sowie Hot Banditoz-Star Silva Gonzales von der Partie. Der tosende Applaus nach der Vorführung war Beweis genug, dass handgemachtes Comic-Kino noch lange nicht von der Bildfläche verschwinden wird. Wer sich jetzt schon kaum mehr bremsen kann, hat heute Abend im Cinemaxx in Kiel die Gelegenheit die zweite Premiere in Anwesenheit der Macher und Darsteller zu genießen. Ansonsten heißt es Kinostart: 23. Juni 2011 im Verleih der Constantin Film

GO WILD! The Rock’n’Roll Jamboree am 24. und 25. Juni 2011

Nach dem großen Erfolg mit dem Konzert von Kitty, Daisy & Lewis im letzten Jahre wurden die Nachfragen nach einem weiteren Konzert mit der Musik der 50er Jahre immer größer. Mit Go Wild! installieren die Macher des “Rockin’ Around The Christmas Tree”-Weekenders im Musiktheater Piano nun das sommerliche Pendant zum kultigen Weihnachtsfestival. Mit Rockabilly, Hillbilly, Swing, DooWop, Rhythm & Blues wird dabei das ganze musikalische Spektrum der Ära geboten. Damit der Weekender im Strobels zur Institution wird, bieten die Macher neben den musikalischen Highlights auch zahlreiche Special. So ist die Strobelallee geradezu prädestiniert, um mit stilechten Oldsmobilen durch die Allee zu cruisen. Die zahlreichen Parkplätze laden geradezu ein die amerikanischen Automobile zu präsentieren. Die schönsten Karossen sollen mit einem Preis belohnt werden. Zudem wird es zahlreiche Stände geben die alles anbieten was mit der Kultur der Rockabilly-Szene zu tun hat. So haben sich schon mehrere Plattenhändler (darunter auch Bear Family Records) angesagt. Stände mit Vintage-Klamotten (Anzüge, Petticoats und Accessoires) dürfen dabei ebenso wenig fehlen wie die Möglichkeit sich von einem Rock’n’Roll-Barber eine stilechte 50er Friseur stylen zu lassen oder sich ein entsprechendes Tattoo stechen zu lassen. Schon am Nachmittag werden außerhalb des Strobels einige erstklassige Newcomer bei freiem Eintritt für die entsprechende akustische Untermalung sorgen. Datum: 24.06.2011 Location: Strobelallee 50, 44139 Dortmund – Strobels Einlass: 19:00 Uhr, Beginn: 19:30 Uhr Vorverkauf: € 24,- zzgl. Gebühren, Abendkasse: € 29,-   Hier das Line Up für den Freitag: Main Stage: The GO Getters (S) ( fraglich wegen Todesfall), Matchbox (UK), Annita & The Starbombers (NL), The Rocking Rosters (D) Free Stage: Creepin Haze (D), Rock’n’Feller (D)   Datum: 25.06.2011 Location: Strobelallee 50, 44139 Dortmund – Strobels Einlass: 18:00 Uhr, Beginn: 18:30 Uhr Vorverkauf: € 23,- zzgl. Gebühren, Abendkasse: € 28,-   Hier das Line Up für den Samstag: Main Stage: SI Cranstoun & Band (UK), Catslappin’ Crissy (B/NL), The Bad Back Bones (NL), Ballroom Rockets (D), Los Terribles de Tijuana (I), The Barnstompers (NL) Free Stage: The Trillionairs (D), Triple Seven (D), The Sidemen (D) DJ’s: DJ Heidi, DJ Rebel Yell, DJ Totti, Miss Ruby Moderation der VA: Elvis Pummel

Fatal Banal 2011 im Bürgerzentrum Köln Ehrenfeld

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Seit 20 Jahren ist die Fatal Banal Sitzung mit ihrem bunten, schrillem Programm und dem ebenso bunten Publikum aus dem alternativen Karneval nicht mehr wegzudenken. Im Bürgerzentrum Ehrenfeld führt Präsident Christoph Stubbe, wie immer mit der Narrenkappe quer auf dem Kopf, durch ein dreistündiges Programm. Natürlich ist die Sitzung bis zum letzten Platz ausverkauft, denn die bissigen Kommentare derAkteure läßt sich keiner entgehen. Politisch unkorrekt frech und mit absolut fantasievollem Bühnenbild werden neben Kölner Geklüngel auch das aktuelle Tagesgeschehen mit jeder Menge spitzer Bemerkungen bedacht. The Black Gift Magazin Fatal Banal 2011 Black MemoriesThe Black Gift Magazin Fatal Banal 2011 Black Memories The Black Gift Magazin Fatal Banal 2011 Black Memories Was passiert beispielsweise mit den Soldaten, wenn die Wehrpflicht abgeschafft wird. Diese können dann gut in Altersheimen und Krankenhäusern eingesetzt werden, da dort jetzt die Zivildienstleistenen fehlen. Dann wird mit Pistole geweckt oder Streit unter den Bewohnern geschlichtet. Desweiteren zieht eine Hessin nach Köln und macht die Stadt so zur Millionenstadt, um sich dann mit der Deutschen Bahn, der KVB oder der GEZ herum zuschlagen. Bei Fatal Banal entlockt man sogar den nervigen Vuvuzelas richtige Musik, denn den Beatles Klassiker Yesterday muss man darauf erst einmal spielen können. Selbstverständlich gibt es auch ein Wiedersehen mit alten Bekannten, der Fatal Banal Band und Chantalls Mutter. Diese sucht besorgt in den Internetpartnerbörsen einen Freund für ihre Tochter. Ja, dat Schantall tut sich da arg schwer und so muß sie sich nun als „Roggelche 100“ mit „WilderHengst800“ und Konsorten auszutauschen. Der Präsi huldigt sich zum Jubiläum einmal selbst in einer tollen Version des Songs „My Way“ . Besungen mit „ Ich bin der Präsi“, stellt er die Frage, warum er das hier schon seit Jahren macht.

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Schön ist die Darstellung des Lebens auf der Venloer Straße, ob Cafe Waltraut, Kiosk Usgül oder der Aldi, in dem das pleitegegangene Griechenland verramscht wird. Hier kann man in den griechischen Wochen Costa Cordalis oder den Koloss von Rhodos preisgünstig erstehen. Ob das Griechenland noch retten kann? Eine Reise in die 50er Jahre mit der Werbung der heutigen Zeit ist ebenso skurril wie die jährliche Mitmachaktion zweier Publikumskadidaten. Diese werden natürlich mit der Fatal Banal Anstecknadel belohnt.

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Als wiederkehrender Gag des Programms treten die sprachlosen Büttenredner auf. Sie sind nicht nur für Gehörlose einfach toll. Denn sie schaffen es ohne Sprache, nur mit Plakaten und Anweisungen, das ganze Publikum zum Schunkeln und Singen zu bringen. Und wenn es dann vorbei ist, wird der Nubbel ganz melancholisch und wir ganz traurig, weil uns hektisch und viel zu plötzlich die Bierbänke entzogen werden und wir abrupt aus dieser tollen Sitzung katapultiert werden. Da freuen wir uns auf mehr genießerische Ruhe im nächsten Jahr.

The Black Gift Magazin Fatal Banal 2011 Black MemoriesThe Black Gift Magazin Fatal Banal 2011 Black Memories The Black Gift Magazin Fatal Banal 2011 Black Memories Text: Isabel Oerke Fotos: Isabel Oerke

01.02.09, Winter Dance Party („A Tribute To Buddy Holly“) im STAGE CLUB, Hamburg

Vor 50 Jahren, am 03.02.1959 – genannt „The Day The Music Died“ – kamen bei eine Flugzeugabsturz drei der hoffnungsvollsten Rock’n‘Roll-Talente auf einem Maisfeld im Staate Iowa, USA, um’s Leben: Buddy Holly (22), Ritchie Valens (17) sowie J.P. „The Big Bopper“ Richardson (28) waren unterwegs zum nächsten Auftrittsort ihrer „Winter Dance Party“-Tour (mit Buddy Holly als Headliner), die sie gemeinsam mit Dion & The Belmonts durch die USA führen sollte. Im Andenken an dieses musikhistorisch wichtige Ereignis war der STAGE CLUB Hamburg Gastgeber eines Events der Extraklasse: Der 01.02.09 (ein Sonntag, genau wie vor 50 Jahren!) bildete den Abschlusstag einer 5-tägigen Tribut-Konzertreise durch Deutschland, mit von der Partie PHIL TRIGWELL (GB/SE) als Buddy Holly, PEP TORRES (USA) als Ritchie Valens sowie RANDY RICH (DE) als The Big Bopper, nicht zu vergessen als musikalische Unterstützung die RHYTHM BOMB ALL STARS (Mitglieder von CHERRY CASINO & THE GAMBLERS, RANDY RICH & THE POOR BOYS und der RED MARTIN COMBO) sowie den DELL-MONTS als Dion & The Belmonts. Das nüchtern-warme Ambiente des STAGE CLUBs konnte nicht ganz den passenden Rahmen für ein hitzig-schwitziges Konzert plus Tanzabend bieten, was sich vielleicht auch in der Besucherzahl niedergeschlagen hatte, die Musiker aber nicht daran hinderte, spielfreudig und mit ordentlich Stehvermögen ihr Bestes zu geben. Trübsal war hier ohnehin fehl am Platz, denn die mitreißende Musik war der Star! Gespielt wurden natürlich Stücke der gehuldigten Sänger in wechselnder Besetzung; so gab Wieland von den DELL-MONTS (Chor-Dreier) mit klasse Stimme z.B. „Runaround Sue“ und „Teenager in Love“ als Dion-Impersonator zum Besten, was vom Publikum gerne mitgesungen wurde und zum einen oder anderen Tänzchen vor der Bühne animierte. RANDY RICH war heute – wenn nicht mit Gitarre eher im Hintergrund – am Mikro der „Big Bopper“ (bekannt z.B. durch „Chantilly Lace“). Axel, im Hauptberuf Sänger von „CHERRY CASINO & THE GAMBLERS“, bediente an diesem Abend übrigens bis zur Ohnmacht die Trommeln; ein Multitalent, wie alle Beteiligten! Gegen 21:45 Uhr dann erklomm PEP TORRES – wie Valens mexikanischer Abstammung – die Bühne, um Ritchie Valens z.B. mit „Come on, let’s go“ ein würdiges Denkmal zu setzen. In einer Pause (während der sich PEP TORRES unter’s Publikum mischte und auch tanzte!) forderte DJ McFly (vom Hamburger „20Flight Rock“-Club) mit Musik vom Plattenteller zum Tanz auf, dem aber eher zögerlich nachgekommen wurde. Man fieberte den folgenden Live-Auftritten entgegen, die wiederum PEP TORRES mit teilweise spanisch gesungenen bzw. eigenen Titeln einleitete wie „Buscando tu querer“, „Lorena“ oder „Cry cry cry“ (Valens). Valens‘ Überhit „Donna“ widmete er den anwesenden Eltern von Patrick (DELL-MONTS), die angeblich ihren ersten Kuss in den Fifties zu diesem Song hatten, und ergänzte dann äußerst charmant, dass der zweite Kuss heute Abend folge. Brüller! Auch den diskreten Hinweis auf eigene, vor Ort käuflich erwerbbare CD’s vergaß er nicht mit einem Mitleid erregenden „der Weg von Kalifornien über’n Großen Teich ist so teuer!“ zu unterstützen (ob die Erlöse aus dem CD-Verkauf für den Rückflug nach L.A. reichten, ist mir leider nicht bekannt…). Als Zugabe folgte später natürlich das unvermeidliche „La Bamba“! Nach einer Umbaupause, während der sich alle beteiligten Musiker zum „Meet’n’Greet“ unter’s Publikum mischten, den Getränketresen aufsuchten oder für Fotos und Autogramme zur Verfügung standen (Musik wieder vom Plattenteller), folgte gegen 23:20 Uhr der offensichtlich sehnsüchtig erwartete Auftritt von Headliner PHIL TRIGWELL, einem knapp 62J. jungen Rock’n’Roll-Interpreten aus Schweden britischer Herkunft. Der Platz vor der Bühne wurde knapp, und allerlei Fotografen gingen in Stellung. Mit Superstimme, Gitarre, Pfeffer im A…. und nimmermüdem Engagement gab TRIGWELL einen Buddy Holly, der seinesgleichen suchte. Auf eine „Retro-Kostümierung“ à la Holly hatte er allerdings verzichtet, brauchte sich aber auch so nicht zu verstecken. Geboten wurden natürlich beliebte Gassenhauer wie „Oh Boy“, „That’ll be the Day“ oder „Peggy Sue“, musikalisch begleitet von den „RHYTHM BOMB ALL STARS“ (Plattenlabel der heute vertretenen Musiker). Besonders erfreut war ich, „I’m gonna love you too“ zu hören, das ich bisher eher als (pardon…) BLONDIE-Cover kennen und lieben gelernt hatte… TRIGWELL gab aber auch eigene Titel seines jahrzehntelangen Schaffens zum Besten, wie z.B. „Ooh Ooh Wee!“, das genauso enthusiastisch abgefeiert wurde. Nur kurz ließ er sich 2x zu Zugaben bitten, während er Runden durch‘s Publikum drehte. Gegen 00:15 Uhr war leider Schluss mit „Live“. DJ McFly war an der Reihe, das Publikum zum Tanz zu animieren, denn immerhin war eine „Party“ annonciert. Leider leerte sich der STAGE CLUB recht zügig, wohl aufgrund des frühen Montagmorgens, an dem etliche sicher nur ungern an ihren Arbeitsplatz dachten… Einige Unermüdliche blieben dennoch, um das eine oder andere Tänzchen zu wagen oder mit PHIL TRIGWELL ein Schwätzchen zu halten. Ein sympathischer und unkomplizierter Mann! Bis ca. 02:00 konnte noch getanzt oder gefachsimpelt werden; die eingelieferte Garderobe wurde da aber schon nicht mehr bewacht… Ein insgesamt fulminanter Abend! Schmissige Musik, die so gar nicht nach „Oldies“ klang, spielfreudige Musiker und ein enthusiastisches Publikum, das sich teilweise in Fifties-Kleidung geschmissen hatte – bzw. Menschen unterschiedlichen Alters, denen man ansah, dass sie Rock’n’Roll LEBEN – ließen vergessen, dass diese „WINTER DANCE PARTY“ eigentlich auf einem traurigen Anlass beruhte. Dies war aber definitiv keine Totenfeier, sondern Anlass für den gern zitierten Ausruf: ROCK’N’ROLL LEBT!!! Text: Ann-Britt Sievert Fotos: Ann-Britt Sievert/ Isabel Oerke

Stray Cats Farewell Tour am 01.09.08 im Hamburger Stadtpark

Das Wetter hielt sich vorbildlich als am Montagabend die Band Buzz Campbell & Hot Rod Lincoln den Rockabilly Abend im Hamburger Stadtpark eröffneten. Bereits um kurz nach 19 Uhr spielte die Band aus Kalifornien Stücke, wie „Blue Cafe“ oder „ Invasion from Mars“ von ihrem kommenden Album „Runaway Girl“. Dies war ein gelungener Einstieg, um nach kurzer Umbaupause schon um 20 Uhr die legendären Stray Cats zu begrüßen. Die Band um Brian Setzer gab sich gewohnt routiniert und eröffnete ihr Set mit „Rumble in Brighton“. Stray Cats aus New York gibt es schon seit 30 Jahren und Setzer stellte sogar den Roadie vor, der die Band in dieser Zeit begleitete. Das Hamburger Publikum gab sich begeistert bei allen Hits, die die Band spielte. So durfte natürlich „Rock This Town“, „Gina“, und „Sexy and 17“ nicht fehlen. Brian Setzer zeigte stolz seine neue Gretsch Gitarre im Leopardenmuster und verlangte oft nach einen Bier, welches es aber erst nach Konzertende circa eine Stunde später gab. Lee Rocker und Slim Jim Phantom glänzten mit akrobatischen Einlagen am Standbass und Drumset und wirbelten fast wie in alten Zeiten über die Bühne. Bei „ Stray Cat Strut“ summte das Publikum engagiert mit und auch der Rockabilly Train wurde umgesetzt, um dann in dem Song „Fishnet Stockings“ zum gipfeln. Um 21 Uhr gab es noch zwei Zugabenblöcke unter anderem mit „ Please Don’t Touch“ und nach gut anderthalb Stunden verabschiedete sich das Trio leider schon. Diesmal sollte es die endgültige Abschiedstour sein, aber wer weiß, ob die Herren nicht in absehbarer Zeit doch wieder Kleingeld gebrauchen können und noch einmal touren. Es wäre schön. Text: Isabel Oerke Fotos: Isabel Oerke

The B-52’s Funplextour auf der Bonner Museumsmeile

The Man No.9 Die Bonner Museumsmeile war schon gut gefüllt und durch den Support von The Man No.9 optimal angeheizt. Diese Partyband, die nicht nur aus Männern bestand, zeigte sich uniform gekleidet und brachte Electrosongs wie zum Beispiel „Nightclubgirl“ aus ihrem aktuellem Album. Um kurz nach acht betraten dann The B-52’s die Bühne, um Songs, wie beispielsweise „Juliet of the Spirits“ aus Ihrem neuem Album „Funplex“ vorzustellen. Natürlich fehlten auch die alten Hits der Band nicht. Den Auftakt machte hierzu gleich „ Mesopotamia“, mit dem typischen Sprechgesang und Armbewegungen. Sänger Fred Schneider stellte ab und an seine Deutschkenntnisse unter Beweis. Das Publikum jenseits der 30 war begeistert und schwelgte in Nostalgie. Was bei “ Give me back my man“ oder Private Idaho natürlich kein Wunder war. Katie Piersson und Cindy Wilson hatten sich besonders hübsch gemacht. Mit Highheels und Corsage waren sie eine Augenweide. Musikalisch reichte die Palette von Rock and Roll, über Punk und ein wenig Funk. Und bei dem Track „Love Shack“ wurde sogar zur Laserpistole gegriffen. Um 21 Uhr 30 war aber leider schon Schluss. Doch um eine Zugabe kam die Band jedoch nicht herum. „Rock Lobster“ und „Planet Claire“ waren ein schöner Ausklang des gelungenen Abends.   Text: Isabel Oerke Foto: Isabel Oerke

Zarah ohne Kleid – Tim Fischer am 19.Mai 2008 im Gloria, Köln

Im schwarzen siebziger Jahre Catsuit betrat Tim Fischer am vergangenen Montag in Köln die Bühne. Das Gloria Theater war nahezu ausverkauft und schon nach den ersten Zarah Liedern „Der Wind hat mir ein Lied erzählt“ und „Nur nicht aus Liebe weinen“ ertönen die ersten Bravorufe. Fischer parodiert Zarah gekonnt und natürlich routinierter als in früheren Zeiten. Es stimmen alle Zarahfacetten, Handkuss, Mimik und die seiner Zeit übliche gedrillt-ordentliche Sprechweise. Tim Fischer berichtet vom Fischfang und Weihnachten auf Gut Löne und rrrrollt das Zarah R zur Freude des Publikums. Schon 1991, zu Beginn seiner Karriere, stand Tim Fischer mit dem Programm „Zarah ohne Kleid“ auf der Bühne. Es ist wunderbar diverse Zarahsongs von ihm noch einmal zu hören. Beispielsweise eben auch den Song „Wunderbar“, bei dem sich passend zum Walzertakt die Diskokugel des Gloriatheaters dreht. Natürlich fehlen auch Stücke wie „Yes Sir“, „Waldemar“, „Ich kenn den Jimmy aus Havanna“ oder „Nie wieder so einen wie Waldemar“ nicht. Auch an einem Zarah Potpouri und an Raritäten des alten Ufastars wurde nicht gespart. Bei „Wodka für die Königin“ genehmigten sich Tim Fischer mit Pianist Rainer Bielfeld durchaus ein Gläschen – was auch immer. Es gab Anektoden über den Tag an dem Zarahs Brille kaputt ging und sie vor lauter Kurzsichtigkeit nicht merkte, dass sie mit Goebbels frühstückte. Im zweiten Teil des Auftritts hätten einige der vielen Songs zwar wunderbar zu Zarah gepasst, sind aber niemals von der Diva gesungen worden. „Wir zwei sind ein Paar“, aus der Feder von Edith Jeske, singen Rainer Bielfeld und Tim Fischer im Duett. Nachdem Zarah Fischer noch den Spielort Köln mit Möln verwechselte, warb er für seine anschließende Spendensammlung für sein Antiaidsprojekt in Simbabwe und beschloss mit „Die Rinnsteinprinzessin“, ebenfalls Text Edith Jeske, den gelungenen Abend. Der ein oder andere Zuschauer spendete gern und wechselte noch ein paar Worte mit Rainer Bielfeld oder Tim Fischer. Eine effektvolle Idee, so publikumsnah Spenden zu sammeln. Text: Isabel Oerke Fotos: Isabel Oerke

Lee Rocker/Built For Speed am 23.3.2008 im Knust,Hamburg

builtforspeed23032008knusthh3Die Aftershow Party der Hamburger Tattoo Convention versprach ein Highlight zu werden. Hatten sich doch Lee Rocker mit Buzz Campbell, Brophy Dale und Jimmy Sage im Hamburger Knust angesagt. An diesem Ostermontag gab es gleich drei Vorbands u.a. Built for Speed, auf die ich mich sehr freute. Die Band „Built for Speed“ ist sehr professionell.
Der Sound dunkler und ihre Version von „Personal Jesus“ einfach toll. Johnny hat einfach Spaß am schrägen Musizieren und eingängigen Songstrukturen. Mir haben „Mace Sharp & the Hellbops“ mit ihrem klassischen Rock and Roll außerdem gut gefallen.

leerocker23032008knusthh1Doch dann kam endlich Lee Rocker auf die Bühne. Sehr schick und mit schlauer Brille, die ihm hervorragend steht. Der Stray Cats Mitbegründer und Bassist gab alles.
Es gab gleich Stücke aus seinem zweiten Alligator Album „Black Cat Bone“. Dann folgten gekonnt gespielte Balladen oder schnelle Nummer. Die Gitarristen waren großartig und Lee Rocker spielte seinen silbernen Doublebass gewohnt sehr gekonnt.
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Im Publikum entdeckten wir Ted Harbeck von Rockabilly Mafia, der auch sehr begeistert schien.Leider ging ein schöner Konzertabend viel zu schnell zu Ende. Hoffentlich kommt Lee Rocker, ob mit oder ohne Stray Cats, recht bald wieder nach Hamburg.

Text: Isabel Oerke
Fotos: Isabel Oerke/Tom Holzer

Spring Break Hop 08 am 01 März im FZW, Dortmund

Am Samstag, den 01.03.2008 traf man sich zur großen Spring Break Sause im FZW, Dortmund. Es ist schön, dass jetzt im FZW komplettes Rauchverbot herrscht. So muss man keine Angst haben, dass einem der Petticoat angebrannt wird. Nachdem Varmints & Vagrants mit ihrem White Trash Hillbilly den Abend eröffneten, wurde schnell klar, dass uns ein vielfältiges Musikprogramm erwartete. Velvetone servierten Rockabilly mit einer Spur von Rhythm’n’Blues und Country Musik. Dannach wurde es eine Ecke härter. Denn Rockabilly mit der Energie des Punk zu verbinden, das haben sich Rich Taste auf die Fahne geschrieben. Die Rockin‘ Slickers spielten im Anschluss gekonnten Rockabilly bis schließlich THE GO-GETTERS aus Schweden ihre bekannten Stücke zum Besten gaben. Im FZW war an diesem Abend nur die Halle geöffnet, so dass die Veranstaltung gut gefüllt war und es ein ganz besonderer Abend wurde. Text: Isabel Oerke Fotos: Isabel Oerke

Divertissementchen – Ne Kölsche als Edelmann am 05.02.08 in der Kölner Oper

In einer Persiflage auf die literarische Vorlage Molieres („Ein Bürger als Edelmann“), erstellt von Heinrich Suttrup, bemüht sich der Kölner Bürger Aegidius Keldenich mit aller Gewalt und mit viel Geld um seinen „Aufstieg“ in die Kreise der Einflussreichen und Stars. Ihn umgeben bald viele „Helfer“, die Benimmkurse, Bildung und feinste Garderoben anbieten, dafür aber selbstverständlich großzügigste Honorierung in Rechnung stellen. Die Familie des karrierebewussten Helden sieht seinem Treiben zunächst nachsichtig zu, bis Ehefrau Adelgund und Tochter Luzie merken, wie ihr erworbenes und ererbtes Vermögen schneller als Eis in der Sonne schmilzt. Kann die Familie den drohenden Ruin abwenden und den Ehemann und Vater auf den Boden der Realität zurückbringen? Unter Männer Gesang Verein stellte ich mir bis jetzt immer etwas anderes vor. Ich verstand darunter Männer im Anzug, die artig auf der Bühne stehen und ihre Lieder trällern. Doch in der Kölner Oper gibt es jedes Jahr das Divertissementchen des Kölner Männergesangvereines. Ein Divertissementchen ist ein heiter, parodistisch angelegtes Theater- und Singspiel. In diesem Jahr hatte sich der Kölner Männergesangverein „Ne Kölsche als Edelmann“ vorgenommen. Wie man schon erahnen kann, wird hier das Stück „Der Bürger als Edelmann“ von Molière auf die Schippe genommen. Alles spielt natürlich in Köln und es gibt eine Menge kölsche Lieder und Anspielungen auf politische oder gesellschaftliche Eigenheiten der Stadt. Da saß ich nun im Publikum am Faschingsdienstag zwischen all den Narren und anderen Kostümen und traute meinen Augen nicht, als der Vorhang auf ging. Ein traumhaftes Bühnenbild und fantastische Kostüme erwarteten mich. Die schönen Frauen, alle männlichen Geschlechts, und die Ballerinas, die über die Bühne flogen, waren ein Traum. Es gab viele bekannte Melodien zu hören, wie beispielsweise „Diamonds Are the Girls Best Friend“, „Girls, Girls, Girls“ oder „Mackie Messer“, die natürlich alle verballhornt wurden. Natürlich fehlten auch die Karnevalslieder nicht, so „zog die Karawane weiter“ und die „dicken Mädchen“ hatten schöne Namen. Phantasie, Träumerei und Gesang in Perfektion und eine wunderschöne Geschichte in zehn verschiedenen Bühnenbildern, das ist das Divertissementchen. Mit Zwölf Minuten stehenden Ovationen wurde das Ensemble nach fast dreistündiger Entführung in diese Zauberwelt belohnt. Und als Zugabe der besonderen Art wurde „Am Aschermittwoch ist alles vorbei“ gesungen. Hier sang neben den Akteuren auch das Publikum lauthals mit. Das war ein ganz besonderes Erlebnis und ein schöner Karnevalsausklang. So ist es auch nicht verwunderlich, dass ich im ganzen Opernsaal keinen einzigen freien Platz gesehen habe. Text: Isabel Oerke/Gisela Renker Fotos: Isabel Oerke

Fatal Banal in Ehrenfeld, die Alternative im alternativen Karneval

Im 17. Jahr stand das Fatal Banal Ensemble in dieser Session auf der Bühne des Bürgerzentrums Köln-Ehrenfeld. Acht Akteure und die fünf Musiker der Fatal Banal-Hausband „Die Trauzeugen“ sorgen für ein umfangreiches Programm aus Politik, Realsatire, kölner Lokalthemen, Karneval und Klamauk. Sitzungspräsident Christoph Stubbe führte durch die gelungene Show, bei der diesmal in die Sterne geschaut wurde oder Chantalls Mutter die Karriere ihrer Tochter als Germany’s next Topmodell plante. Ob Probleme mit der KVB, eine Stadtführung in Köln, Speeddating oder die Frage, ob man die geplante Kölner Großmoschée in den Ehrenfelder Karnevalsumzug integrieren kann, die Themen sind vielfältig und es gibt jede Menge zu lachen. Die Band – die Trauzeugen – präsentierten sich immer wieder in neuem Bühnenoutfit und spielten tolle Songs, beispielsweise über PC – Probleme mit der Firewall. Das Publikum wird zum Mitmachen angehalten und so konnte der Fatal Banal Wanderpokal vergeben werden. Das war kein Wunder, denn die circa 200 meist kostümierten Gäste klatschten, schunkelten und sangen lauthals mit und hatten so den Pokal in jedem Fall verdient. Alle Fatal-Banal-Themen sind bissig-ironisch und betrafen nicht nur Karnevalistisches, sondern vorwiegend lokales Geschehen, frei nach dem Motto: „Wir müssen nur lustig sein, dann kommt der Spaß ganz von allein“. Nach der Sitzung wurden blitzschnell die Bänke weggeräumt, die Trauzeugen spielten unermüdlich weiter und im Bürgerzentrum Ehrenfeld wurde noch ausgelassen gefeiert. Fatal Banal ist wirklich eine besondere Sitzung im Kölner Alternativkarneval, bei der immer eine Menge Dinge auf die Schippe genommen werden. Auf das Programm im nächsten Jahr sind wir sehr gespannt. Text: Isabel Oerke Fotos: Isabel Oerke

Stille Nacht mit Herrn Holm in Bargteheide

Am 22.12.07 wurde es auch im Bargteheider Kleinen Theater besinnlich. Hier befand sich diesmal die Polizeiwache von Herrn Holm, der dem Bürger erklärte was Weihnachten zu beachten sei. Oft sei es besser manche Verwandte auch an diesem Fest nur fernmündlich zu sehen oder ein beliebter Weihnachtswunsch sei Weihnachten einmal fremdzugehen. Holms Revier ist jetzt mit neuester Technik ausgestattet. Laufband und Fahrstuhl funktionieren pneumatisch und bringen Holms Kollegen Rehbein und Vogel zur Verstärkung für das Polizeiorchester in die bald festlich geschmückte Amtsstube. Mit Banjo, Bass und Schlagwerk, werden Weihnachtslieder à la Jingle Bells gesungen und so manches russisch-französisches Liedgut mit plattdeutschen Texten vorgetragen, welches sogar den Ausbildungshund in seiner Hundehütte zum Jaulen bringt. Diese Musikeinlagen sind lustig, jedoch strecken sie das Programm gewaltig. Ansonsten belehrt Herr Holm, wie immer den anwesenden Bürger, mal zweideutig oder indem er zeigt was er auf dem Verpackungsseminar gelernt hat. Auch wenn Holm die Weihnachtsgeschichte der eiligen drei Könige vorträgt, gibt das einen besonders festlichen Anblick. Das Schönste ist jedoch Herrn Holm im plüschigen Weihnachtsoutfit zu sehen, der nicht durch den Kamin kommt, sondern durch den Fahrstuhl. Das geht mit viel Rauch und ganz pneumatisch. Text: ak Fotos:i.s.o.

Rockin’ Around The Christmas Tree 2007 im FZW, Dortmund

Der Rockabilly Tanz um den Weihnachtsbaum im Dortmunder Freizeitzentrum West ist schon legendär. So ging es am Samstag, den 15.12.2007 schon um 16 Uhr los und die Rockabilly Szene aus ganz NRW hatte sich versammelt. Bei so hochkarätigen Bands war dies kein Wunder. Los ging es mit der dänischen Jumpin’ Jive Formation Jordan’s Drive, die im Grimassen schneiden und Herumblödeln einsame Spitze sind. Selten hat man so eine musikalische Bandbreite und so eine Publikumsnähe gesehen. Das Schöne im FZW war an diesem Abend wieder einmal, dass die Bands auf zwei Stages spielten. Ich vernachlässigte jedoch Randy Rich and the Poor Boys, die Ballroom Rockets, sowie die Jailbirds im Club ein wenig, da sich die Bands mit denen auf der Hauptbühne überschnitten und es im Club auch zu voll war. The Chrystalairs gehören beim Rockin’ Around The Christmas Tree schon zu einer festen Größe und so gab es auf der Hauptbühne wieder Acapella und DooWop vom Feinsten. Diesmal wurde die Gruppe im Hintergrund von der Band Mars Attacks begleitet, die später auch noch ihren Auftritt hatten. Ob Klassiker, wie „Stand by me“ oder Stücke, wie „ Little Miss Pinocchio“, auf deutsch oder englisch sorgten die Songs in jedem Fall für eine gute Stimmung. Es folgten Hillybilly Moon Explosion mit Sängerin Emanuela an der Rhythm Guitar und einer Menge Rock and Roll, Rockabilly und Artverwandtes. Es war aber an der Zeit einmal in den Club zu schauen und das war eine gute Entscheidung. Hier bot Tony Chicken & The Sariboga Boys einen Auftritt mit dem besonderen Charme eines Tanzorchesters. Mit Songs wie „Schön war die Zeit“, „Ramona“, etwas von Heinrich Pumpernickel und Eigenkreationen, wie „S-Bahn Baby“, war der Auftritt der galanten Herren etwas ganz Besonderes. Der anschließende Auftritt von Mars Attacks war wilder authentischer Rockabilly mit schönen Trompetenklängen. Die österreichisch/schweizerische Formation um Sänger Roland Riedberger bot, meines Erachtens, den gelungensten Auftritt. Es wurde viel von ihrem aktuellen Album „Circle of Love“ gespielt. Songs, wie „Rome Wasn’t Built In One Summer“, strotzten nur so vor Energie. Der Tanz um den Weihnachtsbaum im FZW war wie immer eine gelungene Veranstaltung, bei der nach den Konzerten noch auf zwei Floors zum Record Hop geladen wurde. Text: i.s.o. Fotos:i.s.o.

10 jähriges Jubiläum am 01/02.09.07 beim Mittelalter Spectaculum in Hamburg

Im wunderschönen und weitläufigen Öjendorfer Volkspark gastierte am 01. und 02. September wieder die bekannte Ritterveranstaltung, das Mittelalter Spectaculum. Schon seit 14 Jahren tourt dieses Spectaculum durch Deutschlands schönste Parks und Freizeitanlagen. In Hamburg hatte das Mittelalter Spectaculum dieses Mal 10 jähriges Jubiläum. Mehr als 1000 Mitwirkenden, seien es Rittergruppen%